Die enge Pforte: Roman

by André Gide | Literature & Fiction |
ISBN: 342312427X Global Overview for this book
Registered by wingGhaneschawing of Gmunden, Oberösterreich Austria on 11/25/2010
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Journal Entry 1 by wingGhaneschawing from Gmunden, Oberösterreich Austria on Thursday, November 25, 2010
von einer Bookcrosserin aus Phoenix Arizona geschenkt bekommen, ich hoffe sie macht noch einen Eintrag.
Buch wird bald gelesen.

Danke an tabby-cat-owner

Kurzbeschreibung
Dieser kurze Roman um eine ausweglose Leidenschaft, der 1909 auf den "Immoralist" folgte, war der erste kommerzielle Erfolg des Autors. Der junge Jerome liebt seine Cousine Alissa, die jedoch wegen eines prägenden Erlebnisses in ihrer Kindheit der körperlichen Liebe entsagen will. Obwohl sie seine Gefühle erwidert, zieht sie sich von Jerome zurück, für den sie jahrelang ein ungelöstes Rätsel bleibt. Erst nach Alissas Tod gibt ihr Tagebuch erschütternden Aufschluss über ihre Sehnsüchte. Zunächst als Satire auf überholte religiöse Lebensformen gedacht, geriet die Erzählung zum mitfühlenden Dokument einer verzweifelten psychologischen Situation.
Über den Autor
André Gide (1869-1951) wurde streng puritanisch erzogen und setzte sich später rückhaltlos für die Freiheit des Individuums gegenüber Kirche, Konvention und Moral ein. Das Gesamtwerk des Nobelpreisträgers von 1947 steht neben dem der großen literarischen Innovatoren des 20.Jahrhunderts wie Proust, Musil und Joyce.



Journal Entry 2 by wingtabby-cat-ownerwing at Phoenix, Arizona USA on Sunday, November 28, 2010
I found this book in a thrift store in Phoenix, Arizona, USA. I decided to send it to a bookcrosser in Germany so that it could find a reader.

Journal Entry 3 by wingGhaneschawing at Gmunden, Oberösterreich Austria on Wednesday, December 01, 2010
I read it now

Journal Entry 4 by wingGhaneschawing at Gmunden, Oberösterreich Austria on Wednesday, December 08, 2010
Tugend, Tugend und Einsamkeit.
André Gide hat 15 Jahr an diesen Buch gearbeitet und einiges biographische eingeflochten.
Ich war froh als ich es fertig hatte, den einfühlen kann man sich in die Handelnden nur schwer.
Alissa mit ihrem Vorhaben sich der "körperlicher" Liebe zu verwehren ging mir sehr auf die Nerven, ihr Cousine und Geliebter (der es ja nicht sein durfte) tat mir leid.
Die Sprache sehr altertümlich und Ähnlichkeiten mit Zola sind für mich zu erkennen.
Für mich haben die Menschen es aber nicht geschafft die "Enge Pforte" zu durchschreiten,außer wenn man den Tod als Befreiung ansieht?
Verständlich ist, das eine solche Zeit Freud und seine Zeitgenossen erschaffen hat.
Am Schluß der Kommentar von Peter Andrè Bloch hat mir einiges erklärte.


reist zu
Alissila

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