Schnee fällt auf die Hüte

by Kay Borowsky | Mystery & Thrillers |
ISBN: 3878081928 Global Overview for this book
Registered by wingekorrenwing of Tübingen, Baden-Württemberg Germany on 10/24/2014
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Journal Entry 1 by wingekorrenwing from Tübingen, Baden-Württemberg Germany on Friday, October 24, 2014
Ein Kriminalroman (behauptet jedenfalls das Cover)

Gunter Narr Verlag
Taschenbuch
Tübinger Autor

Journal Entry 2 by wingekorrenwing at Tübingen, Baden-Württemberg Germany on Monday, November 24, 2014

Released 4 yrs ago (11/24/2014 UTC) at Tübingen, Baden-Württemberg Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Schnee soll ja angeblich typisch sein für den Winter.

Als Füllstoff in einem Hermes-Päckchen auf dem Weg zu RoseOfDarkness.


Zählt für die The The Challenge.

Journal Entry 3 by wingRoseOfDarknesswing at Baruth/Mark, Brandenburg Germany on Wednesday, November 26, 2014
Dankeschön.

Journal Entry 4 by wingRoseOfDarknesswing at BücherboXX am Markusplatz in Steglitz, Berlin Germany on Thursday, December 11, 2014

Released 4 yrs ago (12/22/2014 UTC) at BücherboXX am Markusplatz in Steglitz, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Gute Reise. Happy travelling. Bon voyage.



Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.
Helen Hayes

Journal Entry 5 by zz-zugzwang at Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Sunday, February 01, 2015
und wurde ebendort gestern von mir in gutem Zustand gefunden.
Kenne Autor und Verlag nicht, es hat nur 138 nicht eng und klein bedruckte Krimi-Seiten.

Damit ist es prädestiniert, von mir auch gelesen zu werden, bevor es weiterreist.

Weiterhin habe ich folgendes recherchiert:

AUS PRESSESTIMMEN
"Eine Kriminalgeschichte, eingebettet in eine minutiöse Wiedergabe der Gedankenwelt der handelnden Personen, philosophische Gedankengänge, pointierte gesellschaftskritische Anspielungen wechseln mit Stichworten, welche gleichsam als Spielbälle für weiterreichende Denkkombinationen dienen. Kein Krimi im üblichen Sinne mit Nervenkitzel und Gruseln, natürlich gibt es Spannung, aber es überwiegen die gedanklichen, manchmal lyrischen Teile des Romans - gerade hier liegt der Quell der Freude und des Genusses an diesem Roman."
(Stuttgarter Zeitung)

entnommen diesem Journal:

http://www.bookcrossing.com/journal/2898620/

Mein Interesse an diesem Buch ist größer geworden!

Journal Entry 6 by zz-zugzwang at Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Friday, March 06, 2015
"Ein ungewöhnliches Geschenk, für die Individualisten unter den Krimilesern, die über der gängigen Konfektionsware einschlafen"

verspricht "das Buch" auf der Rückseite.

Das Buch ist als Krimi wirklich ungewöhnlich und hebt sich damit heraus, ohne nun wirklich zu begeistern. ich finde es aber schön, mal nicht den neunten Fall des spleenigen Ermitler(duo)s auf 400-623 Seiten zu lesen, sondern einen komprimierteren Krimi, der auch auf weniger Seiten starke Passagen enthält.
Trotzdem ist mir die Handlung als Krimi nicht stark genug - aber als reine Geschichte ist sie vorzeigbar.

Sonstige Anmerkungen:

Die "Rückseite" meint: ... eine witzige, temporeiche, ironisch-kühl erzählte Geschichte mit literarischem Niveau.
Diese Adjektive kann ich so nicht nachempfinden.
Kühl finde ich die Handlung nicht unbedingt - trotz Schnee auf den Hüten -. Und sie findet auch zu einer wärmeren Jahreszeit statt. Das Tempo ist angemessen, ohne sich zu überschlagen oder zu stocken. Die witzigen Passagen sind trotzdem irgendwie an mir vorbeigerauscht, ohne daß ich sie bemerkte.
Es fällt mir nicht leicht passendere Adjektive vorzuschlagen.
Ich probiere es mit: ungewöhnlich (übernommen von "Rückseite") und Neugierde erzeugend.

Bibliothek, Buchhandlung und Antiquariat sind verbindende Orte des Geschehens und der Personen.

Das Buch enthält einige Zeilen rund um das Schachspiel:

... und ein erfolgreicher Schachspieler; er hatte ein phänomenales Gedächtnis und konnte eine nicht unbeträchtliche Anzahl von berühmten Schachpartien auswendig, und als ausgezeichneter Theoretiker war er in der Lage Stunden-, ja tagelang alle bekannten Eröffnungen mit den wesentlichen Varianten zu demonstrieren und eine Unzahl von Problemen zu erläutern. (S. 74/75)

... - Schachspieler sind asoziale Wesen, sie haben im Grunde für nichts anderes Interesse als Schach, sie tragen ihre Probleme auf dem Schachbrett aus, wo allerdings nie eine Lösung gelingt, erinnerte er sich -, ... (S.76)

Diese Beobachtungen sind richtig, aber notwendigerweise zu verallgemeinernd.
Der Typus Schachspieler ist vielfältig. Beim Schach kann man wie im Suff seine Umwelt vergessen, um dann doch wieder als halbwegs soziales Wesen mit Rest von Kopfschmerz aufzuwachen.

Journal Entry 7 by zz-zugzwang at Café Bilderbuch, Akazienstr. 28 in Schöneberg, Berlin Germany on Friday, March 06, 2015

Released 4 yrs ago (3/10/2015 UTC) at Café Bilderbuch, Akazienstr. 28 in Schöneberg, Berlin Germany

WILD RELEASE NOTES:

Schnee fällt hoffentlich nicht auf die Hüte, bevor das Buch das "Bilderbuch" betritt und auch nicht, wenn es nach dem MeetUp in anderer Gesellschaft wieder davonzieht.

Journal Entry 8 by Mialibreria at Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Monday, March 16, 2015
Habe es noch nicht gelesen. Ich wollte es nur registrieren.

Journal Entry 9 by Mialibreria at Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Thursday, March 26, 2015
Wird Demnächst gelesen

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