Booktalk ab 06.01.19 Menschen im Hotel

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Wir wollenab dem 06.01.18 Menschen im Hotel von Vicky Baum lesen und darüber diskutieren.

Ich gebe das Pensum für eine Woche vor und wir tauschen uns dann dazu aus.

Eben habe ich in meine Bertelsmann Lesering Ausgebe geschaut. Da sind kaum Absätze und Kapitel drin. Einer bietet sich an. Wir lesen bis Seite 85.
Auf Seite 86 geht es dann mit : Kringelein äugte mit seinem Kneifer auf die Bühne weiter.


Teilnehmer:

Ophelia1
withecay
Rochester74
Trick
bassongirl
Urfin
aprille
Richter-Di

 

 

wingAprillewing 1 wk ago
Und ich?
War das ein Freudscher Vergesser?!

 

War das ein Freudscher Vergesser?!

Ich war davon ausgegangen das du es schon gelesen hast und dich dann nur so mal dazu meldest.

 

War das ein Freudscher Vergesser?!

Ich war davon ausgegangen das du es schon gelesen hast und dich dann nur so mal dazu meldest.

Ach so.
Ja, ich habe das Buch sogar schon zweimal gelesen. Einmal vor vielen Jahren und das zweite Mal im letzten November.
Aber ich werde hier immer mal reinschauen. Und auch was schreiben, wenn mir und Euch danach ist.

 

wingbassongirlwing 1 wk ago
Oje
Ich hoffe, mein Exemplar kommt noch rechtzeitig mit der Post. Hatte es bei booklooker bestellt.

 

wingRichter-Diwing 1 wk ago
RE: Oje
Ich hoffe, mein Exemplar kommt noch rechtzeitig mit der Post. Hatte es bei booklooker bestellt.

Wird schon. Wir lesen ja nur so 80 Seiten pro Woche. Bei Anna Karenina sind auch einige erst später eingestiegen.

 

Kam noch rechtzeitig.
Bisher kann ich mich whitecaj nur anschließen. In die Sprache musste ich mich erstmal reinlesen. Jetzt fließt es aber. Ich finde, es ist eine typische Sprache der 20er.

 

wingUrfinwing 1 wk ago
Gut.
Das registrierte Buch habe ich leider nicht gefunden... dafür das schön illustrierte Büchergilde-Exemplar. Das werde ich lesen, und meinen JE hier https://www.bookcrossing.com/---/5687671 aktualisieren.

 

Die Sprache ist schon mal toll. Wortschöpfungen, die ich nicht kenne. Urig bis jetzt. Streiche bisher ein paar schöne Wendungen an und stelle sie später hier ein.

 

Die alte Bertelsmannausgabe meiner Eltern wollte sich partout nicht finden lassen. Ich muss dann bis Seite 108 lesen, werde Euch aber gewiss bis Sonntag einholen :-)

 

Ich muss dann bis Seite 108 lesen

Ich auch. BG?
Der von Richter-Di zitierte Absatz startet bei mir auf S.108, und ich hatte das heute herausgesucht, nachdem ich schon bis S.58 gekommen war.

 

Schubs

 

Ich muss dann bis Seite 108 lesen

Ich auch. BG?
Der von Richter-Di zitierte Absatz startet bei mir auf S.108, und ich hatte das heute herausgesucht, nachdem ich schon bis S.58 gekommen war.

Ja, da hast du es gut. Meine Buchklub Ausgabe ist sehr komprimiert fast keine Absätze. Da ist sich nur schwer daran zu gewöhnen..

 

Mir ist auch beim Start aufgefallen: Sehr viel Text auf der Seite. Eine Seite zu lesen dauert ganz erheblich länger, als z.B. "Der alte Mann und das Meer". Die Zeilen sind recht eng gedruckt, dass empfinde ich nicht als lesefreundlich, aber um das Buch einmal durchzulesen wird es schon gehen.

Mein zweiter Gedanke war: Es wuselt irrsinnig viel Personal im Hotel herum. Allein die Anzahl der Pagen, dazu Liftführer... Andererseits waren das vermutlich auch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der damaligen Zeit.

Ich habe den Leseabschnitt für diese Woche beendet, möchte aber noch nicht spoilern. Ganz allgemein denke ich, dass das Buch eher in Richtung Drama geht. Für keinen bisher aufgetretenen Gast läuft es rund.
Preysing: steuert auf einen geschäftlichen Ruin zu
Kringelein: todkrank
Grusinskaja: am Ende ihrer Karriere
Otternschlag: im Krieg schwer im Gesicht verunstaltet und seines Lebens überdrüssig (obwohl, suizidgefährdet wirkt er bisher nicht)
Baron Gaigern: ein Windhund und Aufschneider

Das lässt jetzt nicht gerade ein glückliches Ende erwarten ;-)

 

hast du ja einen richtigen Cliffhanger ausgewählt.

Das Personal mit Page Nr. Sowieso ignoriere ich meist, außer den Portier Senf und den Empfangschef Rohna.

 


Schon in den Eingangsszenen werden die verschieden Hauptpersonen und deren Charakter eingeführt.

Dr. Otternschlag ein kriegsgsversehrter Arzt der sich dauerhaft im Hotel eingemietet hat. Er ist lebensmuede und beobachtet die Leute die kommen und gehen. Und nichts passiert, seiner Meinung nach. Wir erfahren später das er Morphinist ist.

Baron Gaigern ein gutaussehender Adeliger der etwas halbseidenes an sich hat. Eine Art Windhund. Später sehen wir das er sich mit Diebstahl und Betrug bereichert. Er ist eine Art Gentleman Gauner. Als Fassadenkletterer dringt er bei der Grusinskaya ein um ihre berühmten Perlen zu stehlen.

DIE Grusinskaya eine alternde Primaballerina die den Zenit überschritten hat. Sie kämpft verzweifelt gegen den Niedergang an und ist in der Krise. Sie macht einen großen Wirbel...

Kringelein ein kleiner Hilfs - Buchhalter, der wohl totkrank sein soll. Er gehört nicht ins Grand Hotel, will aber rein, weil er seinem Chef die Meinung sagen will. Hat aber zunächst nicht den Mut dazu Preysing anzusprechen. Kringelein hat die Brücken zu seinem altem Leben hinter sich abgebrochen. Er will das Leben spüren bevor es vorbei ist.

Preysing Geschäftsführer der Saxonia Strickwaren Fabriken. Kringeleins Chef. Ein geltungssuechtiger Gernegross der zu dem Job gekommen ist weil er eingeheiratet hat. Er plant seine Geschäftspartner zu betrügen.

Dazu in Nebenrollen die Hotel Angestellten und andere.

Die 5 Hauptpersonen und deren Defekte werden geschildert. Alle sind mehr oder weniger vereinsamt und verzweifelt.
Im Hotel treffen sie fuer kurze Zeit aufeinander und es sind schicksalshafte Begegnungen die einander beeinflussen.

Dieser Roman war Vicki Baums internationaler Durchbruch.
Sie selbst sprach von sich , vielleicht mit einem Augenzwinkern, als "Erstklassige Schriftstellerin zweiter Güte."

Sie ist zu Unrecht fast vergessen. Es handelt sich nicht um Hochkultur, ist immer noch gut lesbar und hat Anspruch. Einige Formulierungen sind gut geschrieben. Die Personen Zeichnung ist treffend.

 

Ich muss sagen, bisher sind mir alle Hauptpersonen mehr oder minder unsympathisch. Und trotzdem tun sie mir leid. Und trotzdem macht es Spaß, das Buch zu lesen. Die Beschreibungen der einzelnen Personen sind teilweise wirklich skurril.
Die einzige, die nicht verzweifelt erscheint, ist Flämmchen zwo als Prototyp der modernen jungen Frau, vergleichbar mit Charlotte aus der Gereon-Rath-Reihe bzw Babylon Berlin.

 

Die einzige, die nicht verzweifelt erscheint, ist Flämmchen zwo als Prototyp der modernen jungen Frau, vergleichbar mit Charlotte aus der Gereon-Rath-Reihe bzw Babylon Berlin.


Das sehe ich anders.
Flämmchen ist für mich keine moderne junge Frau.
Sondern eine eher leichtfertige naive Person die sich wenig Gedanken macht weil sie sich auf ihre Schönheit verlässt.
Wieweit ihre Männer Bekanntschaften gehen, von denen sie wohl viele hat lässt sich nur vermuten.
Sie treibt so dahin. Das kann gefährlich werden....

 

Sondern eine eher leichtfertige naive Person die sich wenig Gedanken macht weil sie sich auf ihre Schönheit verlässt.
Wieweit ihre Männer Bekanntschaften gehen, von denen sie wohl viele hat lässt sich nur vermuten.
Sie treibt so dahin. Das kann gefährlich werden....


Wobei aber genau das in den 20er-Jahren modern war ;-)
Zumindest in der Literatur. Bei deiner Beschreibung von Flämmchen Zwo fällt mir spontan "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun ein, geschrieben 1932.

 

Auch ich finde das Buch gut zu lesen.
Auffallend finde ich mein bisher immernoch distanziertes Gefühl zu den Charakteren, ich finde bisher zwar keinen sympatisch, aber wirklich unsystematisch ist mir auch keiner.
Meine bisherige Lieblingsstelle ist ein Gespräch zwischen Kringelein und Otterschlag darüber wo das wahre Leben stattfindet.

https://www.bookcrossing.com/---/13514820/

 

Die 5 Hauptpersonen und deren Defekte werden geschildert. Alle sind mehr oder weniger vereinsamt und verzweifelt.

Ist denn die Sekretärin Flämmchen keine Hauptperson? Ich hatte gehöfft noch mehr von ihr zu lesen.

 

Die 5 Hauptpersonen und deren Defekte werden geschildert. Alle sind mehr oder weniger vereinsamt und verzweifelt.

Ist denn die Sekretärin Flämmchen keine Hauptperson? Ich hatte gehöfft noch mehr von ihr zu lesen.

Da wird wohl noch was kommen, schließlich träumt Preysing von ihr.
So wie ich den einschätzte, wird er weitere Zusammentreffen herbeiführen.

 

Die 5 Hauptpersonen und deren Defekte werden geschildert. Alle sind mehr oder weniger vereinsamt und verzweifelt.

Ist denn die Sekretärin Flämmchen keine Hauptperson? Ich hatte gehöfft noch mehr von ihr zu lesen.

Da wird wohl noch was kommen, schließlich träumt Preysing von ihr.
So wie ich den einschätzte, wird er weitere Zusammentreffen herbeiführen.

Denke ich auch!
Außerdem ist bei mir die "lebensfrohe Sekretärin" auf dem Buchrücken bereits erwähnt, zusammen mit der alternden Primaballerina, dem windigen Baron, dem kranken Buchhalter und dem vor der Pleite stehenden Fabrikanten.
Dr. Otternschlag fehlt in der Auflistung.

Deine Einschätzung Preysings
Geschäftsführer der Saxonia Strickwaren Fabriken. Ein geltungssuechtiger Gernegross der zu dem Job gekommen ist weil er eingeheiratet hat. Er plant seine Geschäftspartner zu betrügen.
finde ich sehr harsch.
Mir kommt es so vor, als ob er sich wirklich abstrampelt um seiner Verantwortung gerecht zu werden und neben den anderen Kapitalisten zu bestehen

 

Deine Einschätzung PreysingsGeschäftsführer der Saxonia Strickwaren Fabriken. Ein geltungssuechtiger Gernegross der zu dem Job gekommen ist weil er eingeheiratet hat. Er plant seine Geschäftspartner zu betrügen.finde ich sehr harsch.Mir kommt es so vor, als ob er sich wirklich abstrampelt um seiner Verantwortung gerecht zu werden und neben den anderen Kapitalisten zu bestehen


Ich habe noch dunkel in Erinnerung das in der Verfilmung aus den 60er Jahren Kringelein von Rühmann und Preysing von Gerd Fröbe gespielt wurden. Fröbe spielte meist Unsympathische Typen.
Mal schauen wie sich Preysing weiter verhält und wie wir es deuten.....

 

Deine Einschätzung Preysings finde ich sehr harsch. Mir kommt es so vor, als ob er sich wirklich abstrampelt um seiner Verantwortung gerecht zu werden und neben den anderen Kapitalisten zu bestehen

Ich habe noch dunkel in Erinnerung das in der Verfilmung aus den 60er Jahren Kringelein von Rühmann und Preysing von Gerd Fröbe gespielt wurden. Fröbe spielte meist Unsympathische Typen.
Mal schauen wie sich Preysing weiter verhält und wie wir es deuten.....

Da hat vielleicht diese Verfilmung ein bißchen Deine Lesart beeinflußt.
Mir würde das sicher mit dem Alten Mann und dem Meer so gehen, da würde ich immer Anthony Quinn vor Augen haben.

In meinem Buch sind ja Illustrationen, die ich auch farblich passend finde, und die das Hotelambiente gut darstellen. Mit den Personen bin ich aber nicht einverstanden, die sehen zum Teil sehr anders aus als vor meinem inneren Auge.

 

Gaigern mit den Perlen in der Jackentasche auf dem Balkon - Hochspannung!

"Himmel war keiner da, die Stadt hört dicht über den Dächern, Drähten und Antennen auf." (bei mir auf S.100)

Dein vorgegebenes Lesepensum ist geschafft, es liest sich locker weg, die (allesamt tragischen) Personen sind nachvollziehbar und die Atmosphäre auch.

Beeindruckend (bisher Lieblingsstelle) Kringelings geschwänzter Schultag,
wobei Fredersdorf in Sachsen und Mickenau wohl ausgedachte Orte sind ;D

Ich bin erstaunt, daß alles so verständlich ist. Bisher habe ich das Innensteuer-Auto gesuchmaschint und wenig sonst.
Bei Barecke mußte ich kurz überlegen (Ba-recke, nee Bar-ecke:)
und als poetisches Wort fiel mir auf:
Wartebündel

 

Ist das Ziel bis Seite 166 zu lesen.
"Mit hohlen und ausgesogenen
Knochen blieb Preysing in der Halle zurück."

 

KIWI Paperback-Ausgabe S.18
"In der Wand kullerte und gluckste die Wasserleitung. Kringelein, der an Palmenarrangements, Bronzelüstern und Jagdstilleben vorbei in immer tristere Bezirke des Hotels geführt wurde, kroch langsam und enttäuscht in das Zimmer, das ihm ein altes unhübsches Stubenmädchen aufschloß...........

 

Seite 20:
Plötzlich ,gerade als er aufgeben wollte, hatte er gesiegt. Er bekam Nr.70, einen Salon mit Alkoven und Bad, 50 Mark täglich. Er blinzelte ein wenig,als er den Preis vernahm. Aber er sagte: "Gut. Mit Bad? Heißt das - kann ich da jederzeit baden, sooft ich Lust habe?" Graf Rohna bejahte mit unerschütterlicher Miene. Kringelein hielt seinen 2. Einzug.

 

"Pfirsich Melba", bestellte Flämmchen und nickte zufrieden mit dem Kopf. Sie blies auch wieder ihre Locke fort, ohne Erfolg. Sie war so edel gebaut wie ein Rennpferd und so tolpatschig unbefangen wie ein junger Hund.
Seite 83

 

Das hätte ich nicht erwartet. Er ist auf jeden Fall sympathisch, sie ist eine Getriebene inzwischen. Flämmchen mochte ich auch. Aber die Art der Beschreibung, "der Kulisse" und der Personen ist so einnehmend. Identifizieren kann man sich nur mit der Beobachterin, vielleicht noch mit Gaigern. Die Balkonkletterei ist aber auch zu schön.

 

Hej, soweit sind wir doch noch gar nicht ;)
Aber ja, das kommt wirklich ziemlich unerwartet, wo der feine Baron doch gerade erst mit Flämmchen geflirtet hat.

 

Doch doch soweit waren wir schon. 😂
ACHSO 🙄😶oder doch nicht, weil pro Tag 10 Seiten, ja klar wegen Spannung, nun dann mache ich es demnächst diffus:
Und die Liebe zwischen den beiden so unterschiedlichen Gestalten! Ein luftiges Comingout.

 

Toller Schreibstil. Haste toll ausgesucht Richter-Di.

 

Daß ich mehr über die Hotelangestellten wissen will, weil so recht sympathisch ist mir jetzt keiner mehr. Tragische Gestalten sind sie allesamt.
Dr.Otternschlag ist wohl einfach im Klappentext unterschlagen worden, weil seine Gestalt Schmerzliches ausdrückt.

 

Ich habe das Pensum der letzten Woche erst am Montag während einer längeren Bahnfahrt gelesen und auch das Pensum dieser Woche wird mich in der Bahn begleiten.

Vorneweg: Ich musste mich erst einfinden, fand (und finde!) dann aber den Schreibstil wunderbar und mag am allerliebsten die "Resignationspantöffelchen" unserer Primaballerina. Zum einen finde ich die Wortschöpfung grandios, zum anderen erfasst sie hundertprozentig den Seelenzustand der Grusinskaja, wie er sich bisher darstellt.

Sonderlich sympathisch ist mir auch keiner der Protagonisten, allerdings fügen sich ihre mehr oder weniger gescheiterten Existenzen sehr schön zusammen.

Im Anschluss an unsere Leserunde werde ich mir die Inszenierung von "Menschen im Hotel" im Schauspielhaus anschauen. Ich bin gespannt, wie sie adaptiert wurde.

 

wingAprillewing 3 hrs ago
Kleidung
...und mag am allerliebsten die "Resignationspantöffelchen" unserer Primaballerina..."


Ja, die "Resignationspantöffelchen" haben es mir auch angetan.
Sie passen wunderbar zu der Passage, in der Kringelein sich in der Umkleidekabine des Herrenausstatters auszieht, weil Gaigern ihm neue Garderobe "verordnet".
Ich finde vieles im Roman "Menschen im Hotel" klischiert bis zur Schmerzgrenze. Doch es gibt einige Schilderungen, die ich sehr gut finde.
Jemand hat "Menschen im Hotel" mit Irmgard Keuns Roman "Das kunstseidene Mädchen" verglichen. Es gibt inhaltliche Ähnlichkeiten, aber insgesamt ist der Roman von Irmgard Keun überraschender und besser, weil er ohne Kitsch und Klischees auskommt, finde ich.
Ich glaube, dass Vicki Baum auch "literarischer" hätte schreiben können, aber sie hat beim Schreiben mehr ans Geld verdienen gedacht (denken müssen). Dass sie klischeefreier hätte schreiben können, zeigen m.E. zwei stellen in "Menschen im Hotel":
1. die oben genannte
2. der Brief der Frau Kringelein an ihren Mann (weiter hinten im Text).

 

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