Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

by Joachim Meyerhoff | Literature & Fiction |
ISBN: 3462048287 Global Overview for this book
Registered by Xirxe of Hannover, Niedersachsen Germany on 10/17/2016
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Journal Entry 1 by Xirxe from Hannover, Niedersachsen Germany on Monday, October 17, 2016
Mein Beitrag zum Deutschen-Buchpreis-Abo-Ring 2016, den ich ungelesen losschicke.

Das Buch macht sich auf die Reise wie folgt:

1.Lillianne
2.karneol
3.MaggyGray
4.Lilo37fee
5.chawoso
6.auweia
7.Seepferdchen17
8.heixly

Und wieder zurück zu mir, damit ich es auch noch lesen kann ;-)

Journal Entry 2 by Xirxe at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases on Tuesday, November 01, 2016

Released 4 yrs ago (11/1/2016 UTC) at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Mein Beitrag zum Abo des Deutschen Buchpreises 2016 hat sich auf den Weg gemacht. Ich wünsche Allen viel Freude damit!

Journal Entry 3 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Saturday, November 05, 2016

Vielen Dank, das Buch ist heute in einem wunderschönen Umschlag mit einen Tee zum Entspannen angekommen. Nun kann es los gehen ... allerdings muss ich nun den depressiven Jugendlichen abschließen. Habe es bald geschafft, so dass morgen der JE erledigt werden kann. Dann melde ich mich bei dir. Hier noch der Link ins Forum zu Lilo37fees Abo-Aufrufs.

Edita ergänzt 23. November 2016
Das war ein schönes Buch - hat es doch einiges an Erinnerungen an meine alten Zeiten geweckt: Die Großmutter hat mich sehr an meine Schwiegermutter erinnert und Shalimar war das erste Parfum, das mir mein Mann schenkte. Und ganz zum Schluss kam dann auch noch die Scho-Ka-Cola, die auch im Gepäck unserer langen Nachtfahrten zwischen Berlin und der Heimat im Handschuhfach lagen.

Tja, diese entsetzliche Lücke habe ich ja ganz anders erwartet, als sie dann tatsächich im Buch erwähnt wurden. Logisch! Da der Autor immer noch Schauspieler ist, kann man feststellen, dass er "die Kurve gekriegt hat".

Sehr schön waren seine Abschnitte, in denen er das Zusammenleben mit den Großeltern beschrieben hat - vor allem das lange Gespräch mit seinem Großvater (S. 191 ff). Manchesmal habe ich ja befürchtet, er versinkt im angenehmen Rhythmus bei den Großeltern ... in den Alkoholroutinen. Seine Rückblenden in die Kindheit mit den Erlebnissen bei und mit den Großeltern - die Plastikhussen für die Stühle oder die Wanderungen mit den alten Messtischblättern und auch das üble Erlebnis im Auto auf der Rückfahrt von einem Wasserfall - zeugen von einer großen Liebe zu seinen alten, betagten Großeltern, die sich auch bis in den Tod zu diesen Menschen hinüberrettet.

Für mich war alles stimmig, so dass ich hier auch meine 9 Sterne vergeben kann. Ich bin etwas versöhnt mit dem Deutschen Buchpreis und freue mich auf die anderen Bücher.

Journal Entry 4 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Wednesday, November 23, 2016

Hier noch die Verlagstexte zum Buch:

Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht.

Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, die Schulzeit hat er überstanden, als vor dem Antritt des Zivildienstes das Unerwartete geschieht: Joachim wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht zu seinen Großeltern in die großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Seine Großmutter war selbst Schauspielerin und ist eine schillernde Diva, sein Großvater ist emeritierter Philosophieprofessor, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine wesentliche Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die den Erzähler völlig überfordernden Ereignisse – und gleichzeitig entgeht ihm nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff hat seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Sein Held nimmt sich und seine Umwelt immer genauer wahr und erkennt überall Risse, Sprünge, Lücken. Ein fulminantes Lesevergnügen!


Zum Autor
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis und den Euregio-Schüler-Literaturpreis.

Ich hatte wirklich mein Lesevergnügen! Vielen Dank für dieses Buch.


Dieses Buch geht nun weiter auf Reisen ... to whom it may concern. Viel Freude!


»Aber viel­leicht braucht die Welt ja genau das: ein biss­chen weni­ger Ver­nunft und ein biss­chen mehr Glau­ben.«
Rachel Joyce


Da ich Mittwoch am Rüdesheimer Platz bin, nehme ich das Buch mit in die Poststelle, denn diese hat sich als sehr schnelle Transportmöglichkeit erwiesen.


Journal Entry 6 by karneol at Nürnberg, Bayern Germany on Friday, December 09, 2016
Das Buch ist gut angekommen und hat bei meiner Rückkehr aus der Schweiz schon auf mich gewartet :-)
Dank der langen Zugfahrt kann ich nun zum Glück auch bereits ein Abobuch weiter schicken, sonst würden sie sich hier langsam schon gefährlich stapeln...

Die Büchersendungen von Lilianne sind außerdem jedes Mal eine kleine Überraschung! Vielen herzlichen Dank für die Labels und sonstigen Beilagen! Ich kann's nur immer wieder sagen: das wird wohl ein gutes Abojahr ;-)

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30.01.2017

Mir hat das Buch wunderbar gefallen! Musste mehr als einmal herzlich lachen :-D Und dabei ist doch auch so viel Ernst dabei, dass es deutlich mehr ist als einfach nur leichte Unterhaltung.
Mir schien, Joachim in der Schauspielschule hat ein ziemlich gestörtes Selbstwertgefühl und viel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Ihm scheint noch komplett das Bewusstsein dafür zu fehlen, dass das, was uns selbst bei uns so schlimm und schlecht vorkommt, den anderen meist gar nicht auffällt und dass das, was wir bei anderen als scheinbar leicht und locker und großartig sehen, bei diesen selbst überhaupt nicht so empfunden wird. Das wird beispielsweise deutlich bei der Tieraufgabe. Das blabla über „das Wesen eures Tiers“ erfassen, kaschiert doch nur schwach, dass tatsächlich nicht viel mehr erwartet wird als eine simple Parodie des Tieres, aus der möglichst schnell erkennbar wird, was man darstellt, wobei das zugegebenermaßen beim Nilpferd tatsächlich gar nicht so einfach ist.
Dass Joachim in seiner ganzen Zeit an der Schule nicht dahinter kommt, dass auch die anderen sich abmühen und nicht immer zufrieden sind, mit dem, was sie leisten, ist umso erstaunlicher, als diese kleine Gruppe von neun Leuten ständig herausgefordert wird, miteinander zu kommunizieren und das Befinden zu teilen, was aber wohl so nicht umgesetzt wird, zumindest nicht ehrlich. Wobei das wiederum vielleicht gar nicht so erstaunlich ist, denn sicher nicht nur Joachim fühlt sich ja doch irgendwie zu diesem Beruf hingezogen, da man lieber Masken aufsetzt und etwas spielt, als jemand anderen an das heranzulassen, was gerade wirklich mit einem passiert…
So richtig deutlich gemacht, warum er die drei Jahre durchgezogen hat, hat Joachim eigentlich nicht. Nur in einem einzigen Moment scheint das ein wenig auf, als er sich beim Faust zum Bleiben entschließt. Man kann nur ahnen, dass ihm die Schule mehr gegeben hat, als er hier im Buch durchblicken lässt. Etwas merkwürdig fand ich aber auch, dass keiner der ach so engagierten Lehrer bei so einem kleinen Trupp von Schülern herausfindet, dass Joachim einfach noch tief in seiner Trauer festsitzt. Wenn er es nicht selbst erwähnt hätte, hätten sie ja anscheinend nicht mal gemerkt, wer seine Großmutter ist (übrigens ein kleiner interner Widerspruch, da er am Anfang mal sagt, er wisse bis heute nicht, ob seine Großmutter was damit zu tun habe, dass er aufgenommen wurde, später dann aber deutlich wird, dass Kinski total schockiert ist, als sie davon erfährt).
Wie gesagt, das Buch hat mir gefallen, es ist auch schön abgeschlossen, wie ich finde. Im Vergleich zur letzten Shortlistrunde scheint mir bisher dieses Mal die Tendenz insgesamt stärker zu inneren Befindlichkeiten zu gehen. Mal schauen, was noch kommt :-)

Journal Entry 7 by karneol at by post, A Bookring -- Controlled Releases on Tuesday, January 31, 2017

Released 4 yrs ago (1/31/2017 UTC) at by post, A Bookring -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch ist unterwegs zur nächsten Station :-)

Journal Entry 8 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Saturday, February 25, 2017
Schon seit einiger Zeit hier! Werde es alsbald lesen!

Journal Entry 9 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Tuesday, April 11, 2017
Ein sehr nettes Lesevergnüngen! Mehr dazu kommt bald, jetzt reist es erst mal weiter zur nächsten Leserin. Viel Spaß!

Journal Entry 10 by wingLilo37feewing at -- Irgendwo in Bayern, Bayern Germany on Friday, April 14, 2017
Leider ist nicht angekommen, dass ich das Buch schon kenne und deshalb ausgelassen werden wollte. Aber das macht nichts, so komme ich in den Genuß eurer Journaleinträge.
Ich habe es letztes Jahr im September schon gelesen und fand es einfach genial.
Ich musste dieses Buch einfach in einem Rutsch durchlesen. Zum einen hat es mir von allen dreien am allerbesten gefallen, zum anderen möchte mein Sohn auch auf die Schauspielschule gehen und daher fand ich es auch in dieser Hinsicht interessant.
Das Buch schildert die Jahre, in denen Joachim Meyerhoff eher kurzentschlossen auf die Falckenberg-Schule in München geht. Er lebt bei seinen Großeltern, die einen verblassenden Duktus der oberen Mittelschicht pflegen, er emeritierter Professor, sie Schauspielerin. Das Buch ist einfach klasse. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Denn einerseits ist es wirklich amüsant und witzig, sehr gut beobachtet, wie die Großeltern ihre kleinen Rituale pflegen und immer älter und wunderlicher werden. Wie sie uralte Medikamente horten und Schildkrötensuppe aufkaufen, politisch korrekt ist da nichts an diesen in Pelz gewandeten Menschen.
Andererseits ist es auch gut erzählt, wie der junge Schauspielschüler an Grenzen gebracht wird und darüber hinaus, wie er letztendlich auch ganz grandios scheitert. Das Buch wäre nicht halb so gut, wenn Meyerhoff sich nicht auch selbst bloßstellen würde. Seine Arroganz als Schauspielschüler, wie er versucht, als "Phillip Maria von Homburg" schwarz zu fahren, wie seine Entwicklung nicht vorangeht, das ist sehr gut und selbst entlarvend geschrieben- natürlich aus der Warte eines Schauspielers, der längst enorm gut im Geschäft ist.
Das Buch ist definitiv lesenswert und eines meiner Highlights dieses Jahr. Man kann es problemlos lesen, ohne die anderen beiden Bücher zu kennen, die zwar nicht schlecht sind, aber nicht so gut wie dieses.

Journal Entry 11 by wingchawosowing at Heusenstamm, Hessen Germany on Wednesday, April 26, 2017
Hat nach meiner Rückkehr ausOslo auf mich gewartet.

Ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, denn im Moment hat mich das reale Leben so im Griff, dass ich froh bin einigermaßen mit dem Lesen hinterher zu kommen. Tiefschürfende Kommentare bleiben dabei leider auf der Strecke.

Entspannte Urlaubslektüre, insgesamt kann ich mich lilo27fee anschließen. Es hat mich aber nicht so gepackt, dass ich die beiden Vorgängerbände auch noch lesen möchte.

Journal Entry 12 by wingchawosowing at Heusenstamm, Hessen Germany on Saturday, July 01, 2017

Released 3 yrs ago (7/1/2017 UTC) at Heusenstamm, Hessen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Ich sehe auweia zwar am kommenden Wochenende, damit es aber endlich weiter geht, geht das Buch jetzt in die Post.

Viel Freude beim Lesen und wieder Freilassen.
Lass wieder von Dir hören, liebes Buch!

Journal Entry 13 by auweia at Langen, Hessen Germany on Wednesday, July 19, 2017
Das Buch wurde mir schon am vorletzten WE von chawoso bei einem netten Grillabend überreicht. Ich kam wegen einer Ferienfreizeit noch nicht dazu es zu journalen geschweige denn zu lesen. Nun habe ich 3 Tage frei und hoffe, dass es eine nette Entspannungslektüre bietet

Journal Entry 14 by auweia at Langen, Hessen Germany on Thursday, August 24, 2017

Released 3 yrs ago (8/24/2017 UTC) at Langen, Hessen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Es war eine unterhaltsame Lektüre, wobei ich die Passagen bei den Großeltern ungemein interessant fand und die Abschnitte in der Schauspielschule semispannend. Auch wenn es gut zu lesen war, verstehe ich nicht so recht, warum dieses Buch den dt. Buchpreis verdienen sollte ?
Wird jetzt an seepferdchen weitergeschickt und ich bin sehr gespannt, wie lange dieses Buch jetzt unterwegs ist!

Journal Entry 15 by Seepferdchen17 at Leipzig, Sachsen Germany on Sunday, September 03, 2017
Dieses Buch kam nun zusammen mit dem Bipolaren an. Mal schauen, welches ich nun eigentlich zuerst lese.

Journal Entry 16 by heixly at Moers, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, October 24, 2017
Upps, da ist ja noch ein Nachzügler vom 2016er-Buchpreis-Abo. Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Muss sich noch etwas gedulden, da ich gerade den Preisträger 2017 lese.

Journal Entry 17 by heixly at Moers, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, November 15, 2017
Oh, das war wohl das lustigste und unterhaltsamste Buch des Abos 2016 zum Schluss.
Die skurrilen Szenen in der Großelternwelt, die vom Alkohol zusammengehalten wird und seltsam aus der Zeit gefallen ist, sind wirklich humorvoll und dennoch mit großer Liebe den beiden Alten gegenüber geschildert. Ich fand das ziemlich spannend, diese beiden nicht ganz unprominenten Personen, die Schauspielerin Inge Birkmann und den Philosophieprofessors Hermann Krings, zu googeln und Fotos anzuschauen.
Noch lieber war mir der Teil der Schauspielausbildung und wie Meyerhoff sein "an die eigenen Grenzen gehen" ganz schonungslos beschreibt, über sich selbst lachen kann und sich irgendwie auch immer selbst verzeiht, zumindest aus der Sicht des 49jährigen Autors im Jahr 2016. Mittlerweile hat er ja einige Schauspielpreise gewonnen und zählt zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, eine Aussicht, die zum Buchende noch als geradezu utopisch betrachtet werden muss.
Und noch ein Zitat zum Gesamtverständnis von Meyerhoffs Schreiben, das nicht wirklich nur autobiografisch ist: "Wenn ich nicht mehr weiter weiß, erfinde ich auch mal was. Dadurch trete ich aus diesen sehr begrenzten Erinnerungsmöglichkeiten heraus. Plötzlich passiert Folgendes, und das ist für mich nach wie vor beim Schreiben eine Sensation: Durch das Erfundene eröffnet sich eine neue und dann auch durchaus authentische Welt."
Viel Spaß beim Lesen Xirxe!

Journal Entry 18 by Xirxe at Hannover, Niedersachsen Germany on Sunday, November 26, 2017
Gestern kehrte dieses ungelesene Buch wieder zurück - leider ohne Schutzumschlag. Nichtsdestotrotz freue ich mich schon mal auf die Lektüre, die aber wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen wird. Denn die zwei Vorgängerbände liegen auch noch hier.

Journal Entry 19 by heixly at Moers, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, August 05, 2019
Verrückt! Meine Eltern haben den Umschlag jetzt, nach fast zwei Jahren, plötzlich und unerwartet zu uns mitgebracht. Dadurch habe ich hier nachgelesen und bemerkt, dass er beim Zurückschicken gefehlt hat. Sobald ich die aktuelle Adresse habe, liefere ich den Umschlag nach. Ach, dieses Leben!

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