Feste und Bräuche - Anregungen für Familie und Freunde rund ums Jahr

Registered by wingLilliannewing of Wilmersdorf, Berlin Germany on 11/10/2013
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Journal Entry 1 by wingLilliannewing from Wilmersdorf, Berlin Germany on Sunday, November 10, 2013
Ein Buch, das ich heute aus meinem Bestand registriere.
Es ist mein Buch für die Winter-Challenge von Jurinde für Mo., 11.11.2013.


Ein schönes Buch mit Kalendarien und Wetterregeln, Gedichten und Geschichten, Spielen und Liedern, alten Traditionen und Bräuchen. Das Buch wird zum Martinstag freigelassen und zu diesem Tag finden sich viele Anregungen, auch mit Kindern, den Tag zu verbringen.

"Sankt Martin setzt sich schon mit Dank zum warmen Ofen auf die Bank."


Der November wird wie folgt eingeleitet: Das Land ist müde geworden. Bäume und Sträucher lassen die letzten Blätter fallen, Stengel und Halme knicken ein und legen sich hin, alles begibt sich zur Ruhe. Nur hier und da blinzelt noch ein wenig Chrysantemengold, lächelt eine letzte Rosenblüte durch die grauen Nebelschleier, die vom Morgen her fast den ganzen Tag wie eine weiche, verhüllende Decke über dem schlafenden Garten im November liegen.

Hier sammle ich alle Bücher der Winter-Challenge.


Mit diesem Buch möchte ich gerne Lesefreude verschenken und hoffe, dass es eine_n Lesefreund_in findet.

Da ich gerne erfahren möchte, wie dir das Buch gefallen hat und wie es nun weiterreist, freue ich mich über eine Nachricht, die du hier hinterlassen kannst.

Mehr dazu steht im Freilassstext.

Journal Entry 2 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Sunday, November 10, 2013

Sankt Martin

Am 11. November eines Jahres feiert man den Namenstag des heiligen Martin und erinnert an seine Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Seit Martin von Tours ist Martin ein christlicher Vorname.

Martin wurde im Jahr 316 in Ungarn geboren. Sein Vater war römischer Soldat und so wuchs er in Italien auf. Auch er wurde mit 15 Jahren Soldat und diente in Frankreich.

Zurückkommend nach einem Ausritt sah er vor dem Stadttor einen Bettler kauern, der kaum bekleidet war und erbärmlich fror. Ohne zu zögern teilte er seinen warmen Mantel mit seinem Schwert und gab die eine Hälfte dem Bettler. Seine Haltung führte ihn mit 18 Jahren zum Glauben. Er ließ sich taufen und trat aus der Armee aus. Er lebte ganz für seinen Glauben, schloß sich der Kirche an und gründete bald darauf ein erstes Kloster.

Seine Taten und seine Haltung blieben nicht unerkannt. So hat man ihn als Bischof von Tours gewählt. Das Amt, das er nur nach langem Zögern an nahm. Die Legende schreibt, dass er sich versteckte, um das hohe Amt nicht annehmen zu müssen. Durch das Schnattern der Gänse in seiner Nähe wurde er allerdings aufgespürt. In diesem Zusammenhang werden die Martinsgänse zum Symbol dieser Zeit.

Helfen, fördern, beeinflussen

Der heilige Martin, 15. Jahrhundert dargestellt von Martin Schongauer, repräsentiert bis heute die selbstlose, spontane Hilfe angesichts menschlicher Not. Karitative Arbeit war schon im frühen 20. Jahrhundert globalisiert. 1920 boten amerikanische Quäker Kinderspeisungen in Berlin an. Lokal verankerten Vereinigungen wie den Rotary Club gelingt es heute, weltweite Kampagnen, etwa gegen Polio. Für politiknahe Stiftungen steht nicht das Helfen, sondern das Beeinflussen im Vordergrund. Manche wirken direkt in die Politik hinein, wie die 1910 vom „Friedensengel“ Andrew Carnegie gegründete Carnegie Endowment for International Peace, oder die parteinahen Stiftungen in Deutschland. Unternehmen fördern heute im Sinne einer Corporate Social Responsibility gemeinnützige Zwecke. Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt das Projekt Zukunft@Phil, das Kinder und Jugendliche an klassische Musik heranführt und ihnen hilft, neue Potenziale in sich zu entdecken. So studierten 250 Jugendliche unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern sowie den Choreographen Royston Maldoom und Susannah Broughton „Le sacre du printemps“ ein. Bekannt wurde das Projekt auch durch den Film „Rhythm is it“. Für eine höhere Spenden- und Stiftungsbereitschaft für wissenschaftliche Zwecke wirbt der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, auch durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie in einer Düsseldorfer Fabrikhalle im Frühjahr 2005.

aus: WZB-Mitteilungen Heft 110/2005

Journal Entry 3 by wingLilliannewing at St. Hedwigs-Kathedrale in Mitte, Berlin Germany on Sunday, November 10, 2013

Released 7 yrs ago (11/11/2013 UTC) at St. Hedwigs-Kathedrale in Mitte, Berlin Germany

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