Jauche und Levkojen

by Christine Brückner | Literature & Fiction |
ISBN: 354820077x Global Overview for this book
Registered by Nesti of Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on 5/18/2005
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Journal Entry 1 by Nesti from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, May 18, 2005
»Es gibt nicht viel deutsche Beispiele für diese gleichsam zeitlose Erzählkunst. Ein ganzes Zeitalter und seine Gesellschaftsverhältnisse werden besichtigt-mitder richtigen Mischung von Geist, Herz und Sinnlichkeit.« (Joachim Günther)

ÜBER DAS BUCH:
Im ersten der Poenichen-Komane erzählt Christine Brückner - »ironisch-pointiert, empfindsam, doch unsentimental« - die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Poemchen in Hinterpommern geboren. Der Vater fällt in den letzten Kriegswochen, die Mutter, eine Berlinerin, emanzipiert sich und verläßt Poenichen. Ein Einzelkind, das von »Fräuleins« erzogen und von den »Quindt-Essenzen« ihres Großvaters geleitet wird. Achtzehnjährig heiratet sie Viktor Quint, ohne d im Namen, der sein Parteibuch schützend über Poenichen hält. Als Maximiliane im Februar 1945 Poenichen verlassen muß, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht Ihr Mann fällt in den letzten Kriegstagen. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen.

DIE AUTORIN:
Christine Brückner, 1921 in einem waldeckschen Pfarrhaus geboren. Abitur, fünf Jahre Kriegseinsatz, Studium. Häufiger Orts- und Berufswechsel. Halle/Saale, Marburg, Nürnberg, Stuttgart, Krefeld, Düsseldorf u. a. Jetzt seßhaft in Kassel. 1954 erhielt sie für ihren ersten Roman, Ehe die Spuren verwehen, den ersten Preis in einem Romanwettbewerb, seither ist sie eine haupt- und freiberufliche Schriftstellerin. Von 1980-1984 war sie Vizepräsidentin des deutschen PEN; 1982 wurde sie mit der Goethe-Plakette des Landes Hessen ausgezeichnet. 1985 stiftete sie zusammen mit O. H. Kühner den »Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor«. Sie schreibt Romane, Erzählungen, Kommentare, Essays, Schauspiele, auch Jugend- und Bilderbücher.


>Durch mein offenstehendes Fenster strömt der hier, und
auch woanders, ständige Mischgeruch von Jauche und Lev-
kojen ein, erstrer prävalirend, und giebt ein Bild aller Dinge.
Das Leben ist nicht blos ein Levkojengarten.<
Theodor Fontane am 18. Juli 1887
aus Seebad Rüdersdorf an seine Frau.


BookRay:
Agrippine314
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Wildnis

Journal Entry 2 by Agrippine314 from Ergolding, Bayern Germany on Tuesday, May 24, 2005
Ist gestern angekommen. Vielen Dank für's Schicken!!!

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Edit vom 16.3.06:
Das passiert also, wenn man der letzte Teilnehmer vor dem Freilassen ist: Man läßt das Buch liegen, bis der Ringstau sich auflöst :-)

Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen. Der Ton / Stil spricht mich sehr an. Verblüffend ist ja, wenn man etwas genauer hinschaut, dass die eigentliche Heldin Maximiliane gar nicht so gut weg kommt. Und am sympathischsten ist mir doch echt der Großvater!

Bin gespannt wie's weitergeht!

Vielen Dank für's Mitlesen lassen! Das Buch wird bei Gelegenheit freigelassen werden!

Journal Entry 3 by Agrippine314 at Hauptbahnhof in Würzburg, Bayern Germany on Thursday, April 27, 2006

Released 13 yrs ago (4/27/2006 UTC) at Hauptbahnhof in Würzburg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

In einem der Schließfächer, voraussichtlich 099, dort bin ich auf der Jagd nach einem anderen Buch!

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