Die Ritter der vierzig Inseln

OBCZ-TeddysDen
by Sergej Lukianenko | Science Fiction & Fantasy |
ISBN: 3641032547 Global Overview for this book
Registered by wingOBCZ-TeddysDenwing of Herisau, Appenzell Ausserrhoden Switzerland on 3/21/2019
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Journal Entry 1 by wingOBCZ-TeddysDenwing from Herisau, Appenzell Ausserrhoden Switzerland on Thursday, March 21, 2019
zu behändigen im bärigen Stübchen für Mitglieder - it waits in the cupboard for members to be picked up in beautiful Appenzellerland.

Journal Entry 2 by wingOBCZ-TeddysDenwing at Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, March 21, 2019

Released 4 wks ago (3/21/2019 UTC) at Zürich, Zürich Switzerland

CONTROLLED RELEASE NOTES:

geht an spy-there

Journal Entry 3 by spy-there at Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, March 21, 2019
noch ein Buch aus manumas Russsensammlung :)

Journal Entry 4 by spy-there at Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, April 11, 2019
Zu Anfang des Buches steht ein Zitat des Jugendbuchautoren Wladislaw Krapiwin (den Lukianenko sehr bewundert): "... auf keiner Welt bekriegen sich Kinder untereinander. Sie sind noch nicht vollkommen verrückt geworden."

Wer das Buch dann liest, findet im Prinzip aber nichts anderes als einen permanenten Krieg unter Kindern. Es sind 40 Inseln, auf denen je etwa 10 Kinder leben. Ihre Aufgabe ist, die anderen Inseln zu erobern. Dazu dienen Holzschwerter, die sich im Kampf aber in echte Schwerter verwandeln. Die Kinder wurden alle von der Erde entführt. Die Gruppe, die alle 40 Inseln erobern kann, darf zur Erde zurückkehren. Soweit die Spielregeln der "Ausserirdschen" für diese Versuchsanordnung.

Also metzeln sich die Kids mit ihren magischen Holzschwertern gegenseitig ab, es fliesst viel Blut, die dauernden Todesfälle sind alles andere als magisch. Ich habe bloss weitergelesen, weil ich wissen wollte, wie er dieses Schlachtfeld wieder aufräumt ... hatte da so einen Dreh im Kopf mit einer gross inszenierten TV-Show à la Survival, bloss hier auf Leben oder Tod. Wird er die Geschichte wenigstens zum Schluss noch retten? Aber nein, banale Ausserirdische, enttäuschend.

Den Kindern gelingt es, die Wesen zu überwältigen - doch dann sind sie tatsächlich so blöd, in ihrem Hass alle umzubringen, so dass der Weg zurück zur Erde für immer verloren ist. Es waren ja Techniker und Wissenschaftler, die sie erbarmungslos töteten, die einzigen, die das Teleportal zur Erde wieder hätten reparieren können ...

Kurz: das Buch ist tatsächlich so schlecht wie es aussieht, man kann es sich sparen. Der Autor soll aber andere, bessere Geschichten geschrieben haben, etwa die Wächter-Serie.

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