Mein Weg führt nach Tibet. Die blinden Kinder von Lhasa.

by Sabriye Tenberken | Biographies & Memoirs |
ISBN: 3462031708 Global Overview for this book
Registered by wingmoerschenwing of Braunschweig, Niedersachsen Germany on 11/17/2017
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Journal Entry 1 by wingmoerschenwing from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Friday, November 17, 2017
In Tibet sind sie Ausgestoßene: blinde Kinder. Seit die damals 27-jährige Sabriye Tenberken in der Hauptstadt Lhasa gegen hartnäckigen Widerstand die erste Blindenschule Tibets gründete, gibt es Hoffnung - und eine Zukunft. Kelsang Meto, »Glücksblume«, wird sie von den Kindern genannt. Und sie weiß, wie ihre Schützlinge sich fühlen - sie ist selber blind. Von ihrem großen Abenteuer, das häufig vor dem Scheitern stand, erzählt Sabriye Tenberken in ihrem ungewöhnlichen Bericht mit viel Humor und Zuneigung zu den Tibetern und ihrer so ganz anderen Kultur. »Mit viel Einfühlsamkeit schafft es die Autorin, dass ihr Erfahrungsbericht Sehenden die Augen öffnet.« Brigitte

Journal Entry 2 by wingmoerschenwing at Naturkost Bistro in Wunstorf, Niedersachsen Germany on Friday, November 17, 2017

Released 2 yrs ago (11/18/2017 UTC) at Naturkost Bistro in Wunstorf, Niedersachsen Germany

WILD RELEASE NOTES:

Kommt mit zum MeetUp nach Wunstorf ins Naturkost Bistro.
Anhaltende Lesefreude!

Lesen und weitergeben? Na klar! Wie lange das Buch bei Dir bleibt- entscheide einfach selbst! Du kannst es weitergeben, verschenken, irgendwo(möglichst geschützt vor Wind und Wetter) ablegen, damit es seinen nächsten Leser findet. Oder auch in Deinem Bücherregal parken.
Viel Spaß und gute Reise!

"Hier" habe ich einen kleinen Film über bookcrossing entdeckt!

Journal Entry 3 by Landmaid at Obernkirchen, Niedersachsen Germany on Monday, November 20, 2017
Eigentlich wollte ich dieses Buch für meine Zelle mitnehmen... Beim Recherchieren merkte ich jetzt aber, dass ich ein anderes Buch von der Autorin habe. Darum bleibt es jetzt erst mal bei mir.

Tja, so gut ihr Engagement für die Blinden auch ist, so schlecht sind ihre Qualitäten als Schriftstellerin. Ich wurde mit der Erzählweise nicht warm und habe das Buch auf Seite 80 abgebrochen.

Journal Entry 4 by Landmaid at Obernkirchen, Niedersachsen Germany on Thursday, September 05, 2019

Released 1 yr ago (9/5/2019 UTC) at Obernkirchen, Niedersachsen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Dieses tagg-Buch reist alsbald zu akireyvonne :-)

Journal Entry 5 by wingakireyvonnewing at Steglitz, Berlin Germany on Saturday, December 21, 2019
Vielen Dank, liebe Landmaid, für dieses Tag-Buch, das in dem dicken Geburtstagsüberraschungspaket war. Ich bin gespannt. ;-)

Journal Entry 6 by wingakireyvonnewing at Steglitz, Berlin Germany on Monday, August 24, 2020
In der letzten Zeit bin ich öfter in den Büchern nach und auch in Tibet gereist. Deshalb waren mir die Gepflogenheiten der Einwohner Tibets, das für Europäer unkomfortable Leben dort und auch die Kultur mit den Gebräuchen und Zeremonien, dem kargen Essen und auch der dort herrschende Aberglaube schon ein bisschen bekannt.
Auch wenn die junge blinde Frau manchmal doch etwas sehr vorbehaltlos (vielleicht sogar etwas naiv) an manche Unternehmungen herangegangen ist, so bewundere ich doch ihre Zähigkeit, ihr Ziel zu verfolgen und auch bei größten Beschwerlichkeiten nicht aus den Augen zu verlieren. Die Autorin schildert auch die Frustrationen, weil in Tibet alles einer Genehmigung bedarf und diese Genehmigung in der Regel auch sehr, sehr lange auf sich warten lässt. Bewundernswert ist auch der kreative Umgang mit all den misslichen Lagen. Immer wieder habe ich vergessen, dass die Autorin ja blind ist. Dass die Kinder blind sind, habe ich nicht vergessen, denn es wurde gut beschrieben, wie sehr die blinden Kinder in der Familie, im Dorf und eigentlich überall in Tibet als "von einem Dämon besessen" gelten und somit auch aus der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Blindheit gilt auch als eine Strafe für ein Vergehen im vorigen Leben. Insofern war sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten und vor allen Dingen war es erforderlich, den Kindern zu zeigen, dass Blindheit nichts mit Dummheit zu tun hat. Die Autorin hat sich immer bemüht, die Kinder erfahren zu lassen, dass sie zwar blind sind, aber ihre anderen Sinne umso besser geschärft werden können und auch sind. Die Autorin konnte den Kindern gut zeigen, dass ein gesundes Selbstbewußtsein eine ganze Menge bewirken kann, Kraft gibt und auch Gelassenheit, wenn den Kindern mit großen Vorurteilen begegnet wurde.
Ein spannender Bericht, den ich sehr gerne gelesen habe und der auch und vor allem Sehende sehr bereichern kann.

Danke an Landmaid, dass Du mir dieses Buch überlassen hast.

Dieses Buch habe ich im Rahmen der Bergabbau-Challenge für August gelesen zu dem Thema 7. Das Wort "blinden" im Titel hat 7 Buchstaben. Das 2. Buch von der Autorin "Mein siebtes Jahr. Die blinden Kinder in Tibet" habe ich auch gelesen.

2. September 20:
Res. für
1. Wasserkäfer
2. ZeeEllZett

Das Buch darf weiterreisen zu Wasserkäfer, der ich viel Lesefreude wünsche! ;-)


Journal Entry 8 by wingWasserkäferwing at Birkenwerder, Brandenburg Germany on Sunday, September 27, 2020
Danke, liebe Aki, für das Tibet-Buch. Bin gespannt.

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