Zonenkinder

by Jana Hensel | Biographies & Memoirs |
ISBN: 3499235323 Global Overview for this book
Registered by Buecherschlumpf of Neu-Ulm, Bayern Germany on 7/14/2005
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20 journalers for this copy...
Journal Entry 1 by Buecherschlumpf from Neu-Ulm, Bayern Germany on Thursday, July 14, 2005
Jana Hensel war dreizehn, als die Mauer fiel. Von einem Tag auf den anderen war ihre Kindheit zu Ende. Die vertrauten Dinge des DDR-Alltags verschwanden gleichsam über Nacht - plötzlich war überall Westen, die Grenze offen, die Geschichte auch. Eine ganze Generation machte sich daran, das veränderte Land neu zu erkunden. Jana Hensel erzählt von ihrem Leben in der Schwebe zwischen Ost und West.

Durch dieses Buch wurde mir deutlich, dass nicht alles, was aus der DDR kam, schlecht ist und dass es wirklich schwer gewesen sein muss, plötzlich in einer anderen Welt mit anderen Werten zu leben, die die "alten Werte" der DDR nicht gutheißt.


Wird zum RAY

JURINDE
CaptainCarrot
blue-book
outofreach (vorgezogen, da gerade in Deutschland)
pinardelrio
greeneyemoony
clementine0268
Maenade
sumber
Piggeldy
Anna-Lena
Valmue
Ceejay1982
(annamirl)
mobicat (Schweiz)
Fliegi
Grobo
Velten
Lys-is-trata <== Buch ist hier


Journal Entry 2 by wingJurindewing from Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt Germany on Tuesday, September 20, 2005
Meinen allerherzlichsten Dank fürs zusenden!

Journal Entry 3 by wingJurindewing from Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt Germany on Friday, September 23, 2005
Liest sich flott und hat mir ungeheuer gut gefallen. Die Autorin ist ja fast gleich alt wie ich nur eben ein Ossi und ich ein Wessi jetzt im Osten. Natürlich hat sich für mich viel viel weniger geändert.

Ich musste mich an eine Situation bei einer Familienfeier einer Ex-Kommulitonin erinnern, wo deren Eltern erst nach ca. 30 min Gespräch bemerkten, dass wir (Mein Mann hat einen Westfälischen Akzent den man immer raushört) garnicht aus dem Osten seien. Das war 2004 und wir waren offensichtlich die ersten Wessis, die sie jemals getroffen haben. Hinsichtlich "Völkerverständigung" ist es noch ein langer Weg.

So nun kann das Buch auch schon weiterreisen.

Released 14 yrs ago (9/27/2005 UTC) at BookRay in -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

So das Buch ist jetzt unterwegs zu CaptainCarrot, da blue-book
noch im Urlaub ist. CaptainCarrot bitte schick das Buch anschließend unbedingt an blue-book! Viel Spaß!

Journal Entry 5 by CaptainCarrot from Dortmund, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, September 30, 2005
Gerade angekommen - danke an Buecherschlumpf und JURINDE! Ich packe gerade Urlaubslektüre zusammen - das Buch geht bestimmt mit!

Journal Entry 6 by CaptainCarrot from Dortmund, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, October 14, 2005
Buch gelesen und bin etwas ratlos - ist das alles "zonentypisch"? Manche Verhaltensweisen kommen mir vor wie in meiner braven Jugend eine Generation eher. Interessant finde ich die Innenwahrnehmung als "dazwischen und nie ganz passend" - so ähnlich wie in der ersten Generation von Emigranten. Aber hier sind ja nicht die Leute emigriert, sondern der Staat...

Danke für das Buch, und heute reist es weiter zu blue-book.

Journal Entry 7 by blue-book from Würzburg, Bayern Germany on Monday, October 17, 2005
Steckte heute früh schon im Briefkasten.

10/November/2005
So, erst mal was zu mir: Ich bin ein Ossi, inzwischen im Westen wohnhaft, und fast genauso alt wie die Autorin.

Mich hat das Buch ziemlich berührt. Soviel hatte ich inzwischen schon vergessen. Aber das kommt beim Lesen alles wieder hoch. Ich habe das Buch zweimal gelesen und jedesmal sind meine Augen feucht geworden. Tja Erinnerungen, die nicht alle teilen können. Ich weiß, wie sich Jana in der Runde in Marseille gefühlt hat, als alle über die Schlümpfe sprachen und sie konnte nicht mitreden. Dafür kenne ich die Geschichte vom Zauberer der Smaragdenstadt [Autor A. Wolkow - ein tolles Buch - ich habe es wieder und wieder gelesen].

Ja, wir waren so. Wir haben vielleicht nicht ganz das selbe erlebt. Der eine hat in Leipzig gewohnt und auch mal BRD-Bürger zu Gesicht bekommen. Der andere irgenwo auf dem Land, wo er gar nichts mitbekommen hat, noch nicht mal West-Fernseh Empfang hatte.

Dadurch das die Autorin "wir" schreibt bezieht sie alle mit ein. Die meisten haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich würde sagen, nur wenige hatten Regime-kritische Eltern so wie Claudia Rusch, die in "Meine freie deutsche Jugend" ihre Kindheit in der DDR beschreibt. Sie schreibt über ihre Geschichte, die nur einige teilen. Dieses "wir" von Jana Hensel hat mich ziemlich stark berührt, aber auch abgestossen, als Jana z.B. die Erfahrungen mit ihren Eltern in der Nach-Wende-Zeit beschreibt. Das sind nicht "unsere" Eltern gewesen, sondern ihre. Ich habe andere Erfahrungen gemacht.

Ich hatte nach der "Wende" Zeit mich im Osten an den Westen zu gewöhnen, habe ich doch im Osten studiert. Dort konnte ich die schnellen Veränderungen beobachten. Diese sind noch offensichtlicher, wenn man jetzt nur noch ab und an in der Gegend in der man aufgewachsen ist vorbeischaut.

Ich werde mir das Buch wohl kaufen und wieder darin lesen, um nicht alles zu vergessen. Denn inzwischen bin ich fast länger BRD-Bürger als DDR-Bürger, und das Land in dem ich groß geworden bin, lebt höchstens noch in der Erinnerung ... [Das heißt nicht, dass ich alles für gut befinde, was in der DDR geschehen ist. Aber damals war ich noch nicht in dem Alter, um viel davon zu verstehen.]

P.S.: Bin sehr gespannt darauf, von anderen in der DDR geborenen zu hören, wie sie das Buch finden!

RELEASE NOTES: Geht auf die Reise zu outofreach!

Journal Entry 9 by outofreach from Melbourne CBD, Victoria Australia on Tuesday, November 29, 2005
das buch kam heute bei mir an, ich werde es bis hoffentlich in ein bis zwei wochen gelesen haben. zuvor möchte ich noch zwei andere bücher lesen die ich nach zürich zum meet-up mitnehmen möchte.

Journal Entry 10 by outofreach from Melbourne CBD, Victoria Australia on Sunday, December 11, 2005
ein wunderschönes buch, ich hatte davor noch nie wirklich darüber nachgedacht, wie es sein muss wenn man nicht in seine heimat zurück kehren kann weil sie einfach nicht mehr existiert...

Journal Entry 11 by outofreach from Melbourne CBD, Victoria Australia on Sunday, December 18, 2005
die zonenkinder sind nun wieder auf dem weg nach deutschland...

Journal Entry 12 by pinardelrio from Aachen, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, January 01, 2006
Mit der Post aus dem fernen Australien (danke, outofreach!) erreichte mich dieses Buch am vorletzten Tag des Jahres und ich habe es noch am selben Abend gelesen. Ein lesenswertes Buch, das das Lebensgefühl derer beschreibt, die zum Zeitpunkt des Mauerfalls Teenager waren. Sie scheinen sich ihrer Herkunft zu schämen, versuchen verzweifelt sie zu verbergen, sich anzupassen, ja nicht aufzufallen, wollen nicht bemitleidet werden. Gleichzeitig fühlen sie sich betrogen um ihre Jugend, ihre Kindheit. Sie sitzen zwischen zwei Stühlen. Niemand will von ihren Lieblingsbüchern und Kindheitshelden wissen. Welch trauriges Kapitel deutscher Geschichte. Ich habe die DDR nie kennengelernt und wußte auch nur wenig über den Alltag dort. Einige Geschichten von Flüchtlingen habe ich gelesen, das Museum am Checkpoint Charlie besucht, nach der Wende. Eltern von Freunden von Freunden aus dem Osten saßen nach einem mißglückten Fluchtversuch im Knast. Eine andere Freundin berichtet nur über ihre glückliche Kindheit dort. "Ein Land, fremder als der Mond" sagt Elke Heidenreich auf dem Bucheinband. Wie wahr!
Danke für diesen Bookring. Sobald mir die Postanschrift des nächsten Teilnehmers vorliegt, reist das Buch weiter.

RELEASE NOTES:

Demnächst in Deinem Briefkasten!

Journal Entry 14 by greeneyemoony from Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, January 05, 2006
Kam gerade an...bin schon sehr gespannt

Journal Entry 15 by greeneyemoony from Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, January 12, 2006
Nach einer Eingewöhnungsphase habe ich das Buch verschlungen. Unbeschreiblich, wie Jana Hensel Situationen und Gefühle verbalisiert und manchmal trotz verschlungener ungenauer Sprache genau "rüberbringt" was sie meint!
Vielen Dank für den Ring. Ich glaube, ich verstehe diese Generation jetzt besser.


Update 15.01.06:
Ab heute auf dem Weg zu Clementine

Journal Entry 16 by clementine0268 from Wolfsburg, Niedersachsen Germany on Friday, January 20, 2006
Kam heute mit der Post. Danke an greeneyemoony für´s Schicken
und an Buecherschlumpf für den Ring!

Journal Entry 17 by clementine0268 from Wolfsburg, Niedersachsen Germany on Wednesday, February 08, 2006

Irgendwie konnte mich dieses Buch nicht so recht überzeugen. Es klingt immer irgendwie blöd, aber: Ich habe mir von dem Buch "mehr" erwartet.
Jana Hensel schreibt in dem Buch über die Erinnerungen aus ihrer Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR. Das Buch liest sich angenehm und flüssig, allerdings erscheinen mir persönlich ihre Schilderungen doch ein wenig banal, so dass ich mich frage, ob das alles wirklich so "osttypisch" ist...
Bei einem Buch mit dieser Thematik und diesem Titel wollte ich einfach noch viel mehr über den ehemaligen DDR-Alltag erfahren. Stimmt alles so, wie man es immer gehört hat? Aber vielleicht habe ich zuviel erwartet und die nächsten LeserInnen sehen das ganz anders.

Das Buch geht heute per Post an Maenade.
Nochmal Danke an Buecherschlumpf für den Ring.


Journal Entry 18 by clementine0268 at Post Office in by mail, a fellow bookcrosser -- Controlled Releases on Wednesday, February 08, 2006

Released 13 yrs ago (2/8/2006 UTC) at Post Office in by mail, a fellow bookcrosser -- Controlled Releases

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:


Per Post an Maenade weitergegeben.
Viel Spass beim Lesen!


Journal Entry 19 by wingMaenadewing from Wedding, Berlin Germany on Saturday, February 11, 2006
Hat mich heute per Post erreicht. Vielen Dank an Buecherschlumpf fürs Teilen und clementine0268 fürs Schicken!

Journal Entry 20 by wingMaenadewing from Wedding, Berlin Germany on Friday, May 19, 2006
Ich wollte auch mal wissen, was es mit diesem Buch auf sich hat, über das doch viel diskutiert und gestritten wurde. Um ehrlich zu sein, ich bin ein bisschen enttäuscht... Das Buch beschreibt, etwas wirr für meinen Geschmack, Erinnerungen an eine Kindheit in der DDR und das Leben nach der Wende, dazu viele Bewertungen. Manchmal habe ich mich ein bisschen über das "Man hat mir meine Kindheit geklaut, heute ist nichts mehr wie früher" geärgert, denn auch meine (West-)Heimatstadt sieht heute nicht mehr aus wie damals und auch ich teile nicht mein ganzes Leben mit meiner Mutter. Bei vielen anderen Dingen konnte ich der Autorin aber auch zustimmen. Und manchmal musste ich durchaus auch lachen.

Das Buch ist am 24.5.2006 weiter zu sumber gereist. Ich muss mich ein bisschen entschuldigen, weil ich damit so lange gewartet habe...

Journal Entry 21 by sumber from Ronnenberg, Niedersachsen Germany on Monday, May 29, 2006
heute angekommen.
herzlichen Dank

Journal Entry 22 by Piggeldy from Stuttgart, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, September 13, 2006
Das Buch ist gut hier angekommen! So dick ist es nicht, also wird es voraussichtlich die nächste S-Bahn-Lektüre.

Nachtrag, 15. September: Ich bin nicht in der DDR geboren oder aufgewachsen, allerdings haben wir ziemlich oft Verwandtschaft in Magdeburg besucht. Obwohl ich erst neun Jahre alt war, als die Mauer fiel, erinnere ich mich beispielsweise an Pitti Platsch & Co, an große Boiler in Bad bzw. Küche, lange Wartezeiten in Helmstedt, ... Zu Hause habe ich ein paar Bücher aus VEBs (z.B. erinnere ich mich an Pflanzen-Bestimm-Bücher) und kann mich auch nur zu gut an die Szene erinnern, als wir ein Eis essen wollten und ich (wie ich das gewohnt war) Erdbeer und Stracciatella haben wollte - da war ich dann sofort als Wessi identifiziert... So gesehen war mir die DDR nicht "fremder als der Mond", allerdings war ich - wie die Autorin - viel zu jung um die Politik dahinter zu sehen geschweige denn zu verstehen.

In der Oberstufe, rund zehn Jahre später, durfte ich erzählen, wie es ungefähr ablief, wenn man in die DDR reisen wollte - Kuriositäten wie die erforderliche Einladung oder dass man sich am Zielort an- und abmelden muss - schon dabei hatte ich das Gefühl, von etwas sehr exotischem zu berichten; offensichtlich war ich die einzige von 20-25 Mitschülern in meinem Grundkurs, die jemals in der DDR gewesen war. Ich glaube, ich kann das Gefühl der Autorin verstehen, wenn sie anderen von "ihrer" DDR erzählen will, ihren Kindheitsbegleitern, und keiner der anderen je von denen gehört hat...

Journal Entry 23 by Anna-Lena from Vaterstetten, Bayern Germany on Sunday, September 24, 2006
gestern habe ich das Buch aus der Packstation befreit. Vielen Dank! Ist ja auch gar nicht dick und wird hoffentlich bald gelesen.

Edit (6.10.) Also mir hat das Buch gar nicht gefallen! Ich komme aus Dresden "dem Tal der Ahnungslosen"
(weil keinerlei West-Empfang damals), konnte aber viele Dinge von Jana Hensel gar nicht nachvollziehen.
Ich habe manches ganz anders erlebt. Vielleicht weil ich zur Zeit der Wende erst 7 Jahre alt war.
Als Kind ist es einem nicht wichtig, wohin man in den Urlaub fährt,
da reicht auch die Ostsee. Und ich bin auch erst 1990 eingeschult worden.

Das Buch erschien mir wie eine Ansammlung von banalen, persönlichen Erinnernungen. Aber es hat mich gar nicht berührt.
Denn ich habe meine Kindheit in der DDR nicht verdrängt und versucht zu vergessen.
Insgesamt kommt es mir sehr blass und langweilig vor.

RELEASE NOTES:

Am Montag reisen die Zonenkinder weiter zu Valmue...

Journal Entry 25 by Valmue from Köln, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, October 13, 2006
Heute angekommen. Vielen Dank!
07.11.06: Am Anfang hat mich das "wir" ziemlich gestört und ich fand, dass die Erzählerin sehr viel rumjammert. Ab der Hälfte wurde es besser, das "wir" hat nicht mehr so gestört und das Gejammer wurde weniger, vielleicht hatte ich mich auch nur dran gewöhnt. Ich fand es sehr interessant was die Autorin da erzählt, da ich bisher nicht so viel darüber wusste. Einige Anspielungen habe ich nicht verstanden, trotz Glossar, den fand ich überhaupt wenig hilfreich. Ich gebe trotz allem 6 Punkte, da ich durch dieses Buch Neues erfahren habe.

Ich habe das Buch schon vor etwa anderhalb Wochen fertig gelesen und heute ist es endlich weitergereist: zu Ceejay1982.

Journal Entry 26 by Ceejay1982 from Osterrönfeld, Schleswig-Holstein Germany on Friday, November 10, 2006
Habe das Buch heute erhalten und schon zu 2/3 durch. =) Eine Fortsetzung dieses Journals wird also wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. =)

Danke an Buecherschlumpf für diesen Ray und Valmue fürs Schicken!

12/11/2006: Wie zu erwarten, war ich gestern Nachmittag dann auch schon durch, wobei es mir leider nur mittelprächtig gefallen hat. Mir erschien vieles etwas wirr und langatmig. Ich habe allerdings trotz allem auch einen verschleierten Einblick in die Thematik erhalten, der mir vorher so nicht bekannt war. Insgesamt wars ganz locker und leicht zu lesen und geschadet hats auf Grund der oberflächlichen Aufklärung in keinem Fall.

Versuche nun herauszufinden, an wen das Buch als nächtes gehen soll. Dann darf es auch bald weiterreisen.

24/11/2006: Seit gestern ist es auf dem Weg zu mobicat in die Schweiz.

Journal Entry 27 by mobicat from Biel / Bienne, Bern / Berne Switzerland on Thursday, November 30, 2006
per post erhalten, vielen dank fürs schicken.

3. Dezember 2006:

sehr interessante einblicke, hat mir gut gefallen. das buch reist umgehend weiter.

Journal Entry 28 by mobicat at to a bookcrosser in sent by mail, A Bookring -- Controlled Releases on Friday, December 08, 2006

Released 12 yrs ago (12/6/2006 UTC) at to a bookcrosser in sent by mail, A Bookring -- Controlled Releases

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

gute reise.

Journal Entry 29 by Fliegi from Weil am Rhein, Baden-Württemberg Germany on Thursday, December 14, 2006

Das Buch ist heute angekommen - vielen Dank für`s schicken + den Ring.

Journal Entry 30 by Fliegi from Weil am Rhein, Baden-Württemberg Germany on Friday, January 05, 2007
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - gestern Abend in einem Rutsch durchgelesen, konnte es nicht mehr weglegen ;o)

Auch wenn ich selber im Westen groß geworden bin, so haben mich viele Anekdoten an meine eigene Jugend erinnert. Habe denselben Jahrgang wie die Autorin.

Bevor es weiter zu Grobo geht, liest es noch schnell meine Frau durch. Sie ist im Osten aufgewachsen. Bin ja mal auf ihre Meinung gespannt ;o)

Wird nicht lange dauern bis es weiter geht.

Journal Entry 31 by bc-del-20080225 on Saturday, January 06, 2007
Habe mir das Buch schnell mal von Fliegi gekrallt. War ungefähr im gleichen Alter wie die Autorin als die Mauer fiel.
Gerade die Beschreibung der Kindheitshelden und Idole der JP haben mich an die Zeit in der DDR zurück erinnert. Der Schreibstil ist flüssig.

Ansonsten konnte ich mich mit dem Buch nicht so indentifizieren. Frau Hensel schreibt viel zu Schwarzmalerisch. Aus der anfänglichen Melancholie wurde eine Einleitung in permanentes Gejammer. Wir armen Ossikinder. Haben wir uns denn nach der Wende wirklich so minderwertig gefühlt, wie es in diesem Buch dargestellt wird? Nö! Unsere armen Eltern. Wussten die wirklich plötzlich nichts mit sich anzufangen?
Ich kann auch den Standpunkt der Autorin nicht nachvollziehen. Soll sie mir nun leid tun? Ich hatte kein "Wir"-Gefühl. Heißt das Buch nicht "Zonenkinder"? Sollte es nicht lieber in "Zonenkind" umgenannt werden? Zum großen Teil habe ich das wirre, selbstbemitleidende BlaBla der Autorin überlesen, weil sie mir nicht wirklich Wichtiges damit mitgeteilt hat. Gestern Abend habe ich das Buch frustriert beseite gelegt, weil ich nichts mit anzufangen wusste. Habe mir heute dann doch noch einen Ruck gegeben und es zu Ende gelesen.

Ich habe damals in der DDR gut gelebt, weil ich nichts anderes kannte. Ich lebe jetzt auch noch gut, weil ich in die "Neue Welt" hineingewachsen bin.

Fliegi kümmert sich dann mal um die Weiterreise.

Journal Entry 32 by Fliegi from Weil am Rhein, Baden-Württemberg Germany on Thursday, January 11, 2007
Hat sich auf die Reise gemacht. Viel Spaß!

Journal Entry 33 by Grobo from Hamburg, Hamburg Germany on Sunday, January 21, 2007
Ich habe das Buch Freitag, als ich nach Hamburg kam, vorgefunden und gleich angefangen zu lesen. Irgendwie hat es mich etwas gewundert, dass in dem Buch immernoch so stark zwischen "wir" und "die" unterschieden wurde. Ich dachte, dass das in unserer Generation gar kein Thema mehr war.
Immerhin war es kurzweiliger Lesestoff und kann sofort weiterreisen.

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30.1. Soeben zur Post gebracht.

Journal Entry 34 by Velten from Bonn, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, April 09, 2007
So .. nun endlich auch mein Eintrag. Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen und fand es insgesamt sehr rührselig und redundant. Eine Freundin von mir ist im gleichen Alter wie die Autorin und kommt aus Dresden. Sie hatte mir bereits sehr viel mehr und sehr viel besser über die Kindheit in der DDR erzählt.

Das Buch mag seine Berechtigung haben, da es nichts Vergleichbares gibt, das so populär wurde ohne, wie z.B. Sonnenallee der Helden wie wir, zugleich noch den Anspruch zu haben, mehr als den Alltag zu zeigen. Dennoch: zu wenig.

Ich kümmere mich jetzt um die Weiterreise :)

Journal Entry 35 by Lys-is-trata from Wulfsen, Niedersachsen Germany on Monday, April 30, 2007
Am Wochenende bei mir eingetroffen - danke für's Schicken.

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