Der Auftrag des Magiers.

by Avi | Science Fiction & Fantasy |
ISBN: 3473352314 Global Overview for this book
Registered by DEESSE of Erstein, Alsace France on 5/29/2006
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Journal Entry 1 by DEESSE from Erstein, Alsace France on Monday, May 29, 2006
"Spannung, Dramatik und Magie in einem meisterhaft erzählten Krimi!"

Als Mangus der Magier mitten in der Nacht von einem Boten des Königs abgeholt wird, ergreift ihn tiefe Furcht. Er ist unlängst der schwarzen Kunst angeklagt worden und steht seither unter strengem Hausarrest. Was erwartet ihn im Palast, ein neues Verhör? Vielleicht gar der Tod? - Doch weit gefehlt. Die königliche Familie hat einen Auftrag für ihn: Der Prinzessin ist mehrfach ein Geist erschienen und Mangus soll sie von ihren grausigen Visionen befreien. Ist dies vielleicht doch eine Falle für den Magier? Mit gemischten Gefühlen macht Mangus sich ans Werk. Was er entdeckt, fordert seine ganze Kunst. Und einen kühlen Kopf!

Klappentext:
Mit geschlossenen Augen und in der Hoffnung, Reichtum aufzudecken, drehte Fabrizio die neunte und letzte Karte um. Als er die Augen öffnete, musste er nach Luft schneppen, denn die letzte Karte war: Der Tod.
Im selben Moment erschütterte ein krachender Donner das Haus. Gleichzeitig klopfte es heftig an der Tür. Beides kam so unerwartet und in einem so entsetzlichen Moment, dass dem Jungen die Tarotkarten wie ein Geysir aus der Hand schossen.
Zu Tode erschrocken sammelte Fabrizio die Karten auf, steckte sie in die Tasche, tastete nach Knüppel und Laterne und sprang auf. Das Klopfen wurde fordernder. "Ich komme!", rief er, während er durch den Flur hastete. "Ich komme!"
Fabrizio beschloss, vorsichtig zu sein. Er konnte sich nicht denken, wer - oder was - auf der anderen Seite der Tür sein mochte.
Hatte er nicht eben die Todeskarte gelegt? "Wer ist da?", rief er. "Nachricht von der Burg!", schrie jemand.
Von der Burg! Der Tod selbst wäre willkommener gewesen.
Fabrizios erster Gedanke war, zu seinem Herrn zu laufen und ihn zu warnen. Schließlich war es erst zehn Monate her, seit Mangus verhaftet und in eben dieser Burg vor Gericht gestellt worden war.
Unter der Androhung von Folter hatte er damals reumütig gestanden, dass er ein Magier sei. Im letzten Moment hatte König Claudio sein Leben verschont, aber Mangus blieb unter Hausarrest und wurde ständig beobachtet. Er durfte keinen Schrigg über die Schwelle seines Hauses tun und musste sich einverstanden erklären, jeden Kontakt mit anderen Menschen zu meiden.
"Aufmachen!", kam der Ruf von draußen.
Mit zitternden Händen zog Fabrizio den eisernen Riegel zurück, machte die Tür einen Spaltweit auf und linste hinaus. Im schwachen Schein seiner Laterne sah er einen Soldaten im strömenden Regen stehen. Der schwarze Umhang des Mannes flatterte im Wind wie die Flügel eines zornigen Raben. "Eine Botschaft für Mangus den Magier", brüllte der Soldat über den Sturm. "Eine Botschaft vom König!"

Journal Entry 2 by DEESSE from Erstein, Alsace France on Thursday, December 24, 2009
Na ja, so sonderlich spannend war es dann doch nicht. Die Verschwörung war mit der Zeit etwas langweilig, einzig die Erkundung der Geheimgänge auf der Burg waren ganz lustig.
Als Kinderbuch aber sicher ganz OK - kommt deshalb erst mal in unsere Klassenbibliothek.

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