Säulen der Ewigkeit

by Tanja Kinkel | History | This book has not been rated.
ISBN: 3426636301 Global Overview for this book
Registered by wingsgrt45wing of Solingen, Nordrhein-Westfalen Germany on 9/16/2015
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Journal Entry 1 by wingsgrt45wing from Solingen, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, September 16, 2015

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Ich habe das Buch nicht gelesen. Es stammt aus einer Bücherspende.

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Journal Entry 2 by wingsgrt45wing at BC UnCon 2015 in Bremerhaven, Bremen Germany on Thursday, September 17, 2015

Released 3 yrs ago (9/25/2015 UTC) at BC UnCon 2015 in Bremerhaven, Bremen Germany

WILD RELEASE NOTES:


Das Buch kommt mit zur Uncon 2015 in Bremerhaven und wartet auf neue Leser.

❀❀❀ Gute Reise Buch, komm weit rum und laß wieder von dir hören! ❀❀❀


Journal Entry 3 by wingdracessawing at Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, September 29, 2015
Ich habe das Buch auf der UnCon in Bremerhaven "eingefangen".
Ich mag Tanja Kinkel bzw. ihre vielschichtigen Charaktere. Mal schauen, wann das Buch auf meinem Nachttisch landet ...

Journal Entry 4 by wingdracessawing at Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, January 02, 2017
Dieses Buch versteckte sich hinter dem 20. Türchen meines diesjährigen Adventskalenders und wird 2017 als Ring auf die Reise gehen.

Teilnehmer sind:
OldVulture aus Ulm
Booklover-IGB aus St. Ingbert
...
du?

Und zum Schluß bitte wieder an dracessa nach Mönchengladbach

Und so beginnt das 1. Kapitel:
Mrs. B war beunruhigt, das konnte James sehen, selbst wenn sie es noch so gut versteckte. Nach zehn Jahren mit den Belzonis kannte er sich selbst mit den kleinsten Anzeichen aus. Er glaubte zu wissen, was ihr Sorgen machte. Das Malteser Publikum war es nicht. Niemand konnte schlimmer sein als die Schotten. In Gedanken an Edinburgh spuckte James aus, etwas, das er sich immer noch nicht hatte abgewöhnen können, obwohl er sich Mühe gab, es nicht in Mrs. B's Gegenwart zu tun. Aber die Schotten waren das Ausspucken wert.
Mr. B hatte in Edinburgh für sie gespielt, keine einfache Nummer, nein, eine richtige Theaterrolle, in einem Spektakel namens Valentin und Orson. Er war der Orson gewesen, ein junger Prinz, der in der Wildnis bei einer Bärin aufwuchs. Im Lauf der Handlung wurde die Bärin von Jägern angeschossen und hatte in Orsons Armen zu sterben, nachdem er alle Jäger niedergerungen hatte. Normalerweise war das für Mr. B eine Kleinigkeit – nur in Edinburgh nicht, wo die dummen Schotten die Bärin von einem echten Bären speilen ließen, statt zwei Leute in ein Bärenfell zu stecken, wie sonst überall. Mr. B war tapfer, aber nicht seines Lebens müde und hatte das Tier deswegen auf Abstand gehalten. Das hatte das Publikum zum Zischen und Toben gebracht, das man hätte meinen sollen, Napoleon selbst stünde auf der Bühne. "Gib deiner armen alten Mutter einen Kuss!", hatten sie gebrüllt, die schottischen Schurken.
Das war Mr. B's letzter Auftritt in Schottland und auf den britischen Inseln überhaupt gewesen. Nach einem Jahrzehnt gab es keinen Jahrmarkt mehr, auf dem er nicht mehrfach gastiert hatte, und kaum ein Theater, von Sadler's Wells in London, wo die Belagerung von Gibraltar mit riesigen Wasserbecken nachgestellt worden war, bis zum Crow Street Theatre in Dublin, wo man sich ebenfalls an einer Feuer-und-Wasser-Nummer versucht und dabei fast die Musiker ertränkt hatte. Es gab einfach ncits mehr, was die Belzonis in Großbritannien noch nicht erlebt hatten.
Deswegen hatten sie das Meer überquert und waren in Portugal und dem befreiten Spanien aufgetreten. Jetzt, wo der Korse endlich besiegt und nach Elba geschickt worden war, hielt Mr. B das Reisen auf dem restlichen Kontinent wieder für sicher. Sicherer als in Schottland war es allemal. Selbst die Malteser, die ein ziemlich eingebildeter Haufen waren mit ihrer Rittervergangenheit und sich mit dem Applaus oft zierten, hatten ihnen keine lebenden Bären auf den Hals gehetzt. Da sich Mr. B's Engagement im Manol seinem Ende näherte, standen sie vor einer Entscheidung. Mr. B war ehrgeizig. Er hatte gehört, dass der Sultan in Konstantinopel die besten Akrobaten aus allen Ländern zu sich rief und reich belohnte; die Herrscher des Orients verfügten, den Geschichten nach, die man sich erzählte, alle über unendliche Schätze. Aber er hatte auch Heimweh, vor allem, seit sein Bruder Francesco, den James kein bisschen vermisste, zu seinen Eltern zurückgekehrt war, und Italien lag näher als Konstantinopel. James war bereit, jede nur mögliche Summe, die er nicht hatte, darauf zu wetten, welche Aussicht Mrs. B seit Tagen im Magen lag.

Journal Entry 5 by wingdracessawing at By mail, A Bookring -- Controlled Releases on Monday, January 30, 2017

Released 2 yrs ago (1/30/2017 UTC) at By mail, A Bookring -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch geht heute auf die Reise nach Ulm. Ich wünsche gute Unterhaltung!
Gute Reise, liebes Buch. Lass bei Gelegenheit mal von dir hören!

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