Das Floß der Medusa

by Franzobel | History |
ISBN: 3552058435 Global Overview for this book
Registered by Xirxe of Hannover, Niedersachsen Germany on 10/16/2017
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Journal Entry 1 by Xirxe from Hannover, Niedersachsen Germany on Monday, October 16, 2017
Dieses Buch ist mein Beitrag zum Deutschen Buchpreis-Abo 2017. Folgende Stationen wird es bereisen:

1. MaggyGray
2. Lilo37fee
3. Lillianne
4. Heixly
5. Trik
6. chawoso
... und zurück zu mir.

Gleich vorweg: Wer Schwierigkeiten hat mit Brutalität, Ekligkeiten und Obszönität, sollte sich die Lektüre dieses Buches besser verkneifen. Denn was Franzobel, der Autor, hier schildert, ist schon harter Tobak, obwohl er vermutlich mit seiner literarischen Ausschmückung der tatsächlichen Geschehnisse nicht allzu sehr übertrieben hat.
Das Buch hält sich sehr eng an die tatsächlichen Geschehnisse, die sich im Jahre 1861 ereigneten. Am 17. Juni bricht ein Schiffsverband mit der Medusa als Flaggschiff von Frankreich aus auf, um in die Hauptstadt des Senegals zu segeln. Die Besatzung der Schiffe besteht aus mehr als 600 Menschen, darunter Ingenieure, Lehrer, Priester, Bauern, Arbeiter und Soldaten, die die französische Kolonie neu aufbauen sollen. Doch durch die Unfähigkeit des Kapitäns der Medusa läuft diese auf auf eine 40 Meilen von der Küste entfernt liegende Sandbank und zerbricht bei einem in der Nacht stattfindenden Unwetter. Das Schiff muss evakuiert werden, doch es gibt nicht genügend Rettungsboote, sodass 147 Menschen auf ein provisorisches Floß müssen, das von den anderen Booten gezogen wird. Doch man kommt nicht voran, weshalb die Verbindung gekappt und das Floß sich selbst überlassen wird.
Wider Erwarten nimmt die Geschichte der Schiffsbrüchigen auf dem Floß nur etwas mehr als ca. 1/3 des Buches ein, der Rest beschreibt die Fahrt des Schiffes bis zum Auflaufen auf die Sandbank. Franzobel hat einen besonderen Schreibstil, der zumindest zu Beginn für mich etwas gewöhnungsbedürftig war. Es gibt einen allwissenden Erzähler, der in unserer Zeit lebt und sich nicht scheut, Damaliges mit Heutigem zu vergleichen. So werden Offiziere mit Alain Delon und Lino Ventura verglichen und auch Kate Winslet und Leonardo di Caprio von der Titanic schaffen es in das Buch ;-) Ansonsten hält er sich überzeugend genau (so weit ich das beurteilen kann) an diverse Sprachgepflogenheiten der damaligen Zeit, insbesondere die der Seefahrt: Da werden Stengen und Rahen vertaut und mittels Taljen heruntergelassen, die Seeleute warpen, fieren und pullen was das Zeug hält. Auch die sonstigen Redeweisen wirken überzeugend und es dauert nicht lange, bis man sich mitten drin fühlt, als würde man neben dem Erzähler stehen.
Doch was dieses wirklich tolle Buch so schrecklich macht, sind die Menschen, über die hier erzählt wird. Es ist wohl ein Durchschnitt der damaligen Bevölkerung, der sich auf der Medusa versammelt. Scheinbar hochzivilisierte Aristokraten, die jedoch ebenso primitiv und ordinär sind wie dieser 'Abschaum der Gesellschaft', auf den sie mit einer Arroganz herabblicken, dass ich das Buch manchmal vor Wut in die Ecke hätte werfen können. Natürlich essen sie mit Silberbesteck, sind luxuriös gekleidet, aber bleiben völlig teilnahmslos, wenn ein Junge über Bord geht (Keine Zeit) oder ein Matrose totgepeitscht wird. Und schicken ohne zu zögern fast 147 Menschen in den Tod, um eine Guillotine zu retten und 'die höchsten Güter der Nation! Kleider!'. Dieses Verhalten empfand ich um Vieles schlimmer als das, was sich auf dem Floß ereignete, wo sich die Menschen in einer existentiellen Notlage befanden. Keine Frage, was dort geschah, war unvorstellbar entsetzlich. 'In jedem Mensch wohnt eine Bestie, ein zweites Ich, rücksichtslos, brutal und ohne Hemmungen.' (S. 376). Die Adligen brauchten aber noch nicht einmal eine Notlage, um diese Bestie zum Vorschein kommen zu lassen; sie fällt bei ihnen nur nicht so auf, denn sie hat bessere Manieren. Das wäre dann aber auch schon der einzige Unterschied.
So ist dieses Buch nicht nur ein Roman über eine historische Begebenheit, sondern auch ein Lehrstück über die Natur des Menschen. Grauenhaft gut.

Journal Entry 2 by Xirxe at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases on Thursday, October 26, 2017

Released 3 yrs ago (10/26/2017 UTC) at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Mit etwas Verzögerung hat sich dieser Ring nun auf die Reise gemacht zur ersten Deutscher-Buchpreis-Abo-Station. Viel Freude beim Lesegenuss, obwohl das bei diesem Buch wohl etwas schwer fallen dürfte.

Journal Entry 3 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Tuesday, October 31, 2017
Dieses Buch kam am Wochenende bei mir an. Ich bin schon sehr gespannt, auch wenn der erste JE ja sehr emotional ist!

Journal Entry 4 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Wednesday, November 29, 2017
Als ich auf dem Klappentext die Irrfahrt des Medusa Floßes als 13-tägig gelesen habe, war mein erster Gedanke: naja, sooo lang ist das ja auch nicht. Dieser Gedanke kam wohl von den vielen Reiseberichten über Polarexpeditionen, die ich in den letzten Monaten gelesen habe, denn da waren die Expeditionsteilnehmer teilweise monatelang auf driftenden Eisschollen ohne jegliche Kontrolle unterwegs, oder mussten sich in einer komplett weißen Landschaft über Wochen hunderte Kilometer vorwärts kämpfen.
Aber natürlich ist die Tatsache, dass man fast 150 (!) Menschen auf ein Floß packt und dann die Leinen kappt und diese Menschen ihrem Schicksal überlässt, ungeheuerlich. Ich habe mir beim Lesen immer wieder vorzustellen versucht, wie so eine Menschenmasse auf engstem Raum aussieht. Wie schrecklich es sein muss, nicht schlafen oder erschöpft sein zu dürfen, weil man sonst ins Wasser fällt (oder dahin befördert wird) und stirbt. Was es mit dem Körper macht, wenn man ununterbrochen bis zur Hüfte im Salzwasser steht. (Dies ändert sich erst, als die Menschen immer weniger werden.) Und was es mit einem macht, wenn man auf dem unendlichen Meer schwimmt, ohne Orientierung, ohne Nahrung, ohne zu wissen, wie lange diese Odyssee dauert, und ob man überhaupt gerettet wird.

Ich habe mir den Tatsachenbericht, der vom Schiffsarzt um dem Schiffszimmerer geschrieben wurde, besorgt (es gibt eine englischsprachige Ausgabe als kostenloses E-Book), aber noch nicht gelesen, deshalb kann ich nicht sagen, wie genau Franzobel hier die Ereignisse wiedergibt, es dürfte aber nicht allzuweit von der Wahrheit entfernt sein.

Zwei Dinge haben mich in dieser Geschichte abgestoßen: zum Einen die Atmosphäre auf der Medusa selbst. Dass das Leben auf See hart ist (vor allem für die Arbeiter an Bord), ist mir klar, aber Franzobel beschreibt einen Umgang und ein Miteinander, dass es einem die Zehennägel aufrollt. Die Matrosen, Soldaten und Schiffsarbeiter gehen alle miteinander um, wie eine Herde Tiere, aber auch die bessergestellten "Adligen" und Bürgerlichen stehen den Angehörigen der "niederen Klassen" in kaum etwas nach. Alles ist auf Dekadenz und Überheblichkeit ausgelegt, so natürlich auch die Inbesitznahme des Senegal, den man von den Briten übernimmt. Was die "Wilden" und die "Neger" davon halten, ist ihnen keinen Gedanken wert.
Zum anderen natürlich das Aussetzen der Menschen, die keinen Platz mehr in den Rettungsboten bekommen haben, und die sich, um zu überleben, in wahre Monster verwandeln. Natürlich kann man sich so eine Ausnahmesituation kaum vorstellen. Für mich war aber vor allem die "Säuberungsaktion", bei der die Bewusstlosen und sterbenden Menschen in einem wahren Schlachtfest beseitigt werden, schwer erträglich.

Dass der Bericht über den Schiffbruch der Medusa unter Verschluss gehalten wurde und den Verantwortlichen nichts daran gelegen war, diesen Skandal aufzudecken, war z. B. auch im Fall der Greely Expedition (Polarexpedition) der Fall. Auch hier wollte man unbedingt vermeiden zuzugeben, dass die Überlebenden gezwungen waren, die Toten zu essen.

Das Floß der Medusa ist ein aufrüttelndes Werk, das man trotz der drastischen Schilderungen kaum aus der Hand legen kann, und zu Recht wurde es für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Journal Entry 5 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Saturday, December 16, 2017

Released 3 yrs ago (12/16/2017 UTC) at Freising, Bayern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Geht zum nächsten Abo-Teilnehmer. Viel Spaß beim Lesen!

Journal Entry 6 by wingLilo37feewing at -- Irgendwo in Bayern, Bayern Germany on Monday, December 18, 2017
Danke fürs Schicken! Darauf bin ich schon total gespannt! Und danke für deine schöne Weihnachtskarte!

Journal Entry 7 by wingLilo37feewing at -- Irgendwo in Bayern, Bayern Germany on Wednesday, December 27, 2017
Erzählungen über Extremsituationen sind beliebt, weil sie die menschliche Existenz wie in einem Vergrößerungsglas betrachten lassen und unweigerlich die Frage aufwerfen. Und du? Wer wärst du gewesen?
Die Medusa, ein zur damaligen Zeit modernes Schiff, läuft auf eine Sandbank auf, weil der Kapitän unfähig ist- aber auch, weil aufgrund der politischen Situation ein unfähiger Kapitän (der kein Anhänger Napoleons, sondern des Ancien Régime war) befehligen musste.
Zu wenige Rettungsboote führen dazu, dass 147 Personen auf ein völlig überfülltes Floss verfrachtet und dort schnell sich selbst überlassen werden. 15 von ihnen werden gerettet.
Schon vor der Katastrophe schildert das Buch Grausamkeiten, menschliche Abgründe. Nur dünn – eigentlich kaum existent- ist die Haut der Zivilisation, sowohl bei den Adeligen und Würdenträgern, als auch bei den Arbeitenden. Es gibt einige Sympathieträger, an deren Schicksal diese Grausamkeiten evident werden, v.a. der junge Viktor, der bereits in der Schiffsküche am ersten Arbeitstag grausam misshandelt wird.
Was sagt uns also das Buch? Menschen können grausam sein, sind es noch, sind es jetzt. Manches geschieht unter dem Deckmantel der Zivilisation, der vermeintlichen Überlegenheit, doch ist sie nur besser getarnt als der grausame Überlebenswille der Schiffbrüchigen auf dem Floß. Und wo sind wir? Bin ich?
Das Buch ist nach meinem Dafürhalten gut recherchiert, überzeugend. Man würde die Geschichte kaum glauben können, wenn es nicht den Bericht des überlebenden Schiffarztes und des Ingenieurs gäbe.

Journal Entry 8 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Saturday, December 30, 2017

Der Briefträger hat mir gerade dieses Buch mit einer lustigen Bemerkung zu meiner neuen Türklingel in die Hand gedrückt. Sie hört sich wohl wie die Big-Ben-Turmglocke an. Vielen Dank für die Karte und Wünsche und das nette Lesezeichen "DAs schönste Bücher-gescheft seid ir!"

Hier ist der Aufruf zur Aborunde von Lili37fee im Forum.

Ich werde mir das Buch im neuen Jahr gleich vornehmen. Vielleicht passt es ja in die Lesechallenge 2018 von efell. Noch habe ich mir keinen Überblick verschafft ... das kommt noch. Euch allen einen guten Lesestart ins neue Jahr 2018. Meine Sylvester-à-la-BC-Lektüre wird "Der Junge im gestreiften Pyjama" sein.

Edita ergänzt: Zu Ende gelesen, 14. Januar 2018
Da ich durch die vorherigen JEs "gewarnt" war, habe ich den Einstieg ins Buch gut bewältigt. Ich kann mich aber daran erinnern. als ich den ersten Mittelalterroman gelesen habe, bei dem es auch ziemlich brutal zuging, schon meine Probleme hatte. Viel brauche ich nicht mehr dazu zu schreiben, denn die vorherigen Einträge haben bereits alles erwähnt, was wichtig ist.
Ich muss Xirxe zustimmen: Das Buch ist sehr gut geschrieben und da der Einstieg ja mit zwei Überlebenden des Floßes beginnt, habe ich mich immer wieder ertappt, wie ich mich selbst angetrieben habe, um meinen Überlegungen, wer die allerletzten Überlebenden sein könnten, näher zu kommen. Gelitten habe ich mit jedem Einzelnen ... und (nicht nur) dem Smutje mit seinem dicken Küchenhelfer hätte ich gerne die rote Karte gezeigt. Franzobel ist es gut gelungen, die Menschen an Bord zu skizzieren, zu zeigen, was passiert, wenn man an die Grenzen des Lebens kommt.

Ich habe dieses Buch im Rahmen der Lesechallenge von efell gelesen. Es ist ein Roman der Aboliste [2017 auf der Shortlist des Deutschen Buchhandels]. Es würde in die Kategorie 15. Vergangenheit – Historisches genauso wie zu _6. Männerbuch passen. Ich habe es bei den Lebensabschnitten in die Kategorie _6. Männerbuch gesetzt.

Trotz der unsagbaren Härte des Geschehens, ist das Buch für mich der erste Lesehöhepunkt in diesem Jahr. 10 Sterne!

Dieses Buch geht nun auf Reisen ... als 5. Abobuch zu heixly. Viel Freude mit meinem Lesehöhepunkt!

Möge dein Tag durch viele kleine Dinge groß werden.

[14.2.2018] Das war diesmal ein lange Reise. Ich habe es im Postshop am Platz abgegeben, der bisher für die kürzeste Reisezeit stand. Zum Glück hat es das Ziel erreicht.

Journal Entry 10 by heixly at Moers, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, February 13, 2018
Das Buch ist gut angekommen, besten Dank!

edit 27. April 2018: Ich habe mich ein bisschen gescheut, dieses Buch zu beginnen, weil es so dick daher kam und dann noch historischer Stoff und dann noch grausam und brutal ... Aber so war es dann gar nicht ... Die historische Grundlage ist gut recherchiert und wird durch ein Erzählen aus der Gegenwart heraus immer wieder gebrochen und auch auf Abstand gehalten. Ironie und Überzeichnung sind Gestaltungsmittel des modernen allwissenden Erzählers dieser monströsen Geschichte, bei der es aber meines Erachtens viel weniger um die Historie als viel mehr um den Menschen und seine Grenzen geht, um Eitelkeit, Manieren (und das, was -nicht- dahinter ist), um den Erkenntniswillen eines Arztes ohne Mitgefühl, um Herrschaftlichkeit ohne Verantwortungsgefühl, um Kultur und Moral, um Überlebenswillen, kurz gesagt um alles Mögliche und Unmögliche, das den Mensch zum Menschen macht. Das ist mitnichten immer schön und warum fast alle Figuren hässlich gezeichnet sind, frage ich mich schon, aber es ist insgesamt gut gemacht und irgendwie auch notwendig. Gefallen haben mir Gestaltungsmittel wie die einfließenden Gedankenströme und auch Medusas Texte. Genervt haben mich viele zu verschrobene Bilder, die für mich zum Teil echt unpassend daher kamen. Aber nicht das Groteske insgesamt, das war durchaus angemessen wie die Guillotine im Handgepäck ... ja, so woarn's die alten Adelsleut' ... oder geht es vielleicht gar nicht nur um die alten Adelsleute?

Journal Entry 11 by wingtrikwing at Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, May 18, 2018
Vielen Dank fürs Schicken, ich bin gespannt!

Journal Entry 12 by wingchawosowing at Heusenstamm, Hessen Germany on Saturday, October 06, 2018
Heute gut bei mir angekommen.

Liebe Xirxe,
ich hoffe, es hat keine allzu große Eile. Ich würde erst Herrn Biller für das neue Abo und zwei weitere Ringbücher lesen wollen.

November 2019:
Da ich es im Laufe des Jahres nicht geschafft habe das Buch zu lesen, macht es sich jetzt ungelesen auf den Heimweg. Schade, aber nicht zu ändern.

Journal Entry 13 by Xirxe at Hannover, Niedersachsen Germany on Sunday, December 08, 2019
Wie schön, wenn man aus dem Urlaub zurückkommt und es erwartet einen Bücherpost :-) Vielen Dank an Alle für die pflegliche Behandlung des Flosses!

Journal Entry 14 by Xirxe at Badenstedt in Hannover, Niedersachsen Germany on Wednesday, January 01, 2020

Released 1 yr ago (1/1/2020 UTC) at Badenstedt in Hannover, Niedersachsen Germany

WILD RELEASE NOTES:

Beim Spielplatz am Karl-Jakob-Hirsch-Weg an ein Strassenschild gehängt.

Liebe Finderin, lieber Finder,
Willkommen auf bookcrossing.com! Schön, dass du hier vorbeischaust. Über einen Eintrag für das Buch würde ich mich sehr freuen! Übrigens geht das auch ohne Anmeldung und völlig anonym! Wenn du es gelesen hast kannst du es wieder frei lassen, damit es seine Reise um die Welt fortsetzen kann - und mit etwas Glück können wir diese Reise hier nachvollziehen.
Etwas hilflos auf Grund der vielen unbekannten Begriffe? Das deutschsprachige Forum und die deutsche Support-Seite können dir bei den ersten Schritten weiterhelfen.
Zweifel bei der Anmeldung? Die Webseite ist SPAM-FREI, Email-Adressen und sonstige persönlichen Angaben bleiben absolut geheim - niemand erfährt etwas außer deinem Nicknamen!
Ich hoffe, du findest die Idee einer "weltweiten Bibliothek" ebenso spannend wie ich!
Und du liebes Buch - ich hoffe wieder von dir zu hören!
Xirxe
PS: Wenn Du Dich neu anmeldest, würde ich mich sehr freuen, wenn Du meinen BC-Namen Xirxe bei "Empfehlungs-Mitglied" einträgst :-)

Journal Entry 15 by wingAnonymousFinderwing at Hannover, Niedersachsen Germany on Monday, January 27, 2020
Hatte leider keine Zeit es zu lesen und möchte es wieder auf Reisen schicken, eh es zu lange bei mir liegt.

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