Schattenjäger

by Giselher W. Hoffmann | Literature & Fiction | This book has not been rated.
ISBN: 3502519277 Global Overview for this book
Registered by Torgin of Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Germany on 4/2/2016
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Journal Entry 1 by Torgin from Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, April 02, 2016
Kondjoura, Sohn eines Himba-Patriarchen, möchte Tjizire heiraten, aber deren Vater will keine echten Kühe mehr als Brautpreis, sondern Papiergeld. Kondjouras Vater stimmt widerwillig zu, einige Rinder zu verkaufen, um den Brautpreis zu bezahlen, geht dabei aber aus Unkenntnis einem Betrüger auf den Leim. Nach Streit mit dem Vater, der in dem Wunsch nach Tjizire die Ursache für alle möglichen Übel sieht, die die Himba-Gruppe befallen, verdingt sich Kondjoura daraufhin bei den Weißen, um das Geld zu verdienen. Dadurch gerät er an Patrick Hillmann, Sohn eines deutschen Bauunternehmers, der mit unlauteren Armeegeschäften vermögend geworden ist. Patrick ist zur Armee abgeschoben worden, um eine „Mesalliance“ zu vereiteln. Aber Patrick und Sarah, letztere mit der gemeinsamen Tochter Jessica, können ebensowenig ohne einander wie Kondjoura und Tjizire. Kompliziert werden die interfamiliären Beziehungen durch die Ovambo, die grenzübergreifend über den Kunene in Angola und Namibia ihren Guerillakrieg führen und in den auch Paulus mit seiner Frau, beide in Windhoek als Hausangestellte bei den Engelbrechts, Hillmanns Partner für die Armee-Bauprojekte, beschäftigt, mit tragischem Ende geraten.

Journal Entry 2 by Torgin at Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, April 02, 2016
Fast ein bißchen viel, was Hoffmann hier an Konfliktlinien auffährt mit Ovambos, Himbas, Südafrikanern, zukünftigen Namibianern, Einwanderern und Eingesessenen, Traditionalisten und Modernisten, Geschäftemachern und Naturschützern etc. Die Konstellation in der trotz allem vergleichsweise überschaubaren Anzahl von Personen geht zwar auf, aber manchmal hatte ich trotzdem etwas Mühe, den Zusammenhängen vollständig zu folgen, vor allem zum Ende hin mit dem Schmuggel der Nashorn-Hörner. Und die Wandlung Erichs vom „Couch-Potato“ zum Elite-Soldaten ging mir entschieden zu plötzlich, das war unglaubwürdig, auch wenn die Storyline es so erforderte. Darüberhinaus wäre eine Karte als Beigabe ganz nett gewesen, ich orientiere mich gerne gemeinsam mit Leuten, die durch die Gegend ziehen.

Journal Entry 3 by wingholle77wing at Meschede, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, June 22, 2016
Vielen Dank für's Überlassen der Bücher 📚.

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