Treibsand

by Henning Mankell | Biographies & Memoirs |
ISBN: 3552057366 Global Overview for this book
Registered by wingWhiteNightswing of Spandau, Berlin Germany on 10/3/2021
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Journal Entry 1 by wingWhiteNightswing from Spandau, Berlin Germany on Sunday, October 3, 2021
Ein Buch, das Mut macht zum Leben: Im Angesicht seiner Krebserkrankung schlägt Henning Mankell den Bogen von seiner Kindheit bis heute. Er spricht über Menschen und Ereignisse, die von entscheidender Bedeutung für ihn waren, und große Themen wie Zeit und Tod, Hoffnung und Angst, Politik und Verantwortung.

Wunschbuch :)
Wünsche eine schöne Lesezeit!

Journal Entry 3 by wingjomowing at Hamburg - Eimsbüttel, Hamburg Germany on Wednesday, October 6, 2021
Ein unangekündigtes Wunschbuch!!! Heute in meinem Briefkasten, wie toll ist das denn!!! Ich freu mich sehr, vielen vielen Dank :-)))))
Ich bin gespannt, was Henning Mankell zu sagen hat.

Journal Entry 4 by wingjomowing at Hamburg - Eimsbüttel, Hamburg Germany on Wednesday, January 12, 2022
Er hat viel zu sagen, sehr viel. Und es ist ein Genuss, ihm zuzuhören. Denn ich konnte ihn förmlich seine Stimme hören. So viele interessante Geschichten und Gedanken. Natürlich war es an vielen Stellen nachdenklich und traurig, aber immer kraftvoll und oft auch positiv. Die Gedanken schweifen hin und her zwischen Vergangenheit und Zukunft und landen immer wieder bei dem Weg, den am Ende alle gehen müssen. Ziemlich viele Gedanken widmet Henning Mankell dem nuklearen Müll, den die Menschheit hinterlässt, in der ersten Hälfte kommt es in vielen Kapiteln vor. Erstaunliches timing, da die EU ja gerade dabei ist, Atomkraft als ... Achtung!... *nachhaltig* einzustufen. Puh, was hätte er wohl dazu gesagt!!! Ansonsten spielt Afrika natürlich eine große Rolle. Henning Mankell ist ansonsten offensichtlich viel gereist. Am interessantesten fand ich fast die geschichtlichen Ereignisse und Menschen, die eher in der Versenkung verschwunden sind. Spannend auch seine Gedanken um die erste Impfung gegen Pocken in England, auch hier... erstaunliches timing, und schon wieder hab ich mich gefragt, was er wohl zur aktuellen Pandemie gesagt hätte.
Er berichtet über seine eigenen Gefühle nach seiner Krebsdiagnose. Seine Familie, Angehörigen, Freunde lässt er da völlig außen vor. Finde ich sehr verständlich, aber irgendwie macht er dadurch den Eindruck eines "einsamen Wolfs", der er glaube ich gar nicht war. Kann aber sein, dass ich diesen Eindruck auch von früheren Romanen und vielleicht sogar von dem doch sehr dominanten Kommissar Wallander auf ihn übertragen habe.

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