Tod im Schnee

by Brigitte Aubert | Mystery & Thrillers |
ISBN: 3442727804 Global Overview for this book
Registered by wingBCZ-Reisekneipewing of Dresden, Sachsen Germany on 10/21/2006
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Journal Entry 1 by wingBCZ-Reisekneipewing from Dresden, Sachsen Germany on Saturday, October 21, 2006
Das Buch haben wir von der netten Bedienung Bernd aus unserer Offiziellen Bookcrossingzone, der Reisekneipe Dresden bekommen.

Das fand ich bei Amazon:
Über den Autor
Brigitte Aubert, 1956 geboren, zählt zu den profiliertesten Krimiautorinnen Frankreichs. Sie schreibt neben Romanen auch Drehbücher und ist Produzentin der erfolgreichen "Série noire", einer Koproduktion von Gallimard und dem französischen Fernsehen TF1. 1996 wurde sie für "Im Dunkel der Wälder" mit dem französischen Krimipreis ausgezeichnet. Brigitte Aubert lebt heute in Cannes.

Journal Entry 2 by wingBCZ-Reisekneipewing from Dresden, Sachsen Germany on Thursday, October 26, 2006
Jetzt im Bestand der BCZ-Reisekneipe.

Journal Entry 3 by Suywen from Erlangen, Bayern Germany on Sunday, November 05, 2006
Bei einem Kurztrip nach Dresden in der Reisekneipe mitgenommen.

Journal Entry 4 by Suywen from Erlangen, Bayern Germany on Thursday, November 09, 2006
waren mir etwas zu viel Tote. Am Ende wollte mans dann aber doch wissen und hat das Buch nicht mehr weggelegt.

Journal Entry 5 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Thursday, January 25, 2007
Lifetime- Lesechallenge: 1 Jahr - 1 Land

FRANKREICH

Französische Krimiautorin, hab ich noch nicht gehabt ... also raus aus der Kühlbox!

Edit 22.04.2007
Ist zwar spannend, aber ich fand es ziemlich unrealistisch. Die Ich-Erzählerin war einfach nicht glaubwürdig, auch die übrigen Patienten in dem Wohnheim (warum, stellt sich ja raus, aber das will ich nicht verraten). Die Polizisten müssen auch ziemliche Trottel sein, von Ermittlungen kann eigentlich nicht die Rede sein, sonst hätte es am Ende ja nicht dermaßen viele Tote gegeben. Und das waren mir eindeutig zu viele. Schade auch, dass die Stimmung in dem eingeschneiten Schidorf nicht bei mir ankam, wer sowas schon mal erlebt hat, weiß, dass es etwas sehr eigentümliches ist, zwischen herrlich und ein bisschen schaurig.
Gelungen fand ich eigentlich nur die Verknüpfung von Fiktion und Realität, mit der sich die Autorin ins Spiel bringt. Das Ende ist etwas wirr, und ich finde es ziemlich an den Haaren herbei gezogen.
Nun ja, kann man lesen, muss man aber nicht!

RELEASE NOTES:


Journal Entry 7 by chaospoint from Nürnberg, Bayern Germany on Wednesday, May 09, 2007
Aus der Krimi-Box gefischt und kommt nun auf den TBR-Stapel.

Journal Entry 8 by wingSee-Sternwing from Kemmental, Thurgau Switzerland on Sunday, November 04, 2007
Darf wahrscheinlich gleich weiterreisen und in die Krimibox, die gerade bei mir weilt...

Journal Entry 9 by wingSee-Sternwing from Kemmental, Thurgau Switzerland on Monday, November 05, 2007

Journal Entry 10 by Leseliese from Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern Germany on Sunday, November 11, 2007
Aus Leseclaukes Ich-habe-zu-viele-Bücher-im-Regal-KrimiBox entnommen.


23.11.07
Nette Geschichte, die durch das Ende irgendwie zerstört wird. Die vielen Leichen und das viele Blut hätten mich beinahe dazu gebracht, ein paar Seiten vor dem Schluß das ganze beiseite zu legen.

Journal Entry 11 by Leseliese from Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern Germany on Sunday, July 20, 2008
Reist durch die Welt mit der 3. Runde meiner Europa-Krimibox!

Journal Entry 12 by Rapunzellen from Esslingen, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, August 27, 2008
Trotz der kritischen Beurteilungen werde ich das Buch lesen, sobald ich Zeit dazu habe.

Journal Entry 13 by Rapunzellen from Esslingen, Baden-Württemberg Germany on Friday, January 09, 2009
Inzwischen habe ich das Buch gelesen und muss mich den kritischen Stimmen vor mir anschließen.
Die erste Hälfte hat mich ungeheuer fasziniert, weil eine blinde, stumme und an den Rollstuhl gefesselte Heldin mal etwas ganz Neues ist. Auch haben mich die kritischen und oft wütenden Gedankengänge von Elise berührt, besonders wenn sie sich darüber ärgert, dass andere über sie reden, als wäre sie nicht da. Das ließ mich darüber nachdenken, wie oft gesunde Leute über den Kopf von Behinderten hinweg reden und entscheiden.
Aber ab der zweiten Hälfte wurde der Krimi immer absurder: als ob die Autorin nicht mehr wisse, wie sie zu einem sinnvollen Ende kommen soll, und deshalb zum Schlachtbeil greife, nach dem Motto "wenn alle tot sind, ist auch Schluss".

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