Der Vater Eines Morders

by ANDERSCH Alfred | Other |
ISBN: 3257204981 Global Overview for this book
Registered by mamoune on 2/27/2006
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Journal Entry 1 by mamoune on Monday, February 27, 2006
pas lu.....forcément puisqu'il est en allemand !! :)

Journal Entry 2 by mamoune at Troc' Café - rue du faubourg de Saverne in Strasbourg, Alsace France on Thursday, March 02, 2006

Released 14 yrs ago (3/2/2006 UTC) at Troc' Café - rue du faubourg de Saverne in Strasbourg, Alsace France

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

en allemand !! pour fanny ou Déesse ??

Journal Entry 3 by DEESSE from Erstein, Alsace France on Monday, March 06, 2006
En allemand:
Ich hab' schon von dieser Erzählung gehört, sie wurde nach Anderschs Tod erst veröffentlicht.
"Der Vater eines Mörders" ist der Vater von Himmler. Anscheinend soll die Hauptperson, der Schüler Franz Kien, ein "alter Ego" von Alfred Andersch sein. Ich weiß noch nicht, ob und wann ich das Buch lesen werde, auf jeden Fall wird es dann in Deutschland freigelassen.
Danke, mamoune!

Journal Entry 4 by DEESSE at Erstein, Alsace France on Wednesday, August 18, 2010
Ich habe die Erzählung endlich mal in Angriff genommen, nämlich als Challenge-Buch für die August-Aufgabe. (Lies mindestens ein Buch mit einem "Familien-Begriff" im Titel!)

Der Untertitel lautet: "Eine Schulgeschichte". Es ist die Wiedergabe einer Griechisch-Stunde aus der Sicht des Schülers Franz Kien. Der Gymnasialdirektor Himmler möchte die Griechisch-Stunde des Lehrers Kandlbinder "inspizieren", es wird aber eher eine Inspektion des sehr mittelmäßigen Schülers Franz Kien (= Alfred Andersch). Vielleicht war das ja von Anfang an sein Plan?
Zuvor muss er sich jedoch mit einem adligen Schüler messen, der keinerlei Respekt vor dem Gymnasialdirektor zeigt und meint, aufgrund seines Adels könne er tun und lassen, was er will. Dieser "fliegt" letztendlich. Franz Kien zwar auch, aber nur, weil sein arbeitsloser Vater das Schulgeld für das humanistische Gymnasium nicht mehr bezahlen kann und das Stipendium wegen Franz' schwachen Leistungen nicht mehr gewährt wird.

Der Gymnasialdirektor hat ein paar sehr "zweifelhafte" Methoden, z.B. macht er Schüler öffentlich lächerlich... aber es war damals auch eine andere Zeit.

Aus dem Nachwort für Leser (von Andersch selbst):

"Dieses Fragment eines Kommentars wird überhaupt nur hergezeigt, um die allergröbste Mißdeutung auszuschließen; niemand soll denken können, ich habe mit "Der Vater eines Mörders" die Sippe der Himmlers behaftet, auch wenn Franz Kien dies in einem gewissen Sinne tut, indem er für den Sohn, - den er nicht kennt -, Verständnis aufbringt, gegen den Vater, der ihm tief unsympathisch ist.

Angemerkt sei nur noch, wie des Nachdenkens würdig es doch ist, daß Heinrich Himmler, - und dafür liefert meine Erinnerung den Beweis -, nicht, wie der Mensch, dessen Hypnose er erlag, im Lumpenproletariat aufgewachsen ist, sondern in einer Familie aus altem, humanistisch fein gebildetem Bürgertum. Schützt Humanismus denn vor gar nichts? Diese Frage ist geeignet, einen in Verzweiflung zu stürzen." (S. 135f.)

Journal Entry 5 by DEESSE at Coffee Fellows in Karlsruhe, Baden-Württemberg Germany on Friday, September 03, 2010

Released 9 yrs ago (9/3/2010 UTC) at Coffee Fellows in Karlsruhe, Baden-Württemberg Germany

WILD RELEASE NOTES:

Einem lesenden Kaffeetrinker "geschenkt"...

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