Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde

by Alan Weisman | Science |
ISBN: 9783492051323 Global Overview for this book
Registered by DocBVienna of on 6/10/2008
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6 journalers for this copy...
Journal Entry 1 by DocBVienna from not specified, not specified not specified on Tuesday, June 10, 2008
I got this book for Christmas, but could not get over its human-bashing tone. I hope it can find someone else who does not mind being bashed and who wants to read about the effects of humanity just disappearing.

Journal Entry 2 by DocBVienna from not specified, not specified not specified on Sunday, July 13, 2008
Am Freitag, dem 11. 7. zu Kasy abgeschickt

Journal Entry 3 by wingkasywing from Nußloch, Baden-Württemberg Germany on Sunday, July 20, 2008
So, das Buch hat mich nun erreicht und ich bin sehr gespannt....

Journal Entry 4 by wingkasywing from Nußloch, Baden-Württemberg Germany on Monday, August 04, 2008
Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und viele aha-Effekte gebracht. Die Recherchen von Alan Weismann fand ich sehr ausführlich und überzeugend. Sicher wird Jemand mit mehr biologischem oder technischen Fachwissen, den ein oder anderen Mangel finden, aber das ändert nichts an der Botschaft des Buches :" Wir sind nicht allein auf dieser Welt und sollten mehr dafür tun, dass es noch lange so bleibt."
Ich habe schon sehr für dieses Buch geworben und so wird es noch ein paar mal direkt weiter gegeben.

Journal Entry 5 by wingSympathisantwing from Nußloch, Baden-Württemberg Germany on Sunday, August 10, 2008
Wandert vom rechten auf den linken Nachttisch

Journal Entry 6 by wingSympathisantwing at Mannheim, Baden-Württemberg Germany on Friday, October 10, 2008

Released 11 yrs ago (10/10/2008 UTC) at Mannheim, Baden-Württemberg Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

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Geht mit auf´s Meetup nach Seckenheim
Für Kaschma

Journal Entry 7 by kaschma from Mannheim, Baden-Württemberg Germany on Saturday, October 11, 2008
Die Werbestrategie war erfolgreich ;-)
Es muß nur noch ein bißchen warten bis die gelagerten Ringe abgearbeitet sind...

Edit 9.4.09
Das war interessant. Manches konnte man sich denken, aber es gab auch paar Überraschungen. Skurril und sinnlos: Warnschilder für Lebewesen, die eventuell nach uns auf der Erde leben und aus Versehen auf unterirdisch gelagerten Atommüll stoßen könnten, der noch ein paar Millionen Jahre lang strahlen wird.

Edit 13.5.09
Hab es heute an tigerle und husky verschickt. Hinweis für die weitere Reise: Das Buch paßt nicht durch den Einwurfschlitz der gelben Postbriefkästen.

Journal Entry 8 by husky from Kürnbach, Baden-Württemberg Germany on Saturday, May 16, 2009
Danke! kam heute an, der Postbote hat auch freundlicherweise geklingelt und es mit dem Briefkastenschlitz gar nicht erst versucht.

Journal Entry 9 by wingtigerlewing from Kürnbach, Baden-Württemberg Germany on Saturday, July 04, 2009
Ich hab mich dazwischengeschummelt und das Buch zuerst gelesen.

Also wenn ich Titel und Inhalt des Buches zusammen betrachte, sage ich klar Thema verfehlt!

Beziehe ich mich nur auf den Inhalt, ist es eine ausführliche Zusammenfassung von Missständen, die durch das Vorhandensein des Menschen zustande kamen. Fortschritt des Menschen, war und ist viel zu oft ein Rückschritt der Natur, wie man in Umweltzerstörung, -verschmutzung und dergleichen mehr sehen kann. Auch die Frage warum manche Kulturen, wie z.B. der Mayas zum Untergang verurteilt waren, ist interessant erarbeitet, liefert aber letztendlich auch keine richtige Begründung, wie der Autor selber sagt. Im Großen und Ganzen fehlt mir wirklich das eigentliche Thema, eine Welt ohne den Menschen. Die Abschnitte des Buches, die sich darauf beziehen, kann man auf wenigen Seiten zusammenfassen. Vielleicht bin ich auch mit zuviel Erwartung an das Buch herangegangen und bin nun nach dem Lesen etwas enttäuscht.

Wandert nun über den Schreibtisch zurück zu husky, der schon mit dem Lesen anfängt ...

Journal Entry 10 by husky from Kürnbach, Baden-Württemberg Germany on Saturday, July 04, 2009
eben von tigerle übernommen und gelesen, mit großem Interesse, wenn auch mit zwischenzeitlichem Magengrimmen - wegen der vielen kleinen Fehler (oder falschen Übersetzungen?).
Ingesamt gesehen ist es eigentlich ein gutes Buch über die Kraft der Natur, sich an Veränderungen anzupassen und sich letztendlich gegen Menschenwerk durchzusetzen; wenn auch manchmal erst in evolutionären oder geologischen Zeiträumen. Die langen Zeiträume sind überhaupt so ziemlich das Spannendste bei der Betrachtung, immerhin sind auch die gewaltigsten Naturschönheiten (Berggipfel, Schluchten, Meeresküsten... gar nicht zu reden so kurzlebigen Dingen wie 1000-jährigen Bäumen...) immer nur als Momentaufnahme innerhalb eines endlosen Kreislaufes von Veränderungen zu sehen. Also von daher auf jeden Fall lesenswert.
Aber noch mal zu den kleinen Ungenauigkeiten, und die nerven in ihrer Häufung schon:
-Zum Beispiel haben die Wälder von Bialowiesca sicher allerhand Besonderheiten zu bieten, aber ganz bestimmt keine Roteichen, zumindest keine, die dort von Natur aus heimisch und über 100 Jahre alt wären, weil die Roteiche (Quercus rubra) eine nordamerikanische Baumart ist (und eben erst seit knapp 100 Jahren in Polen vom Menschen eingeführt bzw. angepflanzt worden ist). In Polen gibt es ausgedehnte Eichenwälder und die Eiche ist im Urwald der Tiefebenen vom Niederrhein bis zur Wolga sicher eine dominierende Baumart, aber es sollte doch die Stieleiche (Quercus robur) sein.
-Weiter mit ähnlicher Kritik: das Zermahlen von Kalk aus dem Mörtel zusammengestürzter Gebäude soll die Artenvielfalt erhöhen. Mag sicher sein, kalkreiche Böden sind (hierzulande) immer relativ artenreich, aber das Beispiel für die Artenvielfalt "Bäume wie Kreuzdorn und Birke" zu wählen, ist ziemlich unglücklich. Das weiß egentlich jeder, der auf aufgelassenen Bahnstrecken, nährstoffarmen Hochmooren (mit sehr saurem ph-Wert, völlig kalkfrei!) oder in den Fensterhöhlen nicht genutzter Industriegebäude Birken sprießen sieht - die brauchen nun wirklich keinen besonderen Kalkschub dafür. Und der Kreuzdorn ist eine Gattung mit unterschiedlichen Arten. Die Art Rhamnus frangula (Faulbaum) z.B. besiedelt in Deutschland gerne bodensaure Böden mit guter Wasserversorgung, mit besonderer Vorliebe unter Fichtenwäldern im Mittelgebirge (also nix mit Kalk). Andere Kreudornarten, etwa Rhamnus carthartica (Purgier-Kreuzdorn), sind schon an Kalk gebunden, aber nicht unbedingt so rar, dass ich ihr massenhaftes Vorkommen als "Erhöhung der Artenvielfalt" sehen würde.
-Inwiefern gentechnische Veränderungen bei "Obst und Gemüse" dazu genutzt werden können, "Gingko biloba" herzustellen, ist mir völlig rätselhaft. Gingko biloba ist eine Pflanzenart, natürlich der Gingko-Baum, und muss bzw. kann gar nicht gentechnisch über einen Umweg von irgendwelchem anderem Grünzeug "hergestellt" werden.
So geht das fort und fort, alle paar Seiten ein grober Schnitzer, der die ansonsten wirkliche lesenswerte Leserei rüde unterbricht. Dafür, dass ein Haufen Quellen im Anhang genannt ist und fast zehn Seiten Danksagungen an hilfreiche Wissenschaftler, ist das ganz schön schwach.

Journal Entry 11 by husky at Dubai, Dubai United Arab Emirates on Sunday, September 27, 2009

Released 10 yrs ago (9/30/2009 UTC) at Dubai, Dubai United Arab Emirates

CONTROLLED RELEASE NOTES:

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