Geisterspuk in Peng-lai

by Robert Van Gulik | Mystery & Thrillers | This book has not been rated.
ISBN: Global Overview for this book
Registered by wingGhaneschawing of Gmunden, Oberösterreich Austria on 2/23/2017
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Journal Entry 1 by wingGhaneschawing from Gmunden, Oberösterreich Austria on Thursday, February 23, 2017
Eine große Bücherspende fürs Bücherstüble von einem Gast und das Buch ist eines davon...alle druckfrisch !

sehr empfehlenswerte Krimis


“Ein Buch ist nicht nur ein Freund, es schafft Dir neue Freunde. Wenn Du ein Buch in Gedanken und im Geist besessen hast, bist Du bereichert.

Aber wenn Du das Buch weitergegeben hast, bist Du dreifach bereichert.”
Henry Miller


Journal Entry 3 by Mary-T at Bretzfeld, Baden-Württemberg Germany on Friday, March 03, 2017
Klappentext:

"Dieser Roman ist besonders geeignet als Einstieg für alle, die bisher noch keinen der weltberühmten Richter-Di-Romane (sie wurden in über 10 Sprachen übersetzt) gelesen haben. Es sind die ersten drei Fälle des Richters Di. Natürlich löst er sie schon als Anfänger mit unvergleichlicher Eleganz und verwöhnt den Leser zudem mit Witz und Spannung und einem fesselnden Einblick in Zivilisation und Kultur des mittelalterlichen China.

'Milieu- und zeittreu, spannend, logisch und durchaus exotisch, dazu kommt Sprachkraft, die Fähigkeit, eine Fülle literarischer Figuren ins Leben zu rufen, und eine vollkommene Spannungstechnik - was soll man des Lobes mehr sagen?'
Frankfurter Rundschau

'Robert van Guliks Richter Di - der chinesische Bruder Phil Marlowes.'
Nouvel Observateur, Paris

Robert van Gulik, geboren 1910 in Holland, war Diplomat im Fernen Osten, Sprachwissenschaftler, Maler und Schriftsteller. Er starb 1967 in Amsterdam."


Vielen lieben Dank Ghanescha! :o)

Diesen Band (und noch ein weiteres mit Kurzgeschichten) hatte mir Richter-Di selbst (also der unsere bei Bookcrossing ;)) mal auf Anfrage geliehen, da mir dieser Klassiker bisher noch völlig unbekannt war.
Es hat mir richtig gut gefallen - vor allem weil man so viel vom damaligen China und dem Rechtssystem mitbekommt.
Daher würde es wohl bestimmt auch für meine Schwester Schokominza interessant sein, dachte ich mir.
Damals wollte ich ihr diesen Band schenken... aber leider gabs zumindest keine neue Ausgabe mehr zu bestellen ... weder online noch über den Buchhandel.

Umso mehr freute ich mich, als dein Angebot kam, Ghanescha.

Ich werde das Buch nächste Woche gleich mal Schokominza zum Lesen geben und hoffe, dass sie sich von den schwierigen Namen nicht entmutigen lässt.
Und ich bin sehr gespannt ob es ihr genauso gut gefällt wie mir.

Später möchte dann noch Lillianne lesen.

Journal Entry 4 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Monday, August 21, 2017
Ich freue mich sehr! Deine Bücher sind gerade angekommen. Dieses Buch gehört auch dazu und wird nach dem Lesen wieder an dich zurückgeschickt. Vielen Dank fürs Schicken.

Zum Autor
Robert Hans van Gulik wurde am 9. August 1910 in Zutphen/Niederlande geboren. Im Alter von fünfJahren reiste er mit Mutter und Schwester nach Indonesien, wo sein Vater als Arzt arbeitete. Bis 1923 lebte er in Indonesien. Dort lernte er Chinesisch, Javanisch und Malaiisch sprechen. Danach kehrt er in die Niederlande zurück. Bereits während seiner Schulzeit beginnt er mit dem Schreiben.
Zwischen 1929 und 1934 studierte er Indisches Recht und verschiedene asiatische Sprachen an den Universitäten Leiden und Utrecht. 1935 promovierte er zum Doktor der Literatur. Er wird Diplomat und arbeitet unter anderem in Japan, Ägypten, Indien, China und USA. 1949 übersetze er den jahrhundertealten chinesischen Detektivroman »Dee Goong An« mit Richter Di als Hauptfigur. Dieses Buch war so erfolgreich, dass er neben seiner Arbeit für die Botschaft neue Geschichten zu schreiben begann. 1959 wurde er zum niederländischen Botschafter in Malaysia ernannt, und 1965 zum Botschafter in Japan. Robert van Gulik war ein starker Raucher und starb am 24. September 1967 in einem Krankenhaus in Den Haag an Lungenkrebs. [Quelle]


Richter Di Reihe:

Richter Di ist die Titelfigur eines Romanzyklus des niederländischen Schriftstellers Robert van Gulik. Knapp 20 Jahre lang begleitet der Leser die Karriere des chinesischen Richters – durch 14 Romane und 2 Bände mit Erzählungen. Während dieser Zeit steigt Di vom einfachen Bezirksbeamten zum Präsidenten des obersten Gerichtshofes auf. [wiki]

Richter Di Reihe:
[01] (1949) Merkwürdige Kriminalfälle des Richter Di. Dee Goong An
[02] (1956) Mord im Labyrinth. The Chinese Maze Murders
[03] (1958) Wunder in Pu-yang. The Chinese Bell Murders
[04] (1959) Geisterspuk in Peng-lai. The Chinese Gold Murders
[05] (1960) Der See von Han-yuan. The Chinese Lake Murders
[06] (1961) Nagelprobe in Pei-tscho. The Chinese Nail Murders
[07] (1961) Tod im Roten Pavillon. The Red Pavillion
[08] (1961) Nächtlicher Spuk im Mönchskloster. The Haunted Monastery
[09] (1962) Der Wandschirm aus rotem Lack. The Lacquer Screen
[10] (1962) Die Perle des Kaisers. The Emperor’s Pearl
[11] (1965) Mord nach Muster. The Willow Pattern
[12] (1966) Das Phantom im Tempel. The Phantom of the Temple
[13] (1966) Mord in Kanton. Murder in Canton
[14] (1967) Halskette und Kalebasse. Necklace and Calabash
[15] (1968) Poeten und Mörder. Poets and Murder

Erzählbände:
[16] (1965) Der Affe und der Tiger. The Monkey and the Tiger
[17] (1967) Richter Di bei der Arbeit, Judge Dee at Work

Andere Krimis:
[18] (1964) Der geschenkte Tag. The given Day

Journal Entry 5 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Friday, August 25, 2017

Nun ist auch dieser Band gelesen. Es war die Ausgabe, in der Richter-Di zu seinen beiden wirklich tüchtigen Mitarbeitern kommt. Und wie das dann zustande kam, ist wieder ein echter Richter-Di-Coup. Ich bin zwichenzeitlich richtig Fan geworden - nicht nur wegen des Richters sondern auch wegen der Erzählweise. Vielen Dank für diesen Lesegenuss!

Was ich bei dieser Geschichte gelernt habe, war die Tatsache, dass sich Frauen selbst töten müssen, wenn sie vergewaltigt werden. So hat ein Ehemann das Recht, seine Frau in diesem Falle zu verst0ßen, weil sie Schande über das Haus gebracht. Auch der Vater muss nicht mehr die Tochter aufnehmen. Was für Sitten!

Da handelt dann Richter Di mehr als weise. Er lässt die junge Frau, die eine wirklich fürchterliche Situation überstanden hat in das Haus eines bekannten und gerechten Weisen bringen, in dem sie so lnge bleiben wird, bis Richters Fmilie eingetroffen ist. Der Rat an die junge, keine Etscheidungen zu treffe, bevor sie nicht mit seiner ersten Frau gesprochen hat, zeigt auch, dass er sich wirklich Sorgen um die junge Frau macht.

Der Band bleibt bei mir, bis der weitere Band gelesen ist. Er wird dann zurück zu Mary-T reisen. Nochmls herzlichen Dank für das Mitlesen lassen.


Dieses Buch geht nun im RE:formationsjubiläum weiter auf Reisen ... to whom it may concern.

Möge dein Tag durch viele kleine Dinge groß werden.


Singen ist eine feine, edle Kunst und Übung. Es hat nichts zu tun mit der Welt, es ist nicht vorhanden auf dem Marktplatz der Streitigkeiten. Es sorgt sich, wer singt, nicht viel, er vertreibt alle Sorgen und ist guter Dinge. WA 1300

Wir wünschen allen eine schöne Zeit im RE:formationsjubiläumsjahr und viel Freude mit diesem Buch.

Journal Entry 7 by Mary-T at Bretzfeld, Baden-Württemberg Germany on Friday, September 01, 2017
Richter Di ist wieder wohlbehalten hier eingetroffen und ruht sich vorerst von der kleinen Reise aus.

Danke Lillianne :o)

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