Tausend Kraniche: Roman

by Yasunari Kawabata | Literature & Fiction |
ISBN: 3423110805 Global Overview for this book
Registered by ekaterin4luv of Nürnberg, Bayern Germany on 2/3/2014
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Journal Entry 1 by ekaterin4luv from Nürnberg, Bayern Germany on Monday, February 03, 2014
(gebundene Ausgabe)

Kikuji wird von der ehemaligen Geliebten seines verstorbenen Vaters zu einer Teezeremonie eingeladen, da sie ihm ein Mädchen vorstellen will. Gleichzeitig trifft er dort aber auch auf eine weitere Geliebte seines Vaters mit deren Tochter.

Es geht um Liebe, Schönheit und auch Schuldgefühle, die ich nicht so wirklich verstanden habe.
Letztendlich war das Buch leicht und schnell zu lesen, ich befürchte aber, das ein Kenner der Kultur oder der japanischen Literatur da noch viel mehr herausgelesen hätte, was mir verborgen geblieben ist.
Ich bin auch mit den Figuren nicht so richtig warm geworden, konnte sie mir auch nicht so richtig vorstellen. Es hat mich an die Tuschezeichnungen aus Japan erinnert, vordergründig großbe schattenaritge Skizzen, die aber wohl voll von Symbolik und Zartheit sind.

gelesen für die 1 Jahr 1 Land Challenge für Japan.

Journal Entry 2 by ekaterin4luv at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany on Thursday, March 26, 2015

Released 3 yrs ago (3/26/2015 UTC) at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

Geht mit zum MeetUp

Journal Entry 3 by wingLesenmachtfrohwing at Nürnberg, Bayern Germany on Saturday, March 28, 2015
Ich habe das Buch in einer anderes Ausgabe gelesen, aber die Aufmachung von von 1956 fand ich so schön, dass ich das Buch nicht im Blauen Haus einem ungewissen Schicksal überlassen konnte.

Mein Kommentar vom August 2013:
Das ist das erste Buch, das ich von Yasunari Kawabata gelesen habe.
Leider musste ich ab und zu die Lektüre unterbrechen, ich hätte es am liebsten auch in einem Stück gelesen. Sehr gefallen hat mir der knappe Schreibstil. Verwundert hat mich das Verhalten der Figuren zwischen Höflichkeit, Boshaftigkeit, Selbstzweifel, Zürückhaltung und Aufdringlichkeit. Erschütternd ist für mich immer wieder die Einstellung zu Suizid.
Nach wie vor ist mir das Bild von Japan unbegreiflich.

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