[psi]: Verfasser Eros

by Verfasser Eros | Literature & Fiction |
ISBN: 9612763569 Global Overview for this book
Registered by eros_psi of Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on 6/4/2013
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Journal Entry 1 by eros_psi from Berlin (irgendwo/somewhere), Berlin Germany on Tuesday, June 04, 2013
Ein einzelner Buchstabe kann ein Wort verändern, ein einzelnes Wort kann einen ganzen Satz und ein einzelner Satz ein ganzes Buch verändern. Ein einzelnes Buch kann die ganze Welt verändern.

[psi] ist ein Buch, das von einem unbekannten Schreiber verfasst wurde und das man Sie nur schwer mit Allem, was Sie bislang gelesen haben, vergleichen werden können. Der rote Faden des Buches ist die revolutionäre neue Theorie in der Psychologie – REI. Jedoch wird diese nicht in Form einer Fachpublikation, wie das für Fachtheorien üblich ist, sondern anhand einer einfachen Geschichte präsentiert. Auf diese Art und Weise ist dieses neue Wissen allen Menschen zugänglich und nicht nur den hoch ausgebildeten Intellektuellen. Eros, die Hauptfigur, reist durch zwölf Gedankenwelten, welche die Psyche der zwölf Charaktere der Menschen symbolisieren. Anhand bildhafter Beispiele aus dem alltäglichen Leben werden Sie im Buch Antworten auf die Fragen finden, die man sich das ganze Leben lang stellt: was passiert in unserem Kopf, wenn wir uns verlieben, warum ziehen uns immer wieder Partner und Partnerinnen mit ähnlichen Charakterzügen an, was passiert in der Welt eines heranwachsenden pubertierenden Jugendlichen, wie entwickeln sich unser Charakter, unsere Sexualität und die wahre Natur unserer Begierden, warum kommt es zu Depressionen, warum kommt es in der Gesellschaft immer wieder zur Veränderung der Werte? Dem Thema Liebe und all dem, was man braucht, um wahre Liebe entstehen zu lassen – die Liebe, die der modernen Menschheit verloren ging – widmet das Buch besondere Aufmerksamkeit.

Dass es sich hierbei nicht um noch eine modere Theorie handelt, anhand welcher man den Menschen noch immer nicht versteht, zeigt die Tatsache, dass es dem Verfasser auf der Grundlage dieser Theorie gelungen ist, Legasthenie zu entschlüsseln und die erste Methode zu entwickeln, mit der man Legasthenie zur Gänze heilen kann. Diese galt bislang in Fachkreisen für eine lebenslange Lese‑Rechtschreib‑Schwäche. REI verändert die Sichtweise auf den Menschen, eröffnet neue Einsichten in uns selbst und hilft uns die Menschen, die uns umgeben und die Gesellschaft, in der wir leben, besser zu verstehen.

Außerdem ist es dem Verfasser auch gelungen, viele andere Geheimnisse der Menschheit zu entschlüsseln, wie z.B. die geheime Passacaglia, einem Meisterwerk von Johann Sebastian Bach. Musikologen versuchten fast drei Jahrhunderte lang vergeblich ihre geheime Bedeutung zu entschlüsseln.

[psi] erschien in der Originalsprache im Jahr 2010 und auf dem heimischen Markt ist es schon das zweite Jahr in Folge das meistverkaufte Buch unter heimischen und ausländischen Büchern. Das Buch hat schon fünf nationale Rekorde gebrochen und die Medien bezeichnen es als ein literarisches Phänomen.

[psi] fasziniert Jung und Alt, Männer und Frauen, hoch gebildete und einfach gestrickte Leser und Leserinnen; Sie finden kein schöneres Geschenk

Journal Entry 2 by eros_psi at Bassum, Niedersachsen Germany on Tuesday, June 04, 2013

Released 7 yrs ago (6/3/2013 UTC) at Bassum, Niedersachsen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

"emilii" hat das Buch jetzt.


Journal Entry 3 by emilii at Bassum, Niedersachsen Germany on Monday, June 10, 2013
Buch und BCID sind inzwischen gut bei mir angekommen und ich habe gleich ein paar Seiten reingelesen...
Bin gespannt!
Nach dem Lesen werde ich das Buch im Forum verringen.

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Edith 25.06.2013
Wir werden einfach nicht warm, das Buch und ich.
Nun darf es denn also als Ring reisen.
Teilnehmer:

1. Sunjo
2. mumigel
3. heixly
4. AprilCat
5. Lala01
6. kleinesFerkel
7. mela81
8. Elesan
-> nach Hause zu eros_psi

Journal Entry 4 by emilii at Bassum, Niedersachsen Germany on Friday, June 28, 2013

Released 7 yrs ago (6/28/2013 UTC) at Bassum, Niedersachsen Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Das Buch ist nun als Paket unterwegs zu Sunjo.

Journal Entry 5 by Sunjo at Leipzig, Sachsen Germany on Tuesday, July 02, 2013
So, ich habe das Buch heute aus den Fängen der Post befreit. Danke an Eros für das Leseexemplar und an emilii fürs Schicken.

Schick sieht das Buch ja auf jeden Fall aus. Bin gespannt, ob der Inhalt hält, was die Optik verspricht.

Journal Entry 6 by Sunjo at Leipzig, Sachsen Germany on Wednesday, July 24, 2013
Das Buch ist immer noch bei mir. Weil ich mir nicht sicher war, ob eine längere Pause (ich wollte das Buch nicht mit in den Urlaub schleppen) dem Leseverständnis geschadet hätte, hab ich erst vor kurzem angefangen und bin jetzt mit dem dritten Kapitel durch. Die Leseregeln finde ich recht lästig, ich würde gern mehr lesen (also entweder weiter in diesem Buch, oder wenigstens parallel ein anderes).

Die langen weißen Passagen in diesem Journaleintrag werden sichtbar, wenn man sie markiert - das sollten aber nur Leute lesen, die das Buch entweder schon kennen, oder unabhängig von den Meinungen anderer ganz sicher sind, das Buch nicht lesen zu wollen. Ich möchte nämlich ungern spoilern, oder jemanden in der Art, das Buch zu lesen, beeinflussen.

das erste Kapitel ist mehr oder weniger die Einführung, gibt aber auch schon ein paar Rätsel auf. Ist z.B. die Erfahrung/Statistik der griesgrämigen Krankenschwester hinsichtlich der tatsächlichen Vaterschaft von Belang? Und was ist damit gemeint, als der Hund sagt, dass Eros vom Himmel auf die Erde gekommen sei?

das zweite Kapitel (Olivier) hat mir ganz gut gefallen. Wobei es jetzt nicht wirklich überraschend war, dass man durch Betrug nicht dauerhaft die große Liebe halten kann. Und dass man durch Aufräumen des äußeren Umfeldes auch eine innerliche Ordnung erreichen kann, hab ich auch schon gelesen/gehört.

das dritte Kapitel (Rubia) fand ich hinsichtlich der Idee außergewöhnlich. Aber ist die Geschichte von Rubia damit schon zu Ende erzählt? Einsicht (ein jeder baut sich sein eigenes Gefängnis) ist zwar oft der erste Schritt zur Besserung, aber schafft sie es, glücklich zu werden? Verwirrend ist in diesem Kapitel die Sache mit Ares. Aber was dieser seltsame Spruch bedeuten soll, wird sich vermutlich später noch klären.

Kapitel vier (Herakles): scheint eine Wiederholung/Variation von Kapitel drei zu sein, nur dass hier ein anderer Verstand die Oberhand hat. Von Musik verstehe ich leider nicht viel, aber trotzdem hat mich die Geschichte mit der Passacaglia faszininiert. Und... leere Seiten nur mit Satzzeichen? Ich habe das Gefühl, etwas verpasst zu haben... und ärgere mich ein wenig darüber. Immerhin hat sich die Frage mit dem Spruch auf Ares' Rüstung schon geklärt.
Und über die Sache mit dem Aikido musste ich tatsächlich auch ein wenig schmunzeln. Berührt hat mich die Stelle mit der tiefen Freundschaft.


Bisher hat mir das erste Kapitel am wenigsten gefallen, aber danach jedes Kapitel (bin jetzt fertig mit dem 4.) ein wenig mehr. Insgesamt liest sich das Buch recht flüssig und Eros hat mir versichert, dass die Kapitel mit der Zeit länger und anspruchsvoller werden und daher dann auch die Leseregeln leichter zu befolgen sind :-)


Kapitel 5 (Die Bibilothek): hier wurde es wirklich interessant, weil in diesem Kapitel sehr viele Personen auftreten und zu Wort kommen. Unter anderem auch einige berühmte Wissenschaftler (z.B. Darwin, Albert). Die Hauptperson ist vermutlich trotzdem Veronika. Dazu ihre drei Mitarbeiterinnen, die vermutlich nicht ganz zufällig Rania, Ema und Iris heißen. Die Themen sind auch recht vielfältig, sogar die Quantenmechanik und Kants Kategorischer Imperativ (den mag ich sowieso) wurden kurz angeschnitten. In Bezug auf REI scheint es jetzt spannender zu werden, weil es jetzt nicht mehr die allereinfachsten Kombinationen sind. Was mich wundert, ist, dass die Idee mit allen drei Verständen gleichberechtigt nebeneinander noch nicht genannt wurde. Die nicht zuordenbaren Bücher scheinen ja in diese Kategorie zu gehören.
Zur Bücherverbrennung am Ende: das ist schon hart, dass zwar jeder der Beteiligten sein wichtigstes Buch gerettet hat, aber beim Verbrennen der anderen Bücher glücklich zusieht...
Was ich gern noch wüsste, wäre der Name des tollen Buches mit den langweiligen Titel, den die Autorin dann um "eine Saga" erweitert hatte.
Womit ich noch so meine Problemchen habe, ist das "LEBEN" als eine höhere Intelligenz (nicht nur in uns selbst, sondern als Summe aller Intelligenzen, wenn ich das richtig verstanden habe).

Kapitel 6 (Kaira): fand ich ziemlich langweilig, dieses Oberflächliche und die vielen Details zum Haus, wurde erst gegen Ende besser, als deutlich wurde, dass hier der Vater etwas lernen musste. Über pubertierende Jugendliche habe ich noch nie gern gelesen ;-)
Tin, Rem und Georg wurden nicht so richtig vorgestellt - die Frage ist, ob es reale Freunde sind, oder einfach die drei Verstände beschreibt.
In diesem Kapitel sind mir übrigens erstmals sprachliche Fehler aufgefallen (einmal Grammatik, mehrfach Rechtschreibung) - wahrscheinlich keine beabsichtigen - schade.

Kapitel 7 (die Jäger): Witzig fand ich die Beschreibung von Parten, dem Medizinmann (im Vergleich zu Priester/Pfarrer in unserer Welt), der auf Kinder steht und sich auf Kosten anderer fettfrisst von den Opferngaben, die er für seine offensichtlichen Lügen erhält und dabei auch noch extrem lernresistent ist. Ansonsten ist auch die Liebe wieder Thema, hier zum ersten Mal auch als gelungenes Beispiel. Erstaunt hat mich, dass Eros die Trennung zwischen Liebe und Geschlechtsverkehr in unserer Welt nicht kannte. Mit Rättchen Ro, Kater Eo und Mäuschen It waren auch die drei Verstände wieder vertreten, in der Jägerwelt auch durch Wolf, Bär und Igel simbolisiert. Und dann sind angeblich LEBEN und ZUFALL gleichzusetzen...hmmmm. Da ich nicht an eine Weiterexistenz nach dem Tod glaube, kann ich die Behauptungen, die im Zusammenhang mit dem Selbstmord aufgestellt wurden, nur zur Kenntnis nehmen, ohne daraus für mich etwas mitzunehmen. Die Überlegungen zur Ernährung fand ich aber sehr interessant - da könnte etwas dran sein (einige Diäten gehen wohl auch in diese Richtung).

Kapitel 8 (Kloster, Athanasius): ich habe mich schon längere Zeit gefragt, wie Eros durch die verschiedenen Welten reist und hier wurde es endlich aufgelöst. Weiterhin frage ich mich jetzt aber, ob es tatsächlich möglich ist, dass Ares ihm dabei folgen kann, oder ob es sich dabei nicht mehr oder weniger um Einbildung handelt.
Viele der Lehren, die auf den schwarzen Seiten erklärt werden und das Konzept des "LEBENs" finde ich gut nachvollziehbar und befolgenswert. Trotzdem ist es mir stellenweise dem Konzept "Gott" zu ähnlich. Aber die Konsequenz ist eine andere, nämlich dennoch ohne vorgeschriebene Religion, sondern Regeln, die eigentlich so gut wie jeder gut finden dürfte.

Gedankliche Abschweifungen: Wenn man das PSI-Buch mit Sofies Welt vergleicht, könnte man eigentlich auch den Preis des Buches eher an Sofies Welt annähern, oder nicht? Die aufwendige Gestaltung ist für Sammler schön, und vielleicht soll sie auch einige Charakterkombinationen stärker ansprechen, aber trotzdem wäre es schön, wenn es auch eine weniger aufwendige Variante gäbe (es gibt auch ausreichend hochwertige andere Bücher, die trotzdem nicht so extrem teuer sind, ich denke da jetzt zum Beispiel an die Zamonien-Bücher von Walter Moers, die zumindest teilweise auch viel schwarz enthalten). Der Vergleich mit teuren wissenschaftlichen Werken ist meines Erachtens an den Haaren herbeigezogen, denn ein richtiges wissenschaftliches Werk, in dem es um Forschung und Ergebnisse geht, ist aufgrund der nötigen Recherchen und Quellenverweise mit Sicherheit deutlich aufwendiger zu schreiben als ein Roman, der mehr oder weniger spielerisch eine Theorie nur vorstellt. (wobei ich nicht weiß, ob am Ende des Buches noch Quellenverweise kommen, da ich ja nicht vorblättern darf ;-) )

Kapitel 9 (Thomas): Ein Verzweifelter, von Instinkt und Ratio beherrscht (deshalb hat der arme Mann auch nur zwei Haustiere, aber immerhin söhnen sich die beiden am Ende es Kapitels miteinander aus). Und warum auch immer das LEBEN die verzweifelte Frau in der Jägerwelt nicht retten wollte, hier hat es noch einmal Erbarmen gezeigt. Tatsächlich fand ich die Geschichte sehr berührend (die bereits bekannten Lehren wurden in abgewandelter Form wiederholt und vertieft) und ein paar alte Bekannte sind auch wieder aufgetaucht.

Kapitel 10 (Malek): kein Vergnügen Malek kennenzulernen. Und dann lernt er und wieder ist es falsch, aber eigentlich weil Eros schuld ist (er hat die Freunde getrennt)... oder so... und am Ende haben alle was gelernt...schön :-)
Überrascht bin ich über Eros' späte Erkenntnis, dass die Personen, denen er bisher begegnet ist, alle in irgendeiner Form ihre Verstände auch durch äußerliche Begleiter bei sich hatten.

Kapitel 11 (Amors Dosensuppe): ein recht langes Kapitel, das auch hätte kürzer sein können, weil Eros zwei verschiedenen Leuten fast haargenau das Gleiche erzählt. Es ist eins der Kapitel, in dem am Ende nicht alles gut ist, denn der Ehemann ist irgendwie auf der Strecke geblieben (und ein paar tote Frösche). Gut war immerhin der Werbeerfolg und dass sich zwei gefunden haben. Etwas übertrieben fand ich, dass am Ende gleich noch die ganze Konkurrenz ausgeschaltet wurde. Dafür ist Olivier mal wieder aufgetaucht und immer noch so, wie er eben ist. Nach dem Rendevouz (mit der Frau mit den künstlichen Fingernägeln, die vermutlich Küchenarbeit scheut) würde ich mal vermuten, dass Eros am Ende des Buches seine große Liebe findet. Was Liebe ist, wurde natürlich ausführlichst erklärt...
22 Minuten nach Zehn Uhr - da hätte man doch viel schöner 22.22 Uhr schreiben können?
In diesem Kapitel fehlen übrigens die Haustiere ;-)

Kapitel 12 (Präsident): sehr interessant. Es werden die Auswirkungen der drei Verstände auf das Politik und Gesellschaft beschrieben, und die negativen Folgen, wenn in einem System nur ein Verstand vorherrscht und dabei die anderen (und damit auch die entsprechenden Personengruppen) unterdrückt. Ein paar Lösungsansätze, wie man mithilfe der REI-Theorie die ganze Gesellschaft gerechter macht, werden präsentiert. Ohne diese Gerechtigkeit, wird früher oder später jedes System zusammenbrechen.

Kapitel 13 (Lana/Gudrun): hm, also hat sich Eros jetzt ausgerechnet in eine Fassadenbauerin, die ihre eigene Welt nicht annimmt, verliebt. Ein bisschen traurig ist das schon. Eine Lektion des "LEBENs"? Hatte er schon wieder etwas falsch gemacht? Ich habe diesbezüglich eigentlich nichts erkannt.
Worüber ich ein wenig grüble, ist, ob Eros über ein gesundes Selbstbewusstein und Selbstakzeptanz verfügt, oder ob das schon eher in Richtung übertriebene Selbstzufriedenheit und Selbstverliebtheit geht - was ihm ja letztendlich auch von Lana/Gudrun vorgeworfen wurde. Oder hat er sich damit die Lektion des "LEBENs" verdient?

Kapitel 14 (letztes Kapitel nach meiner Erinnerung, die schon langsam arg zu verblassen beginnt): das ideale Kapitel um alle offenen Fragen zu beantworten. Allerdings passiert das nicht, sondern es werden zum Teil klare Erkenntnisse wiederholt, oder neu und anders erklärt, so dass man wieder zu zweifeln beginnt und überhaupt bleiben Fragen offen oder Widersprüche unerklärt. Ziemlich schwacher Abschluss

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, und ich habe auch einige neue "Erkenntnisse" oder Gedankenanregungen für mich herausziehen können, aber der große Wurf, das ganz tolle Neue ist es irgendwie nicht. Kein Buch, das mein Leben, meinen Glauben oder mich nachhaltig verändert hat. Insofern kann ich aus meiner Sicht insofern beruhigen, dass man durch die Lektüre nicht in irgendeine komische Sekte oder sonstige esoterische Gemeinschaft hineingezogen wird, aber ich bin der Meinung, dass man im Leben auch nicht allzuviel verpasst, wenn man das Buch nicht liest. Aber manchmal gibt es eben einen Hype um ein Buch (hier war das eben in einem etwas kleineren Rahmen bei Bookcrossing) und dann möchte man sich einfach selbst eine Meinung bilden. Was ich hiermit getan habe ;-)

Journal Entry 7 by mumigel at Bad Salzungen, Thüringen Germany on Friday, November 08, 2013
Buch ist nun bei mir gut angekommen. Ich kann grad nicht einschätzen, ob das Buch bei mir jetzt "dran ist", aber ich werd's ausprobieren.

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