Die Fieberkurve

by Friedrich Glauser | Literature & Fiction |
ISBN: 325721734x Global Overview for this book
Registered by wingLilliannewing of Wilmersdorf, Berlin Germany on 7/31/2016
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Journal Entry 1 by wingLilliannewing from Wilmersdorf, Berlin Germany on Sunday, July 31, 2016

Dieses Buch ... ist mein Geburtstagsbuch aus dem Café Morgenstern ... für Bookcrossing. Viel Freude!

Zum Buch
Die Fieberkurve ist der zweite Wachtmeister-Studer-Roman des Schweizer Autors Friedrich Glauser. In diesem Krimi, geschrieben Ende 1935, führen die Ermittlungen Studer in die französische Fremdenlegion nach Nordafrika. Neben Matto regiert, welcher Glausers wiederholte Internierungen in psychiatrischen Kliniken behandelt, zählt Die Fieberkurve zusammen mit Gourrama zu den autobiographischsten Studer-Romanen, da Glauser von 1921 bis 1923 selbst in der Fremdenlegion war. [wiki]

Verlagsinformation
Wachtmeister Studer, eben von Paris zurückgekehrt, steht vor einem neuen Fall: Zwei Schwestern sind durch Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf einen seit dreißig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der Frauen ist mit einem Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko an Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat. Studer reist unter falschem Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem Ende bringen.

Das sagen Andere
"Die Fieberkurve" ist Glausers schwächster Roman und trotzdem lesenswerter als das Meiste, was auf dem Krimimarkt rumschwimmt. Hier muss Wachtmeister Studer, der es schon nach kurzer Zeit zu meinem Lieblingspolizisten gebracht hat, ins afrikanische Ausland und das tut ihm nicht gut. Das Land ist exotisch und die Geschichte wird es auch. Studer ist besser, wenn er unter Schweizern bleibt. Da kann er eine ganz eigene Sprache und Atmosphäre entwickeln und das ist klasse. Ein Kunde

Hinweis auf Projekt Gutenberg
Die Romane von Friedrich Glauser sind bereits bei Gutenberg im Netz nachzulesen. Das freut mich besonders, da ich dann den ersten Band des Wachtmeister Studer noch lesen kann. Hier fängt "Die Fieberkurve" an.

Zum Autor
Friedrich Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren. Die Mutter war Österreicherin, der Vater Schweizer. Sein Leben war von Rastlosigkeit geprägt, unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg: Schulen in der Schweiz und in Österreich, Erziehungsheime, Gefängnisse und Psychiatrische Kliniken. Friedrich Glauser lebte in Frankreich, Belgien und Italien, war lange Zeit morphiumsüchtig, verbrachte einige Jahre in der Fremdenlegion und nahm teil an der Dadaismus-Bewegung in Zürich. Er starb am 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua.


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Journal Entry 2 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Thursday, January 04, 2018

Ich habe dieses Buch nun im Rahmen der Lesechallenge von efell gelesen. Es ist ein Kriminalroman. Es würde inhaltlich in die Kategorie 12. Großeltern, Onkel, Tanten genauso wie zu 19. Krankheit passen. Ich habe es bei den Lebensabschnitten in die Kategorie 19. Krankheit gesetzt.

Für mich war der Roman sehr gut. Einen ersten Band des Autors habe ich mit diesem Exemplar gelesen. Es dürfen durchaus noch weitere werden ... einige warten noch in meinen Regalen.

Es steht bei calisson auf der Wunschliste. Ich habe sie gerade angeschrieben - vielleicht mag sie es ja.

Dieses Buch geht nun auf Reisen ... zu calisson. Viel Freude damit!

Briefkastenleerung So., 7.1. - 21h30 - Fríedenau SWK 15


Möge dein Tag durch viele kleine Dinge groß werden.

Journal Entry 4 by calisson at Neckargemünd, Baden-Württemberg Germany on Saturday, January 13, 2018
oh wie schön, ein Glauser-Wunschbuch!
Danke, liebe Lillianne, auch für der leckere Lesezeichen.

Danke auch für den Tipp was das Projekt Gutenberg angeht.

08.11.19:
gelesen für die Challenge "Vom Mount Everst zum Brocken"
und das hat Spaß gemacht.
Bisher habe ich die Romane um Wachtmeister Studer nicht in der Reihenfolge gelesen, das tut dem Lesespaß auch keinen Abbruch.
Bei diesem hier ist mir besonders aufgefallen, wie sehr der Autor den Leser in Studers eigentümliche Wahrnehmung und Gedankenwelt eintauchen lässt, Gedanken, die oft nicht zuende gedacht und dann im Traum neu geordnet werden, hier raucht er sogar einmal Haschisch in Marokko und lässt die Gedanken schweifen. Das liest sich alles sehr flüssig, und ich werde schauen, dass ich bald einen weiteren "Glauser" in die Hand nehme.

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