Ein Mann für jede Tonart

by Hera Lind | Women's Fiction |
ISBN: 3596247500 Global Overview for this book
Registered by Zartbitter of Mohrkirch, Schleswig-Holstein Germany on 2/9/2004
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Journal Entry 1 by Zartbitter from Mohrkirch, Schleswig-Holstein Germany on Monday, February 09, 2004
Ich bin über die ersten paar Seiten nicht hinausgekommen und dann lag das Buch ewig herum. So erspare ich mir eine Wertung und hoffe, jemand anders kann mehr mit diesem Buch anfangen.

Rückseitentext:
Eine Musikstudentin verdingt sich als Solosängerin bei Kirchenkonzerten und wird bald von zwei zähen Verehrern mit ernsten Absichten umschwärmt. Emanzipiert und lebensfroh läßt sie sich sowohl mit dem verheirateten Arzt als auch mit dem einflußreichen Kritiker ein, was zu folgenreichen Komplikationen führt...
Mit Sinn für komische Situationen und witzige Dialoge schrieb Hera Lind einen frechen, amüsanten Roman.

Journal Entry 2 by eatsletters on Friday, February 13, 2004
Das Buch - beim Meetup gefangen - ist ja auch schon fast eine Art Klassiker. Habe ich bisher noch nicht gelesen, würde aber gerne. Und ich glaube, das Buch lässt sich sicher gut weitergeben an Frauen, Männer, sonstige...

Journal Entry 3 by eatsletters on Friday, March 05, 2004
-buch wandert aufs Münchner Meetup-

Oh je, oh je... jetzt weiß ich, warum ich keine dieser "Frauenromane" mag. Ist was für's Zahnarztwartezimmer oder eine Fahrt mit einem REgiopnalexpress der Bahn AG...

Nettes Geschichtchen über eine Sängerin, die sich nicht zw. diversen Männern entscheiden kann und so tralala durchs Leben tänzelt und dann nicht wirklich unvorhersehbar in ein Happy end einmündet. Mit dem nettesten der Männer, needless to say.

Was ich allerdings gut fand, und was massiv die Bewertung gerettet hat:
die Sängerin singt klassische Musik in div. Kirchen und Konzerten vor Weihnachten. Das ganze Business und die sich darin tummelnden Menschen ist sehr treffend und sehr genial beschrieben. Da ich früher selbst so etwas gemacht habe (allerdings nicht als Solistin), habe ich viel wiedererkannt. Das war also der schöne Teil daran.

Ansonsten unterhaltsam, aber verzichtbar.

Journal Entry 4 by Giso from Reinickendorf, Berlin Germany on Saturday, March 06, 2004
"erstanden" auf dem letzten Meetup 5.3.04

Journal Entry 5 by Giso from Reinickendorf, Berlin Germany on Friday, May 07, 2004
Ich hab's wirklich getan!
ich hab's bis zum Ende gelesen, als Mann, bis zum Ende durchgelesen. Und? Nun ja, das Buch an sich ist nicht besonders umfangreich, wenngleich sich Frau Lind
zwischendurch 60 Seiten "Leerlauf" gegönnt hat. Hier wäre noch Potential zur Straffung gewesen. Ansonsten - Hut ab! Die Dialoge (natuerlich aus Sicht einer Frau, aber trotzdem) sind von Schlagfertigkeit und Witz geprägt, zumindest anfangs. Interessant ist die innere Stimme der Heldin unnd ihre "Gespräche" mit der Verwandschaft. Dadurch entsteht eine recht persoenliche Sicht auf die Beziehungskisten.
Alles in allem ein Buch von Frau Lind fuer Frauen, das aber auch von Männchen verstanden wird. Als Wartezimmer-Lektuere akzeptabel, aber nicht wirklich Grimmel-verdaechtig.

Journal Entry 6 by leseratte22 from München, Bayern Germany on Saturday, May 08, 2004
Beim Meetup mitgenommen

Journal Entry 7 by leseratte22 from München, Bayern Germany on Sunday, May 09, 2004
Also neee... erstmal eine große Entschuldigung im Voraus an alle Hera Lind-Fans, ich will sicher keine Gefühle verletzen, aber ich fand das Buch so furchtbar, dass ich mich jetzt einfach nicht zurückhalten kann.
Als zweites eine Bitte an Giso: Möglich, dass es Frauen dieser Art gibt, aber ich wäre tödlich beleidigt, würde man mich auch nur in die Nähe dieser... rücken. Bitte, glaube nicht, dass dieses Buch ein typisches Bild abgibt!!!

Und jetzt zum Buch: Diese PSEUDO-emanzipierte, weinerliche, kindische, egozentrische, gefühllose TUSSI (übrigends nicht Studentin, wie auf der Rückseite behauptet) macht mit zwei (für mich in jeder Hinsicht ABSOLUT unattraktiven) Typen rum, kümmert sich einen ... um deren Gefühle, denkt, sie hätte das Recht, alles zu bekommen und nichts dafür zu geben. Tierisch genervt hat mich von Anfang an ihr "Gewissen" Tante Lilli, das sie (also sie sich selbst) mit KIND anredet (was dieses blöde Weibsstück eigentlich nur abrundet), und die Überstrapazierung des Schweinehunds - ist ja eine nette Idee, aber wenn dieses dumme Viech teilweise zur Hauptperson wird, langt es irgendwann.
Weiter auslassen könnte ich mich über verschiedene Aussagen, aber ich glaube, meine Meinung ist inzwischen deutlich rübergekommen ;-)
Fazit: da lese ich doch lieber was über irgendeine Großwildjagd im afrikanischen Dschungel!

Released 15 yrs ago (9/21/2004 UTC) at Blutspendedienst (Gesundheitsamt, Dachauerstr.) in München, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

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