Mein siebtes Jahr: Die blinden Kinder von Tibet

Freiheit f�r B�cher
by Sabriye Tenberken | Biographies & Memoirs |
ISBN: Global Overview for this book
Registered by wingAndrea-Berlinwing of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 7/18/2019
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Journal Entry 1 by wingAndrea-Berlinwing from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Thursday, July 18, 2019
Vor sieben Jahren gründete Sabriye Tenberken in Tibet ein Zentrum für blinde Kinder. Dort leben und lernen Tashi, Tendsin und all die anderen, die von ihren Familien aufgegeben wurden. Denn auch heute noch hält man in Tibet Blindheit für eine Strafe für Vergehen in einem früheren Leben.
Sabriye Tenberken erzählt die berührenden Lebensgeschichten ihrer Schützlinge und schildert die spektakuläre Besteigung des Siebentausenders Lhagpa Ri im Himalaja – eine neue Herausforderung für die Kinder, die ihre eigenen Gipfel längst bezwungen haben. Mit ihrer Geschichte beweist Sabriye Tenberken einmal mehr, dass Blindheit nicht bedeuten muss, vom Leben ausgeschlossen zu sein.

Journal Entry 2 by wingAndrea-Berlinwing at Albrechtstr in Steglitz, Berlin Germany on Thursday, July 18, 2019

Released 1 yr ago (7/18/2019 UTC) at Albrechtstr in Steglitz, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Akireyvonne hat das erste Buch der Autorin (Mein Weg führt nach Tibet. Die blinden Kinder von Lhasa.) auf der Wunschliste. Vielleicht mag sie auch dieses hier lesen. Wenn nicht - einfach freilassen.

Ich werde Lillianne bei einem kleinen Treffen bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus der Markus-Gemeinde in der Albrechtstraße bitten, die Botin zu spielen und Akireyvonne das Buch irgendwann zu übergeben. Gute Reise, Buch!

Journal Entry 3 by wingakireyvonnewing at Steglitz, Berlin Germany on Thursday, July 18, 2019
Ja, prima. Über "Buchalarm" habe ich von diesem Buch erfahren, über Telefonat mit Lillianne, wann das Treffen von Andrea-Berlin und Lillianne stattfindet, aufs Fahrrad geschwungen und flugs dorthin gefahren. So konnte ich das Buch gleich in Empfang nehmen. Das ist Bookcrossing. ;-) Dankeschön an Andrea-Berlin für dieses Buch, und ja, ich will es lesen. Vielleicht läuft mir ja auch bald das erste Buch dieser Autorin über den Weg. ;-)

Journal Entry 4 by wingakireyvonnewing at Steglitz, Berlin Germany on Monday, August 24, 2020
In der letzten Zeit bin ich öfter in den Büchern nach und auch in Tibet gereist. Deshalb waren mir die Gepflogenheiten der Einwohner Tibets, das für Europäer unkomfortable Leben dort und auch die Kultur mit den Gebräuchen und Zeremonien, dem kargen Essen und auch der dort herrschende Aberglaube schon ein bisschen bekannt.
Auch wenn die junge blinde Frau manchmal in ihrem ersten Buch "Mein Weg führt nach Tibet" doch etwas sehr vorbehaltlos (vielleicht sogar etwas naiv) an manche Unternehmungen herangegangen ist, so bewundere ich doch ihre Zähigkeit, ihr Ziel zu verfolgen und auch bei größten Beschwerlichkeiten nicht aus den Augen zu verlieren. Die Autorin schildert auch die Frustrationen, weil in Tibet alles einer Genehmigung bedarf und diese Genehmigung in der Regel auch sehr, sehr lange auf sich warten lässt. Bewundernswert ist auch der kreative Umgang mit all den misslichen Lagen. Immer wieder habe ich vergessen, dass die Autorin ja blind ist. Dass die Kinder blind sind, habe ich nicht vergessen, denn es wurde gut beschrieben, wie sehr die blinden Kinder in der Familie, im Dorf und eigentlich überall in Tibet als "von einem Dämon besessen" gelten und somit auch aus der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Blindheit gilt auch als eine Strafe für ein Vergehen im vorigen Leben. Insofern war sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten und vor allen Dingen war es erforderlich, den Kindern zu zeigen, dass Blindheit nichts mit Dummheit zu tun hat. Die Autorin hat sich immer bemüht, die Kinder erfahren zu lassen, dass sie zwar blind sind, aber ihre anderen Sinne umso besser geschärft werden können und auch sind. Die Autorin konnte den Kindern gut zeigen, dass ein gesundes Selbstbewußtsein eine ganze Menge bewirken kann, Kraft gibt und auch Gelassenheit, wenn den Kindern mit großen Vorurteilen begegnet wurde. (Dies ist mein Kommentar zum ersten Buch.)
In diesem Buch nun geht die Blindenschule weiter, es wird weiter von den Entwicklungen der Kinder berichtet, die alle durchaus positiv sind und auch jeder als Ziel einen Beruf vor sich hat. Es wird dann auch eine "Trainingsfarm" für blinde Erwachsene aufgebaut, damit diese darin unterrichtet werden können, dass sie ihren ursprünglichen Berufen mit anderen Techniken nachgehen können.
Das Thema in diesem Buch war die Besteigung eines Berges in der Nähe des Mount Everest mit 6 blinden Kindern, der Autorin, einem Kamerateam, mit vielen Yaks als Lastenträger und dem ersten blinden Bergsteiger, der den Mount Everest mit seinem Team erklommen hatte. Auch hier, ein sehr außergewöhnlicher Bericht über die Situationen beim Bergsteigen, Höhenkrankheiten, Wetter(un)verhältnisse und weitere Anstrengungen. Aber auch ganz glückliche und voller Neugier auf das Leben schauende blinde Kinder und Jugendliche. Den Gipfel des anvisierten Berges haben die Kinder nicht besteigen können, aber gewonnen haben sie allemal. Zumal ihnen nicht so sehr der Gipfel (immer weiter, immer höher, immer schneller) das Wichtigste war, sondern das Erlebnis der Gemeinschaft, die eigenen Grenzen aufzulösen und die Erfahrung, dass Blindsein auch ein erfülltes Leben beinhalten kann.

Auch dies war ein spannender Bericht, den ich sehr gerne gelesen habe und der auch und vor allem Sehende sehr bereichern kann.

Danke an Andrrea-Berlin, dass Du mir dieses Buch überlassen hast.

Dieses Buch habe ich im Rahmen der Bergabbau-Challenge für August gelesen zu dem Thema 7. Das Wort sieben ist im Titel enthalten. Das 1. Buch von der Autorin "Mein Weg führt nach Tibet" habe ich auch gelesen.

2. September 20:
Res. für
1. Wasserkäfer
2. ZeeEllZett

Das Buch darf weiterreisen zu Wasserkäfer, der ich viel Lesefreude wünsche! ;-)

Journal Entry 6 by wingWasserkäferwing at Birkenwerder, Brandenburg Germany on Sunday, September 27, 2020
Nun ist das Buch bei mir.
Nach "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer bestimmt eine interessante Ergänzung zum Thema.

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