Baba Dunjas letzte Liebe

by Alina Bronsky | Literature & Fiction |
ISBN: 3462048023 Global Overview for this book
Registered by Seepferdchen17 of Leipzig, Sachsen Germany on 11/1/2015
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Journal Entry 1 by Seepferdchen17 from Leipzig, Sachsen Germany on Sunday, November 01, 2015
Aus der Leipziger Buchhandlung Lehmanns. Das Thema ehem. SU und das Thema Tschernobyl interessiert mich und beide sind in diesem Buch vereint. Dann wird bei bc auch noch ein Abo für die Bücher des Deutschen Buchpreises 2015 angeboten und nun darf Baba Dunja doch noch auf Reisen durch Deutschland gehen.

Ein tolles Buch, mir gefallen hieran vor allem die leisen Töne und der subtile Humor, trotz des ernsten Themas. Baba Dunja muss man einfach mögen.

Macht sich nun im Rahmen des Literaturpreis-Abos 2015 auf den Weg nach Kelkheim. Viel Spaß beim Lesen!

Journal Entry 3 by wingLilo37feewing at Kelheim, Bayern Germany on Saturday, November 14, 2015
Danke für das Zuschicken! Ich freue mich schon!

Journal Entry 4 by wingLilo37feewing at Kelheim, Bayern Germany on Tuesday, November 17, 2015
Die Idee für das Buch kam der Autorin anscheinend durch Elizabeth Gilbert („Eat Pray Love“), die über Frauen schrieb, die nach Tschernobyl zurückglehrt sind um dort zu leben.
http://www.elizabethgilbert.com/in-praise-of-the-inner-crone-ok-we-all-know-about-the-inner-child-right/
„The inner crone“ heißt soviel wie „das innere alte Weib“ und wird als Gegenfigur zum oft zitierten „inneren Kind“ aufgemacht. Alina Bronsky bezieht sich in Interviews darauf und scheint das als Grundlage ihres Textes zu nehmen: Die alte Frau als Figur der Freiheit, die ihr Leben genuin selbstbestimmt leben kann, v.a. in Tschernobyl, wo es nichts mehr zu verlieren gibt. Das gefällt mir durchaus und überzeugt mich doch nicht. Natürlich ist das eine nette Geschichte mit diesen alten Menschen, Baba Dunja ist sympathisch und eine starke Figur. Die Entscheidung, dahin zurückzukehren, wohin niemand mehr gehen sollte, ist ebenfalls interessant. Die Grenze, die sie damit naturgemäß zu den Kindern und der Enkelin zieht, ist frei gewählt und in ihrer Radikalität erschreckend. Aber das Buch ist mir zu harmlos, alles in allem fast zu belanglos. Mir wird da zu viel skizziert und zu wenig erzählt. Ich wundere mich tatsächlich, dass das Buch für den deutschen Buchpreis nominiert war.
Daher bin ich schon auf die anderen Meinungen gespannt!

Journal Entry 5 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Thursday, December 03, 2015
Kam zusammen mit einem anderen Abo-Buch bei mir an - ich bin schon gespannt darauf. Zu diesem Buch habe ich mir vor einigen Monaten schon mal eine Leseprobe zu Gemüte geführt und fand es durchaus spannend. Mal sehen, ob sich dieser Eindruck halten kann...

Journal Entry 6 by MaggyGray at Freising, Bayern Germany on Tuesday, December 08, 2015
Nachdem ich im Vorfeld eine Leseprobe dieses Buches gelesen habe, hatte ich mir mehr erwartet, wurde aber letztendlich doch enttäuscht. Und dies hatte zwei Gründe:

Zum Einen wird in dieser Geschichte (knappe 160 Seiten lang) um Baba Dunja, die in der "Todeszone" um Tschernobyl lebt vieles vieles angeschnitten, aber nicht konsequent weiterverfolgt oder vertieft - die Tochter Irina in Deutschland mit der Enkelin, das (Liebes-)Leben im verstrahlten Dorf mit seinen wenigen zurückgekehrten Einwohnern, ein kleines Mädchen und ein Mord, die Miliz, ein Prozess und Straflager, die Begnadigung... Alles wird kurz angerissen und dann verschwindet das meiste wieder in der Versenkung, oder wird im Hau-Ruck-Verfahren abgehandelt. Da hätte es ein bisschen mehr Substanz gebraucht. Oder weniger Dramatisches...

Zum Anderen konnte ich die Hauptperson der Baba Dunja immer weniger leiden. Wäre sie ein realer Mensch, wäre sie eine dieser "alten Weiber", die alles erlebt und durchgemacht haben, die nichts mehr überraschen oder schocken kann, die alles (besser) wissen, und ständig ihre "Wichtigkeit" gespielt entrüstet von sich weisen, dann aber tödlich beleidigt sind, wenn sie eben mal nicht ihre Nase in alles stecken können. Die kein gutes Wort an anderen lassen und sich selbst als das Geschenk Gottes an alle und jeden ansehen. So jedenfalls kam mir die die nervige Alte Dunja vor.

Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte es gut auf einen Rutsch durchlesen. Vielleicht schaue ich mir mal andere Bücher der Autorin an - vielleicht war dieses einfach nur der falsche Start für Alina Bronsky's Bücher...

Journal Entry 7 by auweia at Langen, Hessen Germany on Tuesday, January 05, 2016
Kaum das eine Buch beendet, schon flattert der Nachschub ins Haus - und dann auch noch im Doppelpack - wie gut, dass ich gerade Urlaub habe :-)
Auf dieses Buch freue ich mich schon sehr, da ich Scherbenpark großartig fand und hoffe, dass die Autorin ihren frischen Stil noch beibehalten hat

Journal Entry 8 by auweia at Langen, Hessen Germany on Saturday, March 12, 2016
So, das Buch hatte ich relativ schnell durchgelesen, aber noch bei mir geparkt, damit sich bei der armen chawoso nicht alles anstaut (der dicke RAF-Wälzer ist echt ein Lesehindernis). Ich fand diese Geschichte sehr beeindruckend und den Erzählstil wieder großartig ! Ich konnte mir die Szenerie richtig vorstellen und war sehr überrascht, wieviele Gedanken diese kurze Geschichte doch bei mir losgetreten hat. Das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Sterben ist bei mir momentan sowieso Thema und die Lektüre hat mich doch in meiner Einstellung dazu sehr unterstützt. Schade, dass diese geschichte zu kurz geraten ist, man hätte sie sicher wesentlich stärker herausarbeiten können.

Journal Entry 9 by auweia at Langen, Hessen Germany on Saturday, March 12, 2016

Released 5 yrs ago (3/12/2016 UTC) at Langen, Hessen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch habe ich heute beim Strickmeetup an chawoso weitergegeben

Journal Entry 10 by wingchawosowing at Heusenstamm, Hessen Germany on Sunday, March 13, 2016
Jetzt kommen die Abo-Bücher schon im Rudel ;-)

Ich bin noch mitten in der Jenny Erpenbeck, aber die beiden sind ja dünn ...

Doch, mir hat das Buch gefallen. Sicher vieles wird nur angerissen, und ob es den Mord wirklich gebraucht hätte, aber die Person der Baba Dunja ist schlüssig. Eine Frau , die weiß, worauf sie sich einlässt, die weiß, worauf sie verzichtet, und bewußt eine Entscheidung trifft ...

Journal Entry 11 by wingchawosowing at Heusenstamm, Hessen Germany on Sunday, June 12, 2016

Released 4 yrs ago (6/12/2016 UTC) at Heusenstamm, Hessen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Reist jetzt weiter zu karneol, um sie endlich vom "Backstein" zu erlösen ;-)

Viel Freude beim Lesen und wieder Freilassen.
Lass wieder von Dir hören, liebes Buch!

Journal Entry 12 by karneol at Nürnberg, Bayern Germany on Tuesday, June 28, 2016
Das war offenbar wieder mal ne lange Reise... Gestern gut hier angekommen, danke für's Senden.
Das Buch sieht vielversprechend aus, freu mich drauf. :-)

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20.07.2016
Eigentlich schon kurz nach Ankunft ausgelesen. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen, für mich eine angenehme Mischung von Themen anreissen und dann weiter erzählen...
Baba Dunja war mir im ersten Moment sehr sympathisch, allerdings kein Wunder, sie ist ja auch die Erzählerin. Bei etwas distanziertem drüber Nachdenken hatte ich dann schon auch meine Einwände gegen oder Fragen zu ihren Entscheidungen, mehr in Bezug auf ihr Leben insgesamt als in Bezug auf die konkret erzählten Ereignisse. So glaub ich nicht ganz, dass ihre Tochter sie nur bei sich haben möchte, um ihr eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen, wie Baba Dunja annimmt. Ich hatte schon eher den Eindruck, sie hätte in der Fremde einen vertrauten Menschen wie ihre Mutter wirklich gebraucht, oder jedenfalls brauchen können. Andrerseits ist man ja als Mutter nicht unbedingt ein Leben lang verpflichtet, den Bedürfnissen der Kinder entgegen zu kommen, aber ein bisschen darüber nachdenken und abwiegen hätte sie ja vielleicht können. Auch ihre Haltung ihrem Sohn gegenüber hat mich dann doch überrascht. Lange dachte ich, dass dieser wahrscheinlich tot sei, so wie sie über ihn redet, bis dann Petrow mal nachbohrt... Aber ja, anscheinend ist er in ihren Augen tatsächlich tot. Manchmal beeindruckend, wie solche gesellschaftliche Urteile so unglaublich tief sitzen. Baba Dunja scheint ja nun wirklich einiges gesehen und erlebt zu haben und hat auch auf Paarbeziehungen einen ziemlich pragmatischen Blick, wie es scheint. Dann find ich es schon schwer, so eine Verbohrtheit nachzuvollziehen.

Ich frag mich aber immer noch, wer oder was denn nun eigentlich die letzte Liebe von Baba Dunja ist. Die Enkelin? Das Dorf? Oder doch irgendwie Petrow? Ihr verstorbener Mann scheint es eher nicht zu sein?!

Den Ort des Geschehens fand ich spannend. Mich fasziniert die ganze Geschichte um Tschernobyl, seit ich das erste Mal davon gelesen habe. Ich glaube, die Nähe zu meinem Geburtsjahr hat mich beschäftigt, und dass ich in keiner Form irgendetwas davon mitgekriegt habe, obwohl ich mich schon noch an bestimmte Dinge aus der Zeit erinnern kann...
Vor einiger Zeit hab ich eine ausführliche Reportage über die Fauna in der Todeszone gelesen. Die hat sich anscheinend ziemlich erstaunlich entwickelt, bzw. wenn man es durchdenkt durchaus logisch. Die Tiere, die da leben, sind nämlich aussergewöhnlich stark und gesund, Selektion halt... Vielleicht liesse sich von Baba Dunja dasselbe sagen.


Journal Entry 13 by karneol at by post, A Bookring -- Controlled Releases on Wednesday, August 17, 2016

Released 4 yrs ago (8/17/2016 UTC) at by post, A Bookring -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Baba Dunja hat ihre müden Füsse ausgeruht und mag nun weiterreisen :-)

Journal Entry 14 by heixly at Moers, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, August 21, 2016
Angekommen. Besten Dank!

28.08.2016: Fertig gelesen! Das ist eine nette kleine Geschichte, die viele Gedanken los tritt. Besonders den Anfang mochte ich sehr, die Ruhe im Dorf, das ganz kleine alltägliche Leben & die Zufriedenheit darin, das Einverstandensein Baba Dunjas mit dem Leben. Dann ging mir das alles etwas schnell, skizzenhaft nur gestaltet sich der weitere Verlauf, nachvollziehbar, ja, aber ich hätte da schon gerne etwas mehr gelesen, mir etwas Tiefe gewünscht. Na gut, so konnte ich das Buch jetzt in einem Rutsch lesen und Baba Dunja kann gleich mit dem Teenager weiter reisen. Die Zwei werden sich schon vertragen :).

Journal Entry 15 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Thursday, September 08, 2016

Ich habe heute das Buch und noch den dicken depressiven Teenager von der Post abgeholt. Vielen Dank! Sorry, ich konnte nicht früher: Der Benachrichtigungszettel war bereits am Sonnabend (2.9.) in meinem Briefkasten ... die Post ist leider nicht gerade um die Ecke, so dass ich es einplanen musste.

Baba Dunja ist ja sehr schlank. Der Roman wird also bald wieder auf die Reise geschickt. Ich melde mich wieder.

Edita ergänzt 27. September 2016
Das Buch darf nun auf seine Weiterreise gehen. Es hat mir sehr gut gefallen, weil ich mich dann doch in Baba Dunja sehr wohl einfühlen konnte. Es war ein erfrischender Roman zwischen den vielen mühseligen Buchpreisträger. Es ist ein wunderbares Beispiel - wenn man von der Örtlichkeit absieht - für das selbstbestimmte Leben im Alter. Baba Dunja macht hier Mut. Und da die Geschichte eigentlich noch viel zu erzählen hätte, glaube ich, dass hier noch ein Folgeband anstehen könnte. Was ist mit ihrer Enkelin? Ich hoffte, dass sie bei der Oma vor der Tür auftaucht und überlegte dann schon, wie Baba Dunja reagiert, hat sie doch sehr dafür gekämpft, dass keine Kinder sich in Tschernowo ansiedeln. Vielen Dank für den Lesegenuss.

Hier ist noch der Faden zu Lilofees Aufruf zum Abo 2015.


Dieses Buch geht nun weiter auf Reisen ... darf jetzt zu Xirxe. Viel Freude!


Der Herbst ist immer unsere beste Zeit. [J. W. von Goethe]


Hinweis: Das persönliche Abgeben in der kleinen Postfiliale am Rüdesheimer Platz ist die schnellste Möglichkeit, die Büchersendung an die nächste Station zu befördern. Ich habe mich bereits bei den Damen bedankt und sie erwähnten, dass ich nicht die einzige sei.

Journal Entry 17 by Xirxe at Hannover, Niedersachsen Germany on Friday, September 30, 2016
Soeben habe ich diese Leküre aus dem Briefkasten befreit. Wie schön, endlich mal wieder ein dünnes Büchlein in dieser Leserunde ;-) Ich fange morgen auch gleich mit Lesen an, damit ich es schnell weiterschicken kann. Damit das Buch die neue Runde nicht so lange warten müssen... Danke Lilianne für die schnelle Post!

3. Oktober 2016
Baba Dunja, die nun wirklich keine 82 Jahre mehr ist ;-) kehrt zurück in ihr Heimatdorf Tschernowo, das in der Todeszone von Tschernobyl liegt. Sie ist die Erste, die sich dort, in ihrem alten Haus, wieder niederlässt, doch nach und nach steigt die Zahl der BewohnerInnen. Es sind meist Alte, die Jüngsten um die 60 Jahre, zum Teil schwer krank, die nichts fürchten, auch nicht den Tod. Jede/r lebt dort sein Leben, eine wirkliche Gemeinschaft gibt es nicht. Gemüse und Obst werden im eigenen Garten angebaut, was man sonst so braucht und nicht selbst herstellen kann, wird von der kärglichen Rente im nächsten Städtchen Malyschi gekauft. Es könnte ein Idyll sein, doch Baba Dunja, die Ich-Erzählerin, ist sich der prekären Situation durchaus bewusst: Sie (wie auch der Rest in Tschernowo) strahlt mittlerweile selbst wie ein kleines Atomkraftwerk und ein Happy End ist bestimmt nicht zu erwarten. Wie sollte es in ihrem Alter auch aussehen? Denn eines ist gewiss: der Tod. Und diesem in Tschernowo zu begegnen, ist das Schlechteste nicht.
Baba Dunja erzählt nicht nur von ihrem Leben im Dorf, sie erinnert sich auch an ihr Leben davor, das voller Mühsal war und darin bestand, für andere da zu sein: ihre Kinder Irina und Alexej; ihren Mann Jegor; die Kranken, die sie als medizinische Hilfsschwester behandelt hat. Nun kann sie zum erstem Mal in ihrem Leben das tun, was sie will: leben und sterben in Tschernowo. Ihrer Tochter Irina, die als Chirurgin in Deutschland lebt, ein Kind hat und nicht verstehen kann, weshalb ihre Mutter dorthin zurückgekehrt ist, schreibt sie beruhigende Briefe.
Zitat: "Mädchen", sagte ich, "guck mich an. Siehst Du, wie alt ich bin? Und das alles ohne Vitamine und Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Wenn sich jetzt irgendetwas Schlechtes in mir einnistet, dann lasse ich es in Ruhe. Niemand soll mich mehr anfassen und mit Nadeln pieksen, wenigstens das habe ich mir verdient."
Alina Bronskys Schreibstil trifft den Tonfall dieser alten Baba Dunja wunderbar: gelassen, durch nichts zu erschüttern und immer noch voller Lebensfreude. Sie weiß um die guten und schlechten Seiten der Menschen, verurteilt niemanden und nimmt das Leben wie es kommt - doch ohne sich sagen zu lassen, was sie zu tun hat. Zufälligerweise habe ich gerade zuvor das Buch Eierlikörtage: Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre gelesen - das genaue Gegenteil eines Lebens im Alter. Dort wohl versorgt im Altenheim, alles läuft nach Plan: Essen, Trinken, Unterhaltungsprogramm, sofern es eines gibt. Ohne Eigeninitiative (die nicht unbedingt gerne gesehen wird) nichts als gepflegte Langeweile. Wie erfrischend hingegen das Leben in der Todeszone, ohne dass es verklärt wird. Wenn man mich fragen würde, wo ich lieber meine letzten Tage verbringen möchte, wäre die Antwort klar: Tschernowo ;-)

Journal Entry 18 by Xirxe at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases on Wednesday, October 05, 2016

Released 4 yrs ago (10/5/2016 UTC) at Buchring, By Mail/Post/Courier -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Dieses kleine, sehr feine Büchlein hat sich nun wieder auf den Weg zu seinem 'Ursprung' gemacht. Vielen Dank!

Journal Entry 19 by Seepferdchen17 at Leipzig, Sachsen Germany on Sunday, October 09, 2016
Nun ist sie wieder zu Hause und darf sich erst einmal von der Reise erholen. Vielen Dank für eure ausführlichen Meinungen.

Übrigens: die sogenannten Tschernobyl-Rückkehrer gibt es wirklich und es sind wohl nicht mal wenige und auch nicht nur alte Leute, die in die Dörfer der sogenannten Todeszone zurückkehren.

Macht sich nun auf den Weg zu zaunkönigin. Viel Spaß beim Lesen!

Journal Entry 21 by wingzaunkoeniginwing at Erlangen, Bayern Germany on Tuesday, November 22, 2016
Ganz herzlichen Dank für dieses Buch! :D

Ein Buch das mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere der Personen, der Humor der trotz allem immer wieder aufblitzt und auch die Warmherzigkeit.

Released 4 yrs ago (11/29/2016 UTC) at -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Bayern Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Macht sich auf die Reise zu inken. - Schöne Lesezeit !

Journal Entry 23 by winginkenwing at Wedding, Berlin Germany on Monday, December 05, 2016
Gerade in Berlin angekommen...vielen Dank!

Journal Entry 24 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Friday, April 28, 2017

Habe ich von Inken überreicht bekommen. Vielen Dank! Es ist ein Wunschbuch von mimi4711. Es wird im Paket der Böll-Bücher weiterreisen ...

Journal Entry 25 by wingLilliannewing at Chorweiler in Köln, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, April 29, 2017

Released 4 yrs ago (5/3/2017 UTC) at Chorweiler in Köln, Nordrhein-Westfalen Germany

WILD RELEASE NOTES:


Dieses Buch geht nun im RE:formationsjubiläum weiter auf Reisen ... Wunschbuch für mimi4711 - von Inken :-).

Luthers Reim
»Es ist auf Erden keine bessere List,
Als wer seiner Zunge Meister ist.
Viel wissen und wenig sagen,
Nicht antworten auf alle Fragen,
Rede wenig und machs wahr,
Was du borgst, bezahle bar.
Lass jeden sein, wer er ist,
So bleibst du auch wohl, wer du bist.«
Martin Luther [WA 7062]

Wir wünschen allen eine schöne Zeit im RE:formationsjubiläumsjahr und viel Freude mit diesem Buch.


Journal Entry 26 by wingmimi4711wing at Köln, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, May 08, 2017
Mit vielen Böll-Büchern angekommen - vielen Dank!
Ich freue mich sehr.

Journal Entry 27 by wingmimi4711wing at Köln, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, March 14, 2021
So - eventuell lese ich es bald für ein Gewinnspiel.

Journal Entry 28 by wingmimi4711wing at Köln, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, March 21, 2021
Morgens angefangen und um 14 Uhr schon durch. Ein schönes Buch.
Baba Dunja muss man einfach mögen.
Im Rahmen der "Starke Frauen"-Verlosung reist es weiter. Viel Spaß damit.

Journal Entry 29 by diMaro1912 at Karlsruhe, Baden-Württemberg Germany on Monday, March 29, 2021
das buch ist heute bei mir angekommen, schön, dass es schon an so vielen lese-stationen war.
leider kenne ich es, aber werde es nochmals lesen.
danach darf es irgendwie weiterreisen, mal sehen wen ich finde, der es gerne haben möchte.
vielen dank für das gewinnbuch.

Journal Entry 30 by diMaro1912 at Karlsruhe, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, April 07, 2021

Released 1 mo ago (4/7/2021 UTC) at Karlsruhe, Baden-Württemberg Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:


Lieber Finder!
Ich bin ein Buch auf Reisen und bin gerade dabei, neue Freunde zu finden. Über einen Eintrag wo und wie Du mich gefunden hast, ob Du mich lesen willst und dann weiterreisen lässt, oder ob Du mich behältst, würde ich mich sehr freuen.
Viel Spaß beim Lesen!
Das ist anonym und kostenlos, und macht ganz viel Spaß. :-)


Journal Entry 31 by wing-BuchLiebe-wing at Bürstadt, Hessen Germany on Tuesday, April 13, 2021
Vielen Dank für die liebe Post und die Postkarten. Darüber freue ich mich sehr.
Dankeschön auch für das Überraschungsbuch. Da mein MTBR aber schon so hoch ist muss ich leider aussortieren und dafür interessiert mich dieses Buch nicht genug. Daher darf es bald weiter reisen.

Bald jährt sich die Katastrophe wieder und vielleicht werde ich es passend an diesem Tag aussetzen. Mal sehen. :)

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