Der schwarze Obelisk

by Erich Maria Remarque | Literature & Fiction | This book has not been rated.
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Registered by wingAndrea-Berlinwing of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 7/20/2021
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Journal Entry 1 by wingAndrea-Berlinwing from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Tuesday, July 20, 2021
(Fundstück im Netz)
Der Roman einer Generation zwischen den Kriegen: Das Inflationsjahr 1923. Es ist die Zeit der Spekulanten und Schieber, der kleinen Beamten und gro0ßen Kaufleute, der verarmten Rentner und Kriegsversehrten, einer Gesellschaft in moralischer Auflösung. Eine ganze Generation hat auf bittere Weise gelernt zu überleben - aber nicht, sich im Leben zurechtzufinden. Wie Ludwig, der im Krieg wie so viele andere seine Jugend verlor und nicht weiß, wo er hingehört. Auf der Suche nach Liebe in einem Platz im Leben begegnet er der schönen aber schizophrenen Isabelle .Das Inflationsjahr 1923. Die Zeit der Spekulanten und Schieber, der verarmten Rentner und Kriegsversehrten, einer Gesellschaft in moralischer Auflösung. Eine ganze Generation hat gelernt zu überleben - aber nicht sich im Leben zurechtzufinden. Wie Ludwig, der nicht weiß, wohin er gehört. Als Grabsteinverkäufer ist der Tod auch nach dem Krieg sein trauriges Geschäft...

(zwei Rezension aus dem Netz)
Auch dies ist ein typischer Remarque Roman, die männliche Hauptfigur, Ludwig Bodmer, kehrt zurück aus den Wirren des Ersten Weltkrieges und versucht seinen Weg zurück in ein normales Leben zu finden. Das Buch trägt eindeutig autobiographische Züge, denn wie die Hauptfigur, hat auch Remarque nach dem Krieg seine Jobs gewechselt wie andere Menschen Hemden. Vom Grabmalverkäufer bis hin zum Lehrer war wohl fast alles dabei, dabei schafft es Remarque allerdings, dem ganzen seinen typischen Stil zu geben, ohne das dieses Buch langweilig wäre. Er beschreibt die Zeit der Wirtschaftskrise und die wie die Menschen es trotzdem schaffen zu überleben, einigen gelingt es besser anderen mehr schlecht als Recht, wie es immer Gewinner und Verlierer gibt. Und über das gesamte Buch sind kleine Anekdoten verteilt die nur für sich allein schon lesenswert sind. Insgesamt würde ich sagen, das das Buch noch anders als „Der Weg zurück" ist und deshalb auch auf seine eigene Art und Weise sich wieder zu lesen lohnt.

Nach Remarques Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues" ist dies wohl sein größter Wurf. Beschrieben wird aus Sicht von Ludwig Bodmer die Zeit der Weimarer Republik in einer deutschen Kleinstadt. Eine Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht; stattdessen überzeugt der Roman durch die Fülle der verschiedensten Charaktere und ihrer liebevollen und detailverliebten Beschreibung. Ein "remarque - typisches" Werk: Einzelschicksale von Menschen, die von den jeweiligen Wirren der Zeit hin und her gestoßen werden - ohne ihr Schicksal wirklich selbst bestimmen zu können. Remarque gelingt es, die Resignation, Enttäuschung und auch Wut der Menschen in der Weimarer Republik einzufangen. Und nicht nur das: der Roman ist ebenso ein historisches Werk. Selten wurde das alltägliche Leben dieser Zeit detaillierter in Prosa beschrieben.

Journal Entry 2 by wingAndrea-Berlinwing at BücherboXX am Gleis 17 in Grunewald, Berlin Germany on Tuesday, July 20, 2021

Released 2 mos ago (7/23/2021 UTC) at BücherboXX am Gleis 17 in Grunewald, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Gute Reise, Buch!

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