Überraschungs_Bücher_Geschenke_Box

by goldpet | Mystery & Thrillers | This book has not been rated.
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Journal Entry 1 by goldpet from Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz Germany on Wednesday, January 02, 2019
Ich starte eine Bücherbox ... ABER man weiß nicht welche Bücher sich darinnen befinden.

Alle Bücher sollen einzeln in Geschenkpapier eingepackt sein, und auf das Papier drauf nur ein einzelner Satz aus dem Buch geschrieben.. Vielleicht kann man daran erahnen was für ein Buch dahinter steckt. Es können beliebig viele Bücher entnommen werden.
Hierbei gilt natürlich auch, 2 dünnere gegen 1 dickes oder umgekehrt. Bitte KEINE englischsprachigen Bücher, KEINE Koch- oder Sachbücher, sondern nur Romane/Krimis etc aller Art ab ca 1995. ..bitte keine vergilbten oder alten Schinken. Die Box sollte nicht länger als 4 Wochen bei einem BC`ler verweilen.
Und da ich genug Bücher habe, würde ich die Box zum Schluß an eine OBCZ ausklingen lassen.

Zum Tausch: (übernommen von RKBonny)
auf die verpackten Bücher soll ja ein Satz drauf geschrieben werden, welcher aus dem Buch entnommen ist... dieser Satz sollte dann im JE gepostet werden zb.

Entnommen:
1. " Martin legte den Kopf in den Nacken, blinzelte und war gespannt welche Überraschung auf ihn wartete"
2. " Ron hatte ein klobiges papierbündel herausgeholt und aufgewickelt"

ACHTUNG : (und dann auch die Auflösung schreiben, also welches Buch sich hinter dem Satz und dem Geschenkpapier versteckt hatte =)...)

Hineingelegt:
1. " Sie trug ein rotes Kleid. Rot? War es Rot? Oder doch eher Pink"
2. " Diese heftige Redensweise erschreckte sie; alles was ungewöhnlich war erschreckte sie"

Wer mag sich überraschen lassen, was er aus der Box greift ?

Teilnehmer:
1. whitecaj - Nordrhein-Westfalen
2. mimiks - Baden-Württemberg
3. Karina_Fee - Bayern
4. bassongirl - Sachsen
5. natur_m - Brandenburg
6. Leseliese - Mecklenburg
7. doljo - Niedersachsen
8. Midnight_rose86 - Sachsen - Anhalt
9.


zum Schluß - trinschen - Schleswig-Holstein OBCZ

Startbefüllung:

1. Wenn er zum Beispiel auf meinem Bauch liegt und mich von oben bis unten vollsabbert.
2. Ich hielt ihn in dem Dämmerlicht hoch, und Cassie trat vorsichtig näher, um über meine Schulter zu spähen: ein einzelnes langes, helles, welliges Haar.
3. Wo ich auch hinsah, entdeckte ich die vier weißen Lilien auf blauem Grund, die Flagge der Provinz Quebec.
4. Zusammen packten sie eine Bleiplatte, neigten sie zum Boden, dann drehten sie sie mit dem Oberteil nach unten und setzten sie auf die andere.
5. Zu ihrer Überraschung wandte er sich zu ihr um und legte seine Hand zärtlich an ihre Wange.
6. Zum Mittagessen fahre ich heim und hoffe, dass die Oma was Schönes gekocht hat.
7. Sie gefiel ihm wesentlich besser, war nicht so affektiert und trug eine rosa Hose, die nur bis zur Mitte der schlanken Waden reichte.
8. Sie glitten in der von Wasserlinsen überwucherten Fläche langsam zu der Schilfinsel hinüber, umrundeten sie und konnten sich gerade noch hinter den langen Halmen verbergen als die beiden Männer, von ihren Fackeln beleuchtet, am Ufer auftauchten.
9. Die Hufe der Pferde klapperten auf der gefrorenen Erde und aus ihren Nüstern drangen weiße Wölkchen in die eisig kalte Luft.
10. Weil da niemand mehr durchsieht sondern höchstens noch mehr kaputtgeht.
11. Der Hauch eines Kusses vibrierte auf seinen Lippen wie ein gefangener Schmetterling in der holen Hand
12. Allzu oft hatte er sich in der letzten Zeit Aufwallungen von Gefühlsseligkeit hingegeben, ein Verhalten, das ihm nicht sonderlich behagte, weil er meinte, dass es seiner Natur zuwiderlief.
13. Am Montag sprangen Züge aus den Schienen; einen Faden in ein Nadelöhr zu stecken, war bereits unmöglich; blieben stehen:; ein Seiltänzer, der trotz Warnung seiner Tochter für den abendlichen Auftritt üben wollte, fiel vom Seil, blieb aber so gut wie unverletzt, da er in einem Haufen Streu landete.
14. Es musste sich um einen Albtraum handeln, eine böse Nachwirkung der vergangenen durchwachten Nacht.
15. Die Zeiger schienen nicht vorhanden zu sein, sie waren irgendwo im Nebel, Viertel nach zehn oder halb zwei oder fünf nach halb nichts.
16. Er blickte sich ständig um und holte etwas aus seinem Beutel, von dem ein Glanz wie von einem Feuer auszugehen schien.
17. Die Schwester stand an der Tür, unerbittlich wie der Wächter eines gefangenen
18. Wenn man bedenkt, daß wir ohneSchwierigkeiten Bücherlesen können, die zweitausend Jahre alt sind, ....

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