
Vierundzwanzig Türen
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Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu. Seine beiden Töchter kommen langsam in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren. Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekommt, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie.
Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen ein Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt.Meisterlich kontrastiert Klaus Modick die satte Welt der Gegenwart mit einer ebenso behutsam wie anrührend erzählten Weihnachtsgeschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und ein Verbrechen geht.
Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen ein Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt.Meisterlich kontrastiert Klaus Modick die satte Welt der Gegenwart mit einer ebenso behutsam wie anrührend erzählten Weihnachtsgeschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und ein Verbrechen geht.

Viel Spaß und eine tolle Adventzeit mit diesem Adventskalenderbuch, liebe WhiteNights:)

Vielen lieben Dank für dieses Adventsbuch, das ich mit großer Freude gelesen habe. Und ich habe mich auch strikt an die "Türchen" gehalten, jeden Tag ein Kapitel 😁
Ich reserviere es nun für Wasserkaefer, der ich es rechtzeitig zum nächsten Advent überreichen werde *knoteninshirn*
Ich reserviere es nun für Wasserkaefer, der ich es rechtzeitig zum nächsten Advent überreichen werde *knoteninshirn*

Damit ich den Knoten im Hirn lösen kann, übergebe ich das Buch schon heute beim MeetUp im Wirtshaus Max und Moritz an Wasserkaefer.
Viel Freude damit in der Adventszeit!
Viel Freude damit in der Adventszeit!

Super, danke, ich freu mich sehr, denn du weißt, dass ich Klaus Modick mag. Nun wird das Buch erst mal ganz hinten im Regal bis zum Dezember verstaut und dann Tag für Tag gelesen.