Das Lächeln der Wochenpost. Wie unsereiner Zeitung machte

B�cher �berwinden Grenzen
by Heinz Knobloch | Nonfiction |
ISBN: 3897730502 Global Overview for this book
Registered by wingPhysalis74wing of Wedding, Berlin Germany on 10/26/2018
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Journal Entry 1 by wingPhysalis74wing from Wedding, Berlin Germany on Friday, October 26, 2018




Kurzinhalt:

Dies ist das letzte von Heinz Knobloch zu Lebzeiten veröffentlichte Buch, in das er noch einmal viel Arbeitszeit investierte.

Das Buch selbst ist mehr etwas für diejenigen, die die "Wochenpost", die auflagenstärkste DDR-Wochenzeitung (bis zu 1,3 Mio Auflage), noch gekannt (und geschätzt) haben oder aber für diejenigen, die etwas mehr über die Möglichkeiten, sich unter DDR-Bedingungen nicht ganz verbiegen zu lassen und über den Knobloch'schen Arbeitsstil erfahren wollen.

Dabei gibt er auch ungeschminkt zu, wieviel für die Zusammenstellung der Wochenzeitung aus anderen -auch westlichen- Publikationen in der Anfangszeit abgeschrieben bzw. übernommen wurde und wie wichtig die Fähigkeit war, z.B. auch ganze Romane radikal zu kürzen und damit dem Lesepublikum zugänglich machen.

Man muss dem Autor dabei keineswegs in seinen Einschätzungen folgen, aber es ergibt ein sehr lebendiges Bild der Entstehungszeit dieser Wochenzeitung.

Leider ist dem Buch aber auch der Zeitdruck etwas anzumerken, unter dem es erstellt wurde, es sollte zur Buchmesse fertig werden, wie Knobloch selbst im Buch zugibt. In manchen Passagen kommt dabei seine genaue Formulierungsfähigkeit nicht wie gewohnt zur Geltung. Für Knobloch war es ein Anreiz, dass ein Verleger ihn drängte - und schließlich überzeugte - noch ein weiteres Buch zu schreiben und auch noch einen weiteren Band - für die Zeit ab 1968, mit seinem wöchentlichen Feuilleton unter dem Titel "Mit beiden Augen" (bis 1988) - zu konzipieren.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es dem Autor gelungen ist, die Entwicklung des Kulturressort der "Wochenpost" und seine eigene Beteiligung daran herauszuarbeiten. Im typischen leicht lesbaren - aber nie oberflächlichen- Knoblochstil kommt dabei auch die heitere Note nicht zu kurz.


über den Autor:

Heinz Knobloch (* 3. März 1926 in Dresden; † 24. Juli 2003 in Berlin-Pankow) war ein deutscher Schriftsteller und Feuilletonist. Knobloch lebte seit 1935 in Berlin. Er ist vor allem durch seine Feuilletons bekannt geworden, die über 20 Jahre wöchentlich in der Wochenpost unter der Kolumnen-Rubrik „Mit beiden Augen“ erschienen und von dem Grafiker und Maler Wolfgang Würfel illustriert wurden. Seine informativen und humorvollen Artikel erreichten eine sehr große Leserschaft. Es liegt eine Vielzahl von Sammelbänden seiner Feuilletons vor. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit dem Feuilleton als literarischer Gattung und entdeckte Berliner Feuilletonisten der Vergangenheit wieder, wie z. B. Julius Rodenberg.



Journal Entry 2 by wingPhysalis74wing at Platz des 9. November 1989 in Prenzlauer Berg, Berlin Germany on Friday, November 09, 2018

Released 1 wk ago (11/9/2018 UTC) at Platz des 9. November 1989 in Prenzlauer Berg, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Das Buch hängt an einer der Schautafeln zum neunten November.

gute Weiterreise





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