Sie kam aus Mariupol

Registered by winglitrajunkiewing of Pretzfeld, Bayern Germany on 7/12/2019
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Journal Entry 1 by winglitrajunkiewing from Pretzfeld, Bayern Germany on Friday, July 12, 2019
Heute bei "Herr Heilmann" in Bamberg abgeholt. Mein Exemplar ist aus der 2. Auflage 2018. Das Foto zeigt den Rhein-Main-Donau Kanal am Bamberger Hafen. Über diese künstliche Wasserstraße sind Fürth (meine und der Autorin Geburtsstadt) und Mariupol am Schwarzen Meer verbunden.

Klappentext
Eine junge Frau aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol, 1944 von den Nazis nach Deutschland verschleppt, überlebt die Zwangsarbeit und zerbricht doch daran. Mehr als ein halbes Jahrhundert später macht sich ihre Tochter auf Spurensuche, zeichnet ihr Leben nach. Dieses bewegende, dunkel-leuchtende Zeugnis eines Schicksals, das für millionen anderer steht, ist ein literarisches Ereignis.

«Die katastrophalen Geschichtsbrüche des 20. Jahrhunderts werden en miniature verhandelt, aber mit existentieller Wucht.» DIE ZEIT

«Familiengeschichte als Jahrhundertpanorama: (...) ein außerordentliche Werk.» DER TAGESSPIEGEL

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017.

Journal Entry 2 by winglitrajunkiewing at Pretzfeld, Bayern Germany on Friday, July 12, 2019
Ich bin über das Literaturfestival LESEN! 2019 meiner Geburtstadt Fürth auf dieses Werk aufmerksam geworden.

Ray-Teilnehmerliste und Startnummern
00. litrajunkie (als EDV'ler beginne ich mit "0" und mache in Zehnerschritten weiter)
10. pyrrhula 440 km
20. Samingo 168 km
30. bluezwuzl 596 km
40. Lillianne 445 km
99. Saguna 372 km

Insgesamt hat der Ray also lt. luftlinie.org 2.021 km zurückgelegt.

Journal Entry 3 by winglitrajunkiewing at Pretzfeld, Bayern Germany on Tuesday, July 23, 2019
Eigentlich hatte es das Leben gut gemeint mit der Mutter von Natascha Wodin - sie stammte aus gutem, ja reichem Elternhaus und wuchs in der liebevollen Fürsorge ihres ukrainischen Kindermädchens auf, ohne selbst je Hausarbeiten erledigen zu müssen. Recht bald aber gerät sie in den Strudel der Weltgeschichte: Die russische Revolution, bzw. der auf sie folgende Bürgerkrieg, sieht ihre Familie schon auf der Verliererseite, denn als ehemalige Großkapitalisten haben sie von dem neuen Staatswesen höchstens Gnade zu erwarten - doch die wird den Familienangehörigen nicht gewährt, sie enden in Arbeitslagern - teils in der Sowjetunion, teils in Nazi-Deutschland. Es ist spannend, der Autorin bei der Detektivarbeit über die Schulter zu sehen, die sie leistet, um die Geschichte ihrer Vorfahren zu erforschen und die Gründe für z. B. den Selbstmord ihrer Mutter zu verstehen.

Das Familienleben mit dem Vater der Autorin ist auch eher selten ein Quell der Freude - einerseits werden die Ehepartner durch die unmenschlichen Bedingungen, die für die sog. "Ostarbeiter" vorgesehen sind, lange getrennt, andererseits zeigen sie sich später, als sie nach dem Krieg bei einem Fabrikbesitzer Unterschlupf finden, der Zweisamkeit unfähig. Die Mutter lernt nicht, einen Haushalt ohne Dienstboten zu führen, der Vater kapselt sich ab, trinkt, raucht und schlägt Frau und Kinder.

Später, als die Familie bei Forchheim in einer Sozialwohnung unterkommt, ist zwar die unmittelbare Lebensgefahr durch Hunger, Krieg oder staatlichen Terror nicht mehr gegeben, die Menschen sind jedoch durch die fortwährenden Angstsituationen in der Vergangenheit psychisch irreparabel geschädigt, und auch die körperliche Gesundheit ist durch jahrelange Entbehrungen zerstört. Außerdem sind die Bewohner der "Häuser" bei den übrigen Einwohnern gesellschaftlich nicht anerkannt.

Das alltägliche Grauen einer Existenz, die über Jahre hinweg an einem Abgrund der Unmenschlichkeit und der Bedrohung stattfindet, wird mit einfachen, aber um so eindrucksvolleren Bildern dargestellt (Solschenizyn: "Einem geprügelten Hund brauchst Du nur die Peitsche zu zeigen.") und aus den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts wird ein nacherlebbares, nachempfindbares Format des Leides, aber auch des unbeugsamen Lebenswillens, der bei einigen Menschen dadurch entsteht. Weit über die Kriegsereignisse und den Holocaust hinaus ist das Massenmörder-Team Hitler-Stalin ein "schwarzes Loch der Greueltaten", das die davon betroffenen Leben über Generationen, Jahrzehnte und Kontinente hinweg nicht zur Ruhe kommen läßt.

Längst sind die Zeichen unverkennbar, daß die Demokratie, die Freiheit und das friedliche Miteinander unterschiedlichster Lebensentwürfe wieder akut bedroht sind - die Verlierer des Gesellschaftssystems der Heuschreckenkapitalisten suchen sich ein Ersatzopfer, da sie die eigentlich an ihrer Misere Schuldigen nicht greifen (ja noch nicht einmal klar identifizieren) können, und hetzen gegen (Wirtschafts-)Flüchtlinge, "Ausländer" und andere künstlich geschaffene Feindbilder; wieder Solschenizyn: "Wer ist der größte Feind des Häftlings? Der andere Häftling. Wenn die Häftlinge sich nicht untereinander in die Wolle kriegen würden - ja, dann ...!"

Markantes Zitat
Die Zeiten hatten sich seit dem Sturz des letzten Zaren dramatisch verändert, aber die Methoden der Bestrafung von Abtrünnigen waren dieselben geblieben.
(S.118)

Journal Entry 4 by winglitrajunkiewing at Pretzfeld, Bayern Germany on Tuesday, August 06, 2019

Released 1 yr ago (8/6/2019 UTC) at Pretzfeld, Bayern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch ist auf dem Wunschzettel der verstorbenen Runningmouse, die ich von zahlreichen Veranstaltungen der verschworenen ErNüFü-BookCrosser kenne, und reist jetzt als Ray in ihrem Andenken; daher ihr Profilbild in diesem JE.

Auf dem Weg in die Arbeit habe ich die Büchersendung an pyrrhula aufgegeben. Jetzt hoffe ich, daß das Buch gut ankommt, die Lektüreerwartungen erfüllt und die Übergangslösung reibungslos klappt.

Als blinder Passagier reist mit
* Warum haben Erwachsene nie Zeit? - Tomi Ungerer

Journal Entry 5 by wingpyrrhulawing at Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern Germany on Saturday, August 10, 2019
Das Buch steckte mit einem kleinen Gefährten heute in meinem Briefkasten (zum Glück regnete es nicht).
Vielen Dank fürs Zusenden, ich bin gespannt!

Journal Entry 6 by wingpyrrhulawing at Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern Germany on Saturday, September 14, 2019
Jetzt endlich ein Eintrag ...
Eine ebenso spannend geschriebene wie erschreckende (das hat alles auch hier stattgefunden und ist noch gar nicht so lange her) Geschichte. Wie wenig weiß ich über diese Zeiten, auch das ist erschreckend. Ich glaube, ich werde für mich noch ein wenig "nacharbeiten". Und das Nachfolgebuch "Irgendwo in diesem Dunkel" (danke daß du die Info gleich mit ins Buch geklebt hast, litrajunkie!) werde ich dann mal suchen gehen.
Danke daß ich mitlesen durfte!

Journal Entry 7 by wingpyrrhulawing at Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern Germany on Tuesday, September 24, 2019

Released 12 mos ago (9/24/2019 UTC) at Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch reist jetzt (endlich) weiter zu Samingo

Journal Entry 8 by wingSamingowing at Tornesch, Schleswig-Holstein Germany on Friday, September 27, 2019
Vielen Dank für das Buch. Ein wenig wird es dauern. Bitte ggf. schubsen...
Der blinde Passagier ist auch dabei ;-) Danke schön!

Journal Entry 9 by wingSamingowing at Tornesch, Schleswig-Holstein Germany on Thursday, December 05, 2019
Tja, mich lässt dieses Buch etwas sprachlos zurück. Was hier beschrieben wird, ist Leid über Generationen und eigentlich unaussprechliche Dinge. Ich dachte immer, ich kannte die Geschichte in großen Teilen - aber nein, nichts davon kannte ich wirklich. Ich wusste von Greueltaten im russischen Bürgerkrieg, von ständig wechselnden Seiten, vom Hunger in der 'Kornkammer Europas'... Aber vom Menschenhandel, von der Stellung der Ukrainer usw. wusste ich nicht. Mein Mann erzählte mir, dass sein Großvater Ostarbeiter zugeteilt bekam auf seinem Bauernhof (egal ob er wollte oder nicht) und bestraft wurde, wenn er sie gut behandelte. Unvorstellbar diese Zeit - und lasst uns bitte alles dafür tun, dass so etwas nie wieder geschieht!
Danke für das Teilen dieses beeindruckenden Buches!

Released 9 mos ago (12/5/2019 UTC) at -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Schleswig-Holstein Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Danke, dass ich mitlesen durfte! Das Buch reist nun weiter zur nächsten Station.

Journal Entry 11 by bluezwuzl at Altdorf (Niederbayern), Bayern Germany on Monday, December 09, 2019
Das Buch ist - mit dem kleinem Begleiter - gut angekommen. Vielen Dank fürs Zuschicken! Es wird aber wohl erst im Januar gelesen werden können.
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Was man alles erfahren kann, wenn man Ahnenforschung betreibt... Ein Geschichtspanorama des letzten Jahrhunderts breitet sich aus, mit allen Schrecklichkeiten, die es zu bieten hatte.
Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum Menschen sich unbedingt für wieauchimmer besser halten müssen als andere, diese dann mit allen Mitteln niedermachen, bekämpfen und auslöschen und die ganze Welt damit ins Chaos stürzen.
Als ob die Welt keine anderen Probleme hätte, als die Frage, welcher Machtmachokult den größten Herrschaftsbereich beanspruchen kann.

Journal Entry 12 by bluezwuzl at -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Bayern Germany on Tuesday, February 11, 2020

Released 7 mos ago (2/12/2020 UTC) at -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Bayern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Zusammen mit dem kleinen Begleiter geht das Buch nun endlich auf die Weiterreise!

Lieber Finder!
Gratuliere, Du hast ein reisendes Buch gefangen. Viel Spaß beim Lesen und wieder Freilassen!
Gute Reise, liebes Buch - und laß' mal wieder von Dir hören...


Journal Entry 13 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Wednesday, February 26, 2020
Schnell hier eine Meldung: Herzlichen Dank, Deine Bücher sind alle angekommen. Ich freue mich sehr. Bald mehr ... Das trifft sich gut, dass Saguna nach mir liest. Ich werde ihr das Buch am Bebelplatz bei unserem Treffen weiter geben können :-))

Edita ergänzt am 4. März 2020:
Was für eine Geschichte! litrajunkie hat ja alles schon so gut beschrieben - besser hätte ich es nicht machen können, denn mir ist die Gegend nicht geläufig.
Wie die Autorin zu ihren Informationen gekommen ist, erstaunte mich immer wieder. Hat sie doch so wenig Ausgangsinformationen, die sich zunehmend dank des Internets und einer Kontaktperson, die sie immer wieder motiviert, weiter zu machen, zu einer großen Familiengeschichte formiert. Eindrücklicher kann man Geschichte nicht erleben. Was sind dagegen nackte Fakten und Zahlen?

Das Buch hat mich sehr bewegt. Es bekommt die zehn Sterne, weil ich auch hier finde, dass es noch mehr Leser:innen bekommen sollte. Ich habe den Band in der Challenge »Lesen gegen rechts« von dugoengche gelesen. Der Band ist danach für Saguna reserviert.

Journal Entry 14 by wingLilliannewing at Bebelplatz in Mitte, Berlin Germany on Tuesday, March 10, 2020

Released 6 mos ago (3/18/2020 UTC) at Bebelplatz in Mitte, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Dieses Ringbuch ist für meine 'Nachleserin' ... es kommt daher mit zum kurzen Treffen mit Saguna. Viel Freude damit!

In einem guten Buche stehen mehr Wahrheiten, als sein Verfasser hineinzuschreiben meinte. Marie von Ebner-Eschenbach [Q]

Das Buch wurde freigelassen, um mit den Menschen die Begeisterung an Bookcrossing zu teilen. Schön, dass Sie es mitgenommen und hier einen Eintrag gemacht haben, denn es ist für Bookcrosser:innen immer sehr schön zu erfahren, wo ein Buch nun hin gekommen ist und wie es dem Finder gefällt. Und genau darum geht es bei Bookcrossing: Bücher auf Reisen zu schicken - gerade auch zu Stellen, an denen nicht damit gerechnet wird - und Leseerfahrungen zu teilen.

Schauen Sie doch auch mal ins deutsche Bookcrossing-Forum, in den Begrüßungsfaden für Neulinge oder auf die Hilfeseite. Im Forum werden übrigens auch die monatlichen Treffen angekündigt, bei denen uns neue Bookcrosser:innen immer herzlich wilkommen sind.

Ein Video der Nachrichtenagentur AFP erklärt eigentlich recht gut, worum es bei Bookcrossing geht.

Journal Entry 15 by Saguna at Nürnberg, Bayern Germany on Wednesday, April 01, 2020
Das geplante Treffen in Berlin fiel Corona zum Opfer. Nun kam das Buch per Post zu mir. Lieben Dank, Lillianne! Besonders habe ich mich über die Humboldt-Postkarte gefreut, denn wegen der Humboldt-Ausstellung wollte ich ja nach Berlin.

Journal Entry 16 by Saguna at Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, April 05, 2020
Fraglos ein tolles und absolut lesenswertes Buch! Danke, Moni, für die Inspiration! Zum Inhalt wurde schon viel geschrieben und so möchte ich noch ein paar persönliche Gedanken anfügen:
Im ersten Teil hätte ich zwischen Seite 110 und 150 fast schon mehrmals aufgegeben, hier kam mir die Autorin oft sehr naiv vor, oder wie sie selbst schreibt, "es liegt vielleicht an meinem beschränkten westlichen Horizont". Oft hatte ich die Stimme von Runningmouse im Ohr, die über Schreibstil und Naivität von Frau Wodin schimpfen würde. Allein der Gedanke, dass ihre Mutter (in Fürth, amerikanische Zone!) ihren Bruder, der vor russischen Soldaten singt, zufällig treffen könnte, lässt mich die Augen rollen.
Teil 2, die Tagebücher ihrer Tante, sind sehr interessant und in einem ganz anderen Stil erzählt.
Im Teil 3 und 4 wird viel aus unserer Region berichtet. Frau Wodin ist zwar in Fürth geboren, aber in Nürnberg und später in Forchheim aufgewachsen (danke an litrajunkie für die originelle Idee der Open Street Map). Hier greift sie nochmal vieles aus dem ersten Teil auf. Vom Valka-Lager habe ich als Kind noch manchmal gehört, da mir der Name aber nicht bekannt war, und die fränkische Aussprache auch etwas verzerrt, habe ich immer "Falken"-Lager verstanden und war zu jung um nachzufragen. Auch wurde es ja bereits um die Zeit meiner Geburt aufgelöst und bis heute hatte ich wohl nie mehr daran gedacht.
Am Ende von Teil 3 schreibt sie über die "Doppelstadt Nürnberg-Fürth" mit Bindestrich (!!). Das tut meinem Nürnberger Herz echt weh!
Viel mehr erfahren und dann oft zwischendurch auch im Internet recherchiert, als ich vorher schon wusste, habe ich über die Zwangsarbeiter, die Ostarbeiter. Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Urgroßvater auf seinem Gutshof einen polnischen Knecht während des Krieges hatte, der sicher auch ein solcher Ostarbeiter war. Er wurde aber nach den Berichten meines Vaters gut behandelt.

Ich habe meinen Eltern (Jahrgang um 1940) von dem Buch erzählt und möchte es ihnen gerne auch ausleihen. Bin gespannt auf die Gespräche, die sich daraus ergeben werden.

Nun interessiert mich auch das andere Buch von Natascha Wodin "Die gläserne Stadt", das zwar schon 1983 erschien, aber in der Handlung an dieses hier anschließt, also über ihre Zeit im Valka-Lager berichtet.

Dieses Buch trage ich für die Lesechallenge 2020 von efell in der Kategorie "9 - weiblicher Autor" ein.

Journal Entry 17 by Saguna at Erlangen, Bayern Germany on Sunday, August 23, 2020

Released 4 wks ago (8/22/2020 UTC) at Erlangen, Bayern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Ich habe das Buch beim Meeetup an Lesemmachtfroh weitergegeben.

Journal Entry 18 by wingLesenmachtfrohwing at Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, August 23, 2020
ich weiß nicht, warum ich meine dieses Buch zu kennen. Ich habe nirgends ein Spur davon. Von der Bücherei Stein kann ich es auch nicht gehabt haben, denn dort gibt es das Buch nicht. Ich freue mich, dasd das Buch jetzt bei mir ist (es stand ja auch auf meiner Wunschliste) und ich es noch einmal lesen und dann auch beschreiben kann. Danke fürs Mitbringenbringen, Saguna.

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