Italien - Rom und der Süden

Freiheit f�r B�cher
by Kasimir Edschmid | Travel | This book has not been rated.
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Registered by wingAndrea-Berlinwing of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 6/19/2019
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Journal Entry 1 by wingAndrea-Berlinwing from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Wednesday, June 19, 2019
Kasimir Edschmid (* 5. Oktober 1890 in Darmstadt; † 31. August 1966 in Vulpera, Engadin; eigentlich Eduard Schmid) war ein deutscher Schriftsteller, der anfänglich dem Expressionismus zuzuordnen ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekleidete er hohe literarische Ämter.

Ausgedehnte Reisen in den Mittelmeerraum, nach Afrika und Südamerika verhelfen ihm zu umfangreichen Publikationen, die zwar Interesse für andere Länder und Sitten wecken, aber zumindest stellenweise von nationalistischen und rassistischen Vorurteilen ihres Autors zeugen. Gleichwohl landen 1933 auch Werke von Edschmid auf den Scheiterhaufen der Bücherverbrennung; es folgen Rede- und Rundfunkverbot, zum Teil auch Schreibverbot, was ihn veranlasst, sich mit „leidlich unverdächtigen Veröffentlichungen im Dritten Reich über Wasser zu halten“, womit er zu denen zählte, die den Weg der sogenannten Inneren Emigration wählten. Wiki

Journal Entry 2 by wingAndrea-Berlinwing at HU - Juristische Fakultät in Mitte, Berlin Germany on Wednesday, June 19, 2019

Released 3 wks ago (6/20/2019 UTC) at HU - Juristische Fakultät in Mitte, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Bücher von Kästner, Tucholsky, Seghers, Canetti, Wedekind, Brecht, Heine, Mann, Klabund, Werfel, Frank, Zweig, Kafka, Friedell u. v. a. wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. Die erschreckend lange(n) Liste(n) mit den Autorinnen und Autoren findet man hier http://www.buecherlesung.de/liste.htm

Im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin am Bebelplatz 1 wurde am 8. Mai 2013 anlässlich des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen in Deutschland (10. Mai 1933) am Eingang rechts in einem kleinen Extra-Raum, von dem man auf den Bebelplatz schauen kann, ein Regal mit Bookcrossing-Büchern von den Schreibenden, deren Werke 1933 den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fielen, aufgestellt. Das Regal darf weiterhin im Haus stehen bleiben. Vielen Dank dafür!

Die Bookcrosser lassen diese Werke weiterleben und auf Reisen gehen. Über 5000 Bücher haben wir in den letzten sechs Jahren im Gedenkregal freigelassen. Der Großteil ist weiter gereist. So hat auch nach vielen Jahrzehnten weiterhin jeder die Möglichkeit, die Werke zu lesen.

Gute Reise, Buch!

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