Die Aufzeichnungen und Gedichte des André Walter

B�cherboXX Berlin
by André Gide | Literature & Fiction | This book has not been rated.
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Registered by wingAndrea-Berlinwing of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 10/13/2019
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Journal Entry 1 by wingAndrea-Berlinwing from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Sunday, October 13, 2019
Die Hefte des André Walter (frz. Les Cahiers d'André Walter) ist eine Erzählung von André Gide, die 1890 anonym bei Didier-Perrin in Paris erschien. Gide veröffentlichte überarbeitete Fassungen unter seinem Namen zuerst 1925 und dann endgültig 1930 bei G. Crès, ebenfalls in Paris.

In einem Roman, den er „Allain“ betitelt, sinnt der junge André Walter seiner verflossenen unglücklichen Liebe zu Emmanuèle nach, wird über dem Schreiben allmählich wahnsinnig und stirbt an „Gehirnfieber“ wiki

Journal Entry 2 by wingAndrea-Berlinwing at HU - Juristische Fakultät in Mitte, Berlin Germany on Sunday, October 13, 2019

Released 1 mo ago (10/16/2019 UTC) at HU - Juristische Fakultät in Mitte, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Bücher von Kästner, Tucholsky, Seghers, Canetti, Wedekind, Brecht, Heine, Mann, Klabund, Werfel, Frank, Zweig, Kafka, Friedell u. v. a. wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Die erschreckend lange(n) Liste(n) mit den Autorinnen und Autoren findet man hier http://www.buecherlesung.de/liste.htm

Im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin am Bebelplatz 1 wurde am 8. Mai 2013 anlässlich des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen in Deutschland (10. Mai 1933) am Eingang rechts in einem kleinen Extra-Raum, von dem man auf den Bebelplatz schauen kann, ein Regal mit Bookcrossing-Büchern von den Schreibenden, deren Werke 1933 den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fielen, aufgestellt. Das Regal darf weiterhin im Haus stehen bleiben. Vielen Dank dafür!

Die Bookcrosser lassen diese Werke weiterleben und auf Reisen gehen. Über 5000 Bücher haben wir in den letzten sechs Jahren im Gedenkregal freigelassen. Der Großteil ist weiter gereist. So hat auch nach vielen Jahrzehnten weiterhin jeder die Möglichkeit, die Werke zu lesen.

Gute Reise, Buch!

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