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Warrior Cats: In die Wildnis
by Erin Hunter | Teens
Registered by winglinguistkriswing of Remscheid, Nordrhein-Westfalen Germany on 2/14/2018
Average 4 star rating by BookCrossing Members 

status (set by linguistkris): travelling


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Journal Entry 1 by winglinguistkriswing from Remscheid, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, February 14, 2018

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Aus dem Offenen Bücherschrank gefischt. 


Journal Entry 2 by winglinguistkriswing at Remscheid, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, March 08, 2018

4 out of 10

Nee, das war nix für mich. Ich muss zugeben, dass ich nur die ersten drei Kapitel gelesen habe (insofern ist meine Bewertung sicher mit Vorsicht zu genießen), aber auf mehr hatte ich keine Lust.
Ich habe so viele Kritikpunkte, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Zum einen wird mir hier entschieden zu viel gekämpft (wobei ich generell ein Problem habe, "Action" zu lesen; das entsteht einfach nie vor meinem inneren Auge), und zum anderen hat mich der Rest der Handlung mit seiner "Philosophie" völlig abgeschreckt. Hauskatzen sind also arme, verweichlichte (und zwangskastrierte) Wesen, deren einziges Glück in dem rauen Leben in der Wildnis läge (wenn da nicht die grausamen Katzenkriege wären)?
Ich bin sicher, die Streunerkatze, die jeden Abend bemitleidenswert vor meiner Terrassentür sitzt und ein Näpfchen Dosenfutter empfängt, sieht das anders. Diese Katze ist eine so ernstzunehmende Jägerin, dass die Vögel im Garten einen eigenen Warnruf für sie haben, den meine "Hauskatze" nie hervorruft -- und trotzdem würde sie furchtbar gerne hereinkommen und bei uns wohnen und ein warmes und trockenes Plätzchen haben, wenn der Haushalt nicht schon "besetzt" wäre und die Erstkatze sich nicht schrecklich vor dem Neuling fürchten würde.
Ich finde es zynisch, wenn es also so dargestellt wird, als "sollten" alle Katzen draußen leben und dort wäre es viel besser für sie; ich weiß nicht, wie sich Kinder fühlen, wenn sie plötzlich das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie ihren geliebten Hausgenossen einsperren, ihm widerliches Futter servieren und ihm beim Tierarzt verstümmeln lassen.
Und dann sind da noch die doofen Namen und die bemüht auf Kätzisch getrimmte Sprache... Wenn sich die Katzen schon mit Worten unterhalten, können sie dann nicht auch einfach mal etwas sagen, bemerken oder fragen, anstatt es nur zu "miauen", "fauchen" oder "jaulen"? 


Journal Entry 3 by winglinguistkriswing at Hilden, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, March 08, 2018

This book has not been rated.

Released 6 mos ago (3/8/2018 UTC) at Hilden, Nordrhein-Westfalen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Für mich war das ja nix, aber vielleicht gefällt es den Kindern?  


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