Das Schloss der Schlange

by Bram Stoker | Horror |
ISBN: 3404155904 Global Overview for this book
Registered by wingdracessawing of Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on 8/21/2014
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Journal Entry 1 by wingdracessawing from Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, August 21, 2014
Klappentext:
Eine dunkle Legende ist lebendig geworden und verbreitet Angst und Schrecken. Die betörende Lady Arabella steht im Dienst eines furchtbaren Monsters. Mit ghoulischer Freude saugt sie das Blut ihrer Opfer, während der Unhold in den Tiefen ihres Schlosses auf die Seelen der Unglücklichen wartet ...

Dieses Buch versteckte sich hinter dem 3. Türchen meines diesjährigen Adventskalenders und wird 2015 als Ring auf die Reise gehen.

Teilnehmer sind:
wurm666 aus Berlin
delfinnetti aus Siegen
baltruma aus Uplengen
... du?

und zum Schluß bitte wieder an
dracessa aus Mönchengladbach

Und so beginnt das 1. Kapitel:
Als Adam Salton zur üblichen Zeit den Empire Club in Sydney betrat, stellte er fest, dass ihn ein Brief seines Großonkels erwartete. Er hatte von dem alten Herrn zum ersten Mal vor etwa einem Jahr gehört, als Richard Salton sich als Verwandter gemeldet und die Tatsache beklagt hatte, dass es mit der Kontaktnahme so lange gedauert habe, weil er die Adresse seines Großneffen nur unter großen Schwierigkeiten habe aufspüren können.
Adam hatte sich entzückt gezeigt und entsprechend herzlich geantwortet. Wie oft hatte er seinen Vater von jenem älteren Zweig der Familie sprechen gehört, mit dem seit langem jede Verbindung abgebrochen war. Rasch hatte sich ein interessanter Briefwechsel entwickelt.
So kam es, dass Adam begierig den eben eingegangenen Brief öffnete, der eine herzliche Einladung seines Großonkels enthielt, ihn auf unbegrenzte Zeit auf Lesser Hill zu besuchen.
"Ehrlich gesagt", hieß es darin, "wiege ich mich in der Hoffnung, dass du dich für ständig hier niederlassen wirst. Mein lieber Junge, wie du siehst, sind wir die Letzten unseres Geschlechtes, und so wäre es nur passend, wenn du zu gegebener Zeit meine Nachfolge anträtest. Mit Gottes gnädiger Hilfe haben wir das Jahr 1860 erreicht, und ich nähere mich dem achtzigsten Jahr. Obgleich wir einer langlebigen Familie entstammen, sind der Lebensspanne gewisse Grenzen gesetzt, das sagt einem die Vernunft. Meine Zuneigung ist dir gewiss, ebenso kannst du darauf bauen, dass ich unser Zusammenleben so glücklich gestalten werde, wie es in meiner Macht steht. Deshalb bitte ich dich, nach Erhalt dieses Schreibens unverzüglich aufzubrechen, damit ich dich bald willkommen heißen kann. Für den Fall, dass dir damit für die Reise geholfen ist, schicke ich dir einen Scheck über zweihundert Pfund. Zögere nicht zu lange, damit uns noch viele glückliche gemeinsame Tage beschieden sind. Wenn du mir die Freude, dich persönlich kennen zu lernen, machen kannst, dann sende mir baldigst einen Brief mit deinem Ankunftsdatum. Bei deiner Ankunft in Plymouth oder Southampton, in welchem Hafen immer, erwarte mich an Bord, und ich werde mich beeilen, dich so schnell als möglich in die Arme zu schließen."
Der alte Mr. Salton war hocherfreut, als er Adams positive Antwort erhielt, und schickte unverzüglich einen Diener zu seinem Vertrauten und Freund, Sir Nathaniel de Salis, um diesen darüber in Kenntnis zu setzen, dass sein Großneffe am zwölften Juni in Southampton eintreffen sollte.
Als Nächstes gab Mr. Salton Anweisung, für diesen wichtigen Tag ganz früh einen Wagen bereitzumachen, der ihn nach Stafford bringen sollte, wo er den Zug um elf Uhr vierzig morgens erreichen wollte. Die Nacht wollte er mit seinem Großneffen entweder an Bord verbringen, was für ich ein interessantes neues Erlebnis sein würde, oder aber, falls sein Gast dies vorzöge, in einem Hotel.
In jedem Fall sollte dann am frühen Morgen des nächsten Tages die Heimfahrt angetreten werden. Des Weiteren hatte er seinen Verwalter angewiesen, den großen Reisewagen nach Southampton zu schicken, damit er für die Heimfahrt bereitstünde. Pferde aus den eigenen Beständen sollten zum Auswechseln in bestimmten Abständen zur Verfügung stehen. Er wollte seinem Großneffen, der sein ganzes Leben in Australien verbracht hatte, unterwegs das ländliche England zeigen. Mr. Salton besaß eine stattliche Anzahl von Pferden aus eigener Zucht, die er selbst eingefahren hatte, so konnte er sich darauf verlassen, dass es für den jungen Mann eine unvergessliche Fahrt werden würde. Das Gepäck sollte per Bahn nach Stafford geschickt werden, wo es einer seiner Wagen abholen würde.


Journal Entry 2 by wingdracessawing at By mail, A Bookring -- Controlled Releases on Sunday, January 04, 2015

Released 4 yrs ago (1/5/2015 UTC) at By mail, A Bookring -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch macht sich auf den Weg zum ersten Teilnehmer.
Ich wünsche spannende Unterhaltung!

Journal Entry 3 by wurm666 at Neukölln, Berlin Germany on Tuesday, January 06, 2015
Kam heute wohlbehalten bei mir an!

Geht nun auf meinen Ringstapel!^^ (3Bücher)

Tolle Buchversendungsverpackung ;-)!

Journal Entry 4 by wurm666 at Neukölln, Berlin Germany on Saturday, March 07, 2015
So nun habe ich das Buch nach der Berlinale dann doch endlich geschaft!

Durch all dieses Filme kommt man nicht zum lesen!

Diese etwas andere Sprache, da ja ende 1898 oder so geschrieben, dadruch dauerte es dann doch länger als ich dachte!

Mir hat es gut gefallen, nur das es für mich Zeitsprünge gab die ich nicht immer sofort verstanden habe!

Also dieses Buch geht heute auf Reisen!

Viel freude mit diesem Buch!

Beste grüße aus Berlin aus Berlin!

Journal Entry 5 by delfinnetti at Siegen, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, March 14, 2015
Das Buch ist schon vor zwei Tagen wohlbehalten hier eingetroffen. Vielen lieben Dank fürs Schicken und Verringen. Mal kucken ob das hier besser oder schlechter als DRACULA ist ;-)

Edit 29.03.2015:
Mhm, ganz gut wenn auch nicht umwerfend. Mit der Sprache komme ich besser klar als bei Dracula und es ist schon peinlich zuzugeben, dass es fast ein halbes Buch gedauert hab bis mir aufgegangen ist WARUM! Dracula hab ich auf Englisch gelesen... Vermutlich sollte man die älteren Bücher halt doch in der Übersetzung lesen. Die Geschichte ist recht spannend, wenn es auch diverse sehr abgedrehte Elemente gibt... dieser Drache - ich hab im ersten Moment überlegt wo der plötzlich herkommt, dann hab ich verstanden, dass die einen DRACHEN an einer Leine meinen und nicht einen mit Schuppen... ok gebaut haben sie ihn - jetzt ist klar. Das wäre im Englischen nicht passiert (kite/dragon).

Edit 20.04.2015
War bis zum Ende einigermaßen spannend auch wenn das Happy End absehbar war. Dracula war dann aber rückblickend doch etwas bessern. Das hier wurde etwas sehr abstrus. Der Australische Neffe der zufällig stinkreich ist, sich mit schlangenjagenden Tieren auskennt und mit Sprengstoff umgehen kann... Na ja egal. Es war nicht schlecht und es hat mir die Zeit vertrieben als ich mit Grippe krank im Bett lag...

Journal Entry 6 by delfinnetti at Siegen, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, April 24, 2015

Released 3 yrs ago (4/24/2015 UTC) at Siegen, Nordrhein-Westfalen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch ist auf dem Weg zur nächsten STation. Vielen Dank fürs Verringen.

Journal Entry 7 by baltruma at Uplengen, Niedersachsen Germany on Friday, May 01, 2015
Im Briefkasten gefunden und gleich verschlungen. Nun bin ich etwas unsicher- einerseits sehr draculalike, andererseits erinnere ich mich nicht daran, dass da die Frauenhelden dermaßen unlogisch waren?! Hmm, ich werde mich gleich an Dracula machen ;-). Danke, dass ich mitlesen durfte!

Journal Entry 8 by wingdracessawing at Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, May 09, 2015
Das Buch ist heute wohlbehalten wieder bei mir angekommen. Jetzt wandert es zunächst auf meinen Mt. TBR bis die Nächte wieder dunkler werden ...

Journal Entry 9 by wingdracessawing at Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, June 25, 2018
Ich habe das Buch jetzt im Rahmen der Bergabbau-Challenge zum Thema "Kenne ich schon" gelesen, denn Dracula kannte ich tatsächlich schon.
Dieser Roman konnte mich jedoch nicht wirklich überzeugen. Die Motive der "Helden" waren wenig überzeugend und manche Dinge wurden anscheinend nur deshalb nicht erklärt, um den Hauch des Geheimnisvollen nicht zu zerstören. Aber hätte es die Spannung wirklich vermindert, wenn man den Grund für diese "Willensduelle" erfahren hätte? Statt dessen verliert sich Stoker in Andeutungen und Anspielungen und überlässt es dem Leser, sich zusammenzureimen, was wirklich hinter allem steckt.
Gut und Böse stehen von vorne herein genau so fest, wie das unvermeidliche Happy End. Der Spannung und dem Grusel war das eher abträglich.

Journal Entry 10 by wingdracessawing at Picknick am Hangeweiher in Aachen, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, August 25, 2018

Released 7 mos ago (8/25/2018 UTC) at Picknick am Hangeweiher in Aachen, Nordrhein-Westfalen Germany

WILD RELEASE NOTES:

Das Buch begleitet mich zum Picknick am Hangweiher.
Gute Reise, liebes Buch. Lass bei Gelegenheit mal von dir hören!
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Lieber Finder,

dieses Buch wurde nicht verloren, sondern absichtlich hinterlassen, um gefunden zu werden. Du kannst es lesen und dann wieder frei lassen oder an jemanden weitergeben, damit es seine Reise um die Welt fortsetzen kann.

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Vielen Dank für Deinen Eintrag und viel Spaß mit dem Buch und vielleicht auch bei Bookcrossing!

Journal Entry 11 by Baron-Samedi at Weilerswist, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, August 25, 2018
Ich habe das Buch beim Picknick in Aachen aufgegabelt.

Journal Entry 12 by Baron-Samedi at Weilerswist, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, October 14, 2018
Das Buch ist okay. Etwas wirre Story und alles in allem große Ähnlichkeit mit Dracula, aber ein flottes Buch für Zwischendurch.

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