Mein Leben nach dem Tod

by Mark Benecke | Biographies & Memoirs |
ISBN: 3732580954 Global Overview for this book
Registered by wingcalissonwing of Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany on 10/29/2019
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Journal Entry 1 by wingcalissonwing from Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany on Tuesday, October 29, 2019
"Ob Forensik-Freak, Herr der Maden oder Käfer-Nerd - eines ist klar: Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat eine ganz besondere Leidenschaft, nämlich Leichen. In seiner Autobiografie erfahren wir nun endlich, ob er sich bereits als Kind für Tatorte interessiert hat, was ihn an Insekten so fasziniert und warum er sich heute auch politisch engagiert. Dass spezielle Interessen kein Hindernis für ein erfülltes und glückliches Leben sind, zeigt er mit seinem Buch und macht damit allen Leser*innen Mut, den eigenen Weg zu gehen."

Journal Entry 2 by wingcalissonwing at Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany on Tuesday, October 29, 2019
In "Mein Leben nach dem Tod: Wie alles begann" beschreibt der Kriminalbiologe Mark Benecke zusammen mit Co-Autor Andreas Hock in Episoden einzelne Stationen seines Lebens: thematisiert werden die behütete Kindheit im Rheinland, die Wahl seiner Studienfächer, seine Zeit in New York bis hin zu der Entwicklung seiner Tattoos und seinem politischen Engagement. Neben seinem Werdegang erfährt der Leser viel über seine Sicht der Dinge, seine Einstellung zu seiner Arbeit und seiner eigenen Person.
Dass es schon einige Bücher von Mark Benecke gibt, war mir bisher gar nicht bekannt. Dies ist jedoch die erste Autobiografie, und daher handelt sie auch nicht von seiner Arbeit bzw seiner Forschung sondern seine Person und sein Werdegang steht im Mittelpunkt.
Bisher kannte ich Mark Benecke vor allem aus den kurzen Einspielern in der TV-Serie "Medical Detectives", bei denen er vor allem durch die lebhafte aber sachliche Art auffällt, in der er Zusammenhänge detailliert aber in einfacher Sprache dem Zuschauer verständlich macht.
Die Autobiografie liest sich genauso, man meint fast, Mark Beneckes Stimme beim Lesen zu hören. So gern, wie man ihm zuhört, liest man auch die einzelnen Passagen in "Mein Leben nach dem Tod". Er erweist sich als ausgesprochen sympathischer Wissenschaftler, der zielstrebig in seinem Wissendrang, völlig uneitel und mit großem Respekt vor dem Leben handelt und sich dabei der Eigenheiten seiner Person durchaus bewusst ist, sich selbst aber nicht zu ernst nimmt.
Beachtlich ist, dass er, obwohl schon als Kind speziell, dennoch während seiner Schulzeit nicht zum Außenseiter wurde. Dagegen musste ich herzlich darüber lachen, dass er sich als Student ausgerechnet des Themas "Das Liebesleben der Weinbergschnecken" angenommen hat.
Dass Mark Benecke sich durch den Film "Bladerunner" bzw. die Romane von Philip K. Dick inspiriert fühlte, kann ich gut nachvollziehen.
Er bezeichnet sich selbst als "emotionsverschoben" und zitiert Asperger, der meint, dass ein "Schuss Autismus" nötig sei, um so detailverliebt arbeiten zu können. Diese Einschätzung der eigenen Person finde ich bemerkenswert.

Das sich diese Autobiografie so gut lesen lässt, liegt nicht nur daran, dass sie den richtigen Ton trifft. Es ist die Person, um die es geht, die soviel zu erzählen hat, und deren Sicht der Welt zum Nachdenken anregt, besonders, was die Achtung vor dem Leben angeht.

Journal Entry 3 by wingcalissonwing at Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany on Thursday, November 28, 2019

Released 1 wk ago (11/28/2019 UTC) at Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

ab die Post!

Viel Spaß damit!

Journal Entry 4 by wingkasywing at Nußloch, Baden-Württemberg Germany on Tuesday, December 03, 2019
Gerade aus dem Briefkasten (wow, dhl hat es geschafft) geholt und eigentlich würde ich am Liebsten gleich anfangen zu lesen :)))

Und dann diese liebevolle Zugabe! Ganz herzlichen Dank für Alles!

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