Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch

by Alexander Solschenizyn | Literature & Fiction |
ISBN: 342600190x Global Overview for this book
Registered by laborqueen of Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on 8/12/2009
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Journal Entry 1 by laborqueen from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, August 12, 2009
Der Roman schildert einen Tag im Leben des namensgebenden Charakters, eines Iwan Denissowitsch Schuchow, der in einem sowjetischen Straflager inhaftiert ist.

Der Roman wurde bald im westlichen Ausland bekannt – bereits ein Jahr später erschien die amerikanische Übersetzung, die rasch auch eine deutsche Fassung nach sich zog. Alexander Solschenizyn wurde 1970 der Nobelpreis für Literatur zugesprochen.

Das Cover sieht anders aus...

Journal Entry 2 by laborqueen from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, February 08, 2010
Eins der 1000 Bücher....

Ich fand das Thema eigentlich ganz spannend, da hätte man mehr draus machen können! Ich zähle dies zu den Büchern, die aus ihrem geschichtlichen Zusammenhang, zu den 1000 wichtigsten Büchern gehören!

Journal Entry 3 by laborqueen from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, February 28, 2010
Reist in lady-libertys 1000 Bücher-Box weiter

Journal Entry 4 by wingKYHwing from Siegburg, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, April 08, 2010

Aus der [2. Bookbox] Buch der 1000 Bücher von Lady-Liberty entnommen.

Ein Buch aus dem "Buch der 1000 Bücher".
NobelPrize Literaturnobelpreis: 1970 - Alexander Solschenizyn

Journal Entry 5 by wingKYHwing at Siegburg, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, May 07, 2012

Vom Mount Everest zum Brocken: Bergabbau-Challenge 2012 (Übersicht)
Mai: "Zeit"
Lies mindestens ein Buch, dessen Titel mit dem Thema Zeit zu tun hat (z. B. Minute, Uhr, Kalender, Jahreszeit).



Das Buch hat mir gefallen.
Der Stil ist gut zu lesen und die Geschichte ist nicht langweilig, obwohl nicht wirklich etwas "geschieht".
Es ist eben ein normaler Tag im Leben Schuchows.
Und das ist es, was man sich bei etwas Ruhe noch einmal überlegen muss. Wie dieser tägliche Kampf, die (all)tägliche Schikane so normal geworden ist, dass der Tag am Ende des Tages sogar ein guter war. Weil er nicht in den Bunker musste. Weil er eine doppelte Portion Essen ergattert hat.
Das ist das eigentlich erschütternde an diesem insgesamt merkwürdig positivem Buch.
Positiv deshalb, weil Schuchow es schafft in Kleinigkeiten soviel positves zu sehen und sich gleichzeitig weder aufgegeben hat noch bemitleidet. Und das färbt auf die Stimmung des Romans ab. Finde ich jedenfalls.

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