[OT] "Kleinvieh"... was tut Ihr so zum müllvermeiden und umweltschützen?

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Lese seit einiger Zeit einiges zum nachhaltigeren leben und habe auch schon begonnen, ein paar Dinge umzustellen, was mich bisher am meisten beeindruckt hat ist, wie einfach man selbst Geschirrspülmittel (Maschine) herstellen kann - was genauso gut, umweltverträglicher, verpackungssparend UND sogar noch billiger ist.... aber auch sonst ist es gar nicht soooo schwierig, wenn man keinen Absolutheitsanspruch hat, nur kommt man oft gar nicht drauf, was man tun könnte.
Hier sind die ersten Beiträge über meine Anfänge (wobei ich bisher nur über NEUES geschrieben habe, aber ich habe zb schon lange Ökostrom und wasser- und energiesparende Küchengeräte, mache alle Stromfresser GANZ aus etc)
http://fjonka.wordpress.com/?... (das ist ne Überblicksseite, man kann dann die einzelnen Artikel anklicken, von denen da ein Kurzüberblick steht)
Was macht Ihr denn so? Vielleicht ist da ja auch noch ganz einfaches mit dabei,. auf das ich noch nicht gekommen bin!?

 

Das spart auch, je nach Dachfläche, Abwassergebühren.
Komposthaufen habt ihr ja.
Ich habe einen Hang dazu, Dinge zu benutzen, bis sie auseinander fallen und dann erst zu ersetzen. Hat denn aber den Nachteil, dass manchmal Sachen gleichzeitig kaputt gehen.
Seitdem meine auto auseinander gefallen ist, besitze ich keins mehr und habe es auch noch nicht vermisst. Ich weiß aber auch, dass das im ländlichen raum, ohne öffentliche Verkehrsanbindung nicht zu realisieren ist.

 

Ist zwar inzwischen fast eine Binsenweisheit, aber für mich die beste Richtschnur. Ich versuche, mich damit zu beschränken. Ich kaufe selten aus Impuls - wenn ich es aber tue, freue ich mich auch am gekauften Blödsinn und genieße ihn. Ich esse Eis in der Waffel, nicht im Becher. Ich bastel gerne aus Resten Neues (auch wenn ich dafür zu wenig Zeit finde). Ich versuche, Qualität zu kaufen. Und auch bei uns werden Geräte benutzt, bis sie nicht mehr funktionieren - und dann versucht der Mann, manchmal sogar erfolgreich, sich am Basteln. Neulich war die Waschmaschine kaputt, nach nur vier Jahren und es lag ausgerechnet am zweitteuersten Ersatzteil. Bei 280 Euro Reparaturkosten haben wir schon überlegt, ob es lohnt, aber wir haben es schließlich machen lassen, auf das Teil haben wir wieder 2 Jahre Garantie und der Rest der Maschine ist wohl noch wie neu, wie ein Freund, der das mal beruflich machte, versicherte.

Was nicht klappt: Der echte Verzicht auf Plastiktüten. Ich sage zwar, wann immer es geht, dass ich keine will, aber wenn mir der Gemüsemensch eine bereits fertig gepackte Tüte mit ca. 3 kg Nektarinen für einen Euro entgegenhält (zum gestrigen Feierabend), nehme ich sie. Noch weniger klappt das mit ohne Tüten beim Mann, aber da ich mich nicht gerne erziehen lasse, will ich auch ihn nicht erziehen. Immerhin: Die Tüten werden weiterbenutzt so lange es geht, z. B. um einzeln gekauftes Gemüse im Kühlschrank zu verpacken, für Müll etc.

Was mich erstaunt: Ich kenne viele Menschen, die immer bei 40° waschen - wo mir alle Internetseiten, Waschmittelproduzenten, Waschzettel und überhaupt doch sagen, dass 30° reicht. Echte Kochwäsche habe ich noch nie genutzt, meine Handtücher und Bettwäsche etc. wird bei 60° gewaschen. Klar, bei Immunproblemen oder so ist das was anderes, aber ich habe gesunde Kolleginnen, die ihre Kleidung immer waschen, wenn sie einmal getragen sind (also auch Jeans) und immer bei der höchst möglichen Temperatur. Da fühle ich mich ja schon fast schmutzig, auch wenn ich weiß, dass ich es nicht bin. (Und mal abgesehen vom Umweltaspekt: T-Shirts werden schließlich nicht mit jeder Wäsche besser...)

 

sich-im-Industrialisierungsprozess-befindender-Länder nicht ankomme und sehe mir selbst gelassener zu.

Im Übrigen erinnere ich mich noch mit Grausen an die 80er und frühen 90er, als man von allen Seiten angepampt wurde, wenn man etwas "falsch" gemacht hat, bspw. als Student nicht dieses überteuerte Recyclingpapier gekauft hat, das so dunkel war, dass jeder Kopierer gestreikt hat (oder auch: "StudeNT" schreiben, wenn man vielleicht weiblich ist). Nicht, dass man heute nicht mehr angepampt wird ...

Manches ergibt sich aber einfach so: Ich mag für zu Hause lieber Seife als Duschgel (besonders Seife aus kleinen Manufakturen), mit Textmarkern zum Anspitzen kann ich mir die Finger nicht bemalen, und ein Auto habe ich seit Jahren nicht mehr, weil es sich einfach nicht lohnt. Einen Wäschetrockner für 2 Personen finde ich unlogisch. Als manischer Teetrinker verursache ich wenig Plastikflaschen-dann-doch-Abfall. Huch, wer mich nicht kennt, könnte mich glatt für einen "Ök" halten (gibt es diese Bezeichnung überhaupt noch?).

 

Siehste, geht mir auch ein Stück weit so. :) Was ich geschrieben habe, hat ja auch nicht nur einen Öko-Aspekt, sondern oft auch einen finanziellen: Geräte verbrauchen weniger, Kleidung hält länger,... Dazu kommt bei mir aber auch noch ein anderer: Wenn ich z. B. Küchensachen kaufe, tue ich das gerne Second Hand. Ikea kann jeder, ich freue mich über Einzelteile, die sonst keiner hat und die mir optisch besser gefallen. Klappt nicht immer, wenn ich sofort was brauche, gehe ich zu Karstadt, aber gerade weil ich gerne im Trödel stöbere, kaufe ich mir dann da auch mal was, was ich nicht sofort brauche, aber schön finde. Zuletzt den lange gesuchten Rumtopf, der jetzt erstmal über den Winter als Blumenvasen dienen kann.

 

Im Übrigen erinnere ich mich noch mit Grausen an die 80er und frühen 90er, als man von allen Seiten angepampt wurde, wenn man etwas "falsch" gemacht hat

stimmt, das war NICHT schön. Aber manchmal finde ich es jetzt auch sch***, wo Vielen alles so egal zu sein scheint. Gerade die Jüngeren (Mitte Zwanzig abwärts) erlebe ich hier in der Provinz völlig gegensätzlich zu dem, was in allen Medien steht. Eben genau gar nicht interessiert, im Aufbruch und experimentierfreudig.
Die Blogs, die ich lese, zeigen mir, daß es diese "Jugend" gibt, aber eben offenbar nicht auf dem land sondern eher in großen Ballungsgebieten.
Habe letztlich ja als Ring "Apokalypse jetzt" gelesen http://www.bookcrossing.com/---/12781541/ tolles Buch, aber da ist mir das auch aufgefallen. Alles Städter. Fast.

 

Wäsche trocknet auch ohne Trockner. Momentan auf dem Trockenboden, in Hamburg meistens auf dem Balkon oder im Garten oder im Trockenraum.
Ich wasche fast alles fast immer mit 30 Grad hatte aber in letzter Zeit immer Probleme mit miefigen Handtüchern. Nach einem Kochwaschgang gehen die nun wieder ne Weile.

 

Wäsche trocknet auch ohne Trockner. Momentan auf dem Trockenboden, in Hamburg meistens auf dem Balkon oder im Garten oder im Trockenraum.
Ich wasche fast alles fast immer mit 30 Grad hatte aber in letzter Zeit immer Probleme mit miefigen Handtüchern. Nach einem Kochwaschgang gehen die nun wieder ne Weile.


Das handhabe ich genauso. IdR wird alles bei 30° gewaschen. Lediglich in Ausnahmefällen wird Wäsche auch mal gekocht. Zusätzlich kann ich bei meiner Waschmaschine die Wassermenge auf Knopfdruck halbieren. Der ist dauerhaft reingedrückt ;-)

 

Ich wasche fast alles fast immer mit 30 Grad hatte aber in letzter Zeit immer Probleme mit miefigen Handtüchern. Nach einem Kochwaschgang gehen die nun wieder ne Weile.
60°C mit Vollwaschmittel ist da i.d.R. genauso gut.* Ist sogar ausreichend zur Vernichtung fast aller Keime etc., also z.B. auch für die Bettwäsche nach 'ner Erkältung.
Entscheidend ist dabei die Anwesenheit des Waschmittels (ähnlich wie zum Obst(-saft) Einkochen ja auch je nach Säuregehalt deutlich weniger als 100°C nötig sind).

*) Allerdings ist mir mindestens eine Waschmaschine persönlich bekannt, die im 60°-Waschgang keine 50° erreicht (mit einen 08/15-Außenthermometer mit Temperaturfühler am Draht gemessen. Den Fühler natürlich so rein gehängt, dass er sich nicht in der drehenden Trommel verheddert!).

 

60°C mit Vollwaschmittel ist da i.d.R. genauso gut.

"Kochwäsche" ist bei mir Energiespargang 60 Grad.

 

ich glaub ich bin eindeutig ein Öko :o), was mir so auf Anhieb einfällt
- Wattepads und Kosmetiktücher habe ich komplett verbannt, ich benutze waschbare Pads
- auch meine Spültücher sind waschbar und jahrelang zu Verwenden (gibts bei DM)
- ich hab immer einen Korb zum Einkaufen dabei und einen Stoffbeutel in der Handtasche, also lasse mir nie eine Plastiktüte geben
- Zuhause verwende ich Stofftaschentücher, für unterwegs Recyclingtaschentücher
- Recyclingklopapier
- Shampoo habe ich gegen Haarwaschseife und Duschgel gegen Seife ausgetauscht
- ich wasche bei 30-40 Grad, Kurzwaschprogramm (übrigens 1 Eßlöffel Natron zum Waschmittel gibt tolle weiße Wäsche und frischt Buntwäsche auf)
- Wasser zum Kochen erhitze ich zuvor im Wasserkocher (das spart jedemenge Energie)
- wann immer es möglich ist fahre ich mit dem Zug
- ich lebe vegan
- ich spende jeden Monat 6 Euro um 2 Bäume pflanzen zu lassen (https://www.iplantatree.org/home) damit möchte ich meine CO2 Schuld etwas auszugleichen (ich komme leider nur mit dem Auto zu meiner Arbeit)
- Kleidung kaufe ich ausschließlich Second Hand (diesen Shop liebe ich http://justsecond.de/) oder bio & fair produziert
- wenn ich Bücher kaufe, dann auch nur gebraucht
- ich schaue mittlerweile bei fast allem erst nach einer gebrauchten Variante
- ich boykottiere großen Firmen wie z.B. Nestle, Procter & Gambel, Unilever,
Coca Cola .....
- Kosmetik & Putzmittel sind entweder selbsthergestellt oder sind bio, vegan und tierversuchsfrei (z.B. Frosch !!)
- und Achtung jetzt wirds intim (ist mir fast etwas peinlich) Menstruationstasse anstelle OB & Binden (klingt abartig ich weiß und wenn mir jemand vor ein paar Monaten erzählt hätte, daß ich sowas mal verwenden werde hätte ich ihn einweisen lassen)
- ich versuche Palmöl zu meiden, was leider nicht wirklich einfach ist
- keine Elektrogeräte auf Standby, ich zieh den Stecker
- Wäschetrockner verwende ich auch nicht
- ich bin Bookcrosser ;o)

viele Tips & Anregungen findet man übrigens hier http://www.utopia.de/

 

- ich boykottiere großen Firmen wie z.B. Nestle, Procter & Gambel, Unilever,
Coca Cola .....


Boah! Ich leide dieser Tage ständig unter Brechreiz, wann immer ich diese Nestlé-Werbung von wegen Nachhaltigkeit und "damit man auch in Zukunft seinen Nescafé mit gutem Gewissen trinken kann" sehe -- seit ich Bottled Life und Abgefüllt gesehen habe, kommt mir wirklich kein Nestlé-Produkt mehr in den Einkaufskorb, auch wenn das bei deren Markenvielfalt nicht immer ganz leicht zu überschauen ist.

 

wingbibowing 4 yrs ago
RE: Nestle etc
Die meide ich auch. Überhaupt Fertigprodukte. Da gibt es so viel was viel leckerer ist, wenn selbst gemacht.
Vegan werde ich aber wohl nie.
Ich bestelle nicht viel im Internet (obwohl ich Shoppen oder auch Einkaufen hasse!) sondern versuche das hier im Ort zu bekommen. Oder wenigstens in Köln.

 

der Markt wird von einigen wenigen großen Firmen beherrscht, das finde ich echt erschreckend, goggle mal "Markenkraken". Viele davon hängen mit Monsanto zusammen. Sehenswert ist auch die Doku "Monsanto - mit Gift und Genen"

 

Viele davon hängen mit Monsanto zusammen

Ohja, Monsanto... auch so ein Thema...
Bei unserer Biokiste muß ich übrigens höllisch aufpassen, daß ich nicht plötzlich mal Äpfel aus Neuseeland habe oder so. Das gehört für mich schon dazu, daß was geht auch zumindest aus D (oder für uns hier Dänemark, aber da gibt's kaum was bio, offenbar), wenn nicht regional ist

 

Viele davon hängen mit Monsanto zusammen

Ohja, Monsanto... auch so ein Thema...


Monsanto sagt mir nix.

 

Das ist diese Firma, die den Bauern ihre genmanipulierten Feldfrüchte andrehen will, damit diese auch noch ihre entsprechenden Gifte kaufen müssen.

 

Das ist diese Firma, die den Bauern ihre genmanipulierten Feldfrüchte andrehen will, damit diese auch noch ihre entsprechenden Gifte kaufen müssen.


Ähm, okay.... Da muß ich mich wohl mal dringend genauer mit befassen. Klingt ja alles andere als appetitlich...

 

Das ist diese Firma, die den Bauern ihre genmanipulierten Feldfrüchte andrehen will, damit diese auch noch ihre entsprechenden Gifte kaufen müssen.

Monsanto vertreibt in Deutschland auch Unkrautvernichtungsmittel (unabhängig von den dazu passenden Genpflanzen). Muss man höllisch aufpassen, wenn man die bewusst vermeiden will. Wobei ich den Eindruck habe, dass so etwas denen, die Unkraut vernichten, halbwegs egal ist, hauptsache das Zeug hilft.

 

Das ist diese Firma, die den Bauern ihre genmanipulierten Feldfrüchte andrehen will, damit diese auch noch ihre entsprechenden Gifte kaufen müssen.

Monsanto vertreibt in Deutschland auch Unkrautvernichtungsmittel (unabhängig von den dazu passenden Genpflanzen). Muss man höllisch aufpassen, wenn man die bewusst vermeiden will. Wobei ich den Eindruck habe, dass so etwas denen, die Unkraut vernichten, halbwegs egal ist, hauptsache das Zeug hilft.

Oh-ha, ganz neu in den Nachrichten:
http://www.agrarheute.com/guatemala-monsanto-gesetz-aufhebung
"...Abschaffung des Gesetzes in Guatemala, das vorsah, dass die Landwirte ihr Saatgut jedes Jahr aufs Neue von Patent-Haltern wie Monsanto kaufen müssen."

 

*Applaus!*
Übrigens - der letzte Satz, da sieht man's mal, was bei Freihandelsabkommen rauskommt...
"Das Gesetz war Bedingung für das Freihandelsabkommen zwischen den mittelamerikanischen Staaten, der Dominikanischen Republik und den USA. Es wurde Mitte Juni verabschiedet."
Jetzt wird dann wohl die klagewelle auf Guatemala zukommern, was??

 

ich glaub ich bin eindeutig ein Öko :o), was mir so auf Anhieb einfällt
- Wattepads und Kosmetiktücher habe ich komplett verbannt, ich benutze waschbare Pads
- auch meine Spültücher sind waschbar und jahrelang zu Verwenden (gibts bei DM)
- ich hab immer einen Korb zum Einkaufen dabei und einen Stoffbeutel in der Handtasche, also lasse mir nie eine Plastiktüte geben
- Zuhause verwende ich Stofftaschentücher, für unterwegs Recyclingtaschentücher
- Recyclingklopapier
- Shampoo habe ich gegen Haarwaschseife und Duschgel gegen Seife ausgetauscht
- ich wasche bei 30-40 Grad, Kurzwaschprogramm (übrigens 1 Eßlöffel Natron zum Waschmittel gibt tolle weiße Wäsche und frischt Buntwäsche auf)
- Wasser zum Kochen erhitze ich zuvor im Wasserkocher (das spart jedemenge Energie)
- wann immer es möglich ist fahre ich mit dem Zug
- ich lebe vegan
- ich spende jeden Monat 6 Euro um 2 Bäume pflanzen zu lassen (https://www.iplantatree.org/home) damit möchte ich meine CO2 Schuld etwas auszugleichen (ich komme leider nur mit dem Auto zu meiner Arbeit)
- Kleidung kaufe ich ausschließlich Second Hand (diesen Shop liebe ich http://justsecond.de/) oder bio & fair produziert
- wenn ich Bücher kaufe, dann auch nur gebraucht
- ich schaue mittlerweile bei fast allem erst nach einer gebrauchten Variante
- ich boykottiere großen Firmen wie z.B. Nestle, Procter & Gambel, Unilever,
Coca Cola .....
- Kosmetik & Putzmittel sind entweder selbsthergestellt oder bio, vegan und tierversuchsfrei (z.B. Frosch !!)
- und Achtung jetzt wirds intim (ist mir fast etwas peinlich) Menstruationstasse anstelle OB & Binden (klingt abartig ich weiß und wenn mir jemand vor ein paar Monaten erzählt hätte, daß ich sowas mal verwenden werde hätte ich ihn einweisen lassen)
- ich versuche Palmöl zu meiden, was leider nicht wirklich einfach ist
- keine Elektrogeräte auf Standby, ich zieh den Stecker
- Wäschetrockner verwende ich auch nicht
- ich bin Bookcrosser ;o)

viele Tips & Anregungen findet man übrigens hier http://www.utopia.de/

DAS ist allerdings Öko! :-) Und konsequent! Kommst Du mit der Haarwaschseife einfach so klar, oder machst Du da noch zusätzliches (Essigspülungen und sowas)? Bei mir war das ja dann doch ein Flop, leider.
Das mit der Tasse hab ich übrigens auch überlegt, weil sich's eigentlich ziemlich prima liest, aber da ich (wo wir schon intim sind....) ordentlich "wechsele" und es so aussieht, als hab ich nicht mehr lang an diese Dinge zu denken, hab ich beschlossen, mir das Experiment zu erlassen.

 

wingKerstin1602wing 4 yrs ago
@Oedi
ich verwende die Seifen von der Seifenmanufaktur "SauberKunst" und bin total begeistert. ab und zu spüle ich mit Essig-oder Schwarzteerinse. Da ich recht lange Haare habe gibts aber auch mal eine Haarkur oder eine Over-Night Ölkur mit Kokos- oder Almaöl

 

d-vineland 4 yrs ago
RE: @Oedi
ich verwende die Seifen von der Seifenmanufaktur "SauberKunst" und bin total begeistert. ab und zu spüle ich mit Essig-oder Schwarzteerinse. Da ich recht lange Haare habe gibts aber auch mal eine Haarkur oder eine Over-Night Ölkur mit Kokos- oder Almaöl


Na super, jetzt wird hier der Konsum auch noch angeheizt ;-) Habe mir die Seite gerade verlinkt.

P.S. Unsere Waschmaschine stank auch mal. Tut sie nicht mehr, seit wir monatlich einmal 95 Grad laufen lassen - Hygiene muß halt auch sein. Seid Ihr sicher, das kürzer waschen bei 40 Grad nicht vielleicht effizienter ist als 3 Stunden Waschzeit (meine Güte, ist das lang. Wir waschen fast alles nur noch "kurz")?

 

Seid Ihr sicher, das kürzer waschen bei 40 Grad nicht vielleicht effizienter ist als 3 Stunden Waschzeit (meine Güte, ist das lang. Wir waschen fast alles nur noch "kurz")?


Bei der Maschine habe ich in quasi jedem Programm die Wahl zwischen "normal", "schnell" und "öko". Und öko braucht immer am längsten. Ich nehme an, dass das daran liegt, dass in dem Programm die Wäsche zu Beginn eingeweicht wird. Außerdem passt in die Kurzprogramme nur 2-3 kg Wäsche rein, in das lange 8 kg. Ich glaube nicht, dass länger=sparsamer für alle Maschinen gilt, im Gegenteil! Aber bei dieser meiner Maschine ist das so.

 

Oedi 4 yrs ago
RE: RE: @Oedi
Seid Ihr sicher, das kürzer waschen bei 40 Grad nicht vielleicht effizienter ist als 3 Stunden Waschzeit (meine Güte, ist das lang. Wir waschen fast alles nur noch "kurz")?

Das ist so, weil 1. eingeweicht wird und bei der Waschmaschine 2. auch mehr umgewälzt (mechanisch gesäubert also sozusagen), aber auch bei der Geschirrspülmaschine ist der Durchgang mit dem wenigsten Wasser- und Stromverbrauch der am längsten dauernde (über 2 Stunden!)

 

Seid Ihr sicher, das kürzer waschen bei 40 Grad nicht vielleicht effizienter ist als 3 Stunden Waschzeit (meine Güte, ist das lang. Wir waschen fast alles nur noch "kurz")?

Das ist so, weil 1. eingeweicht wird und bei der Waschmaschine 2. auch mehr umgewälzt (mechanisch gesäubert also sozusagen), aber auch bei der Geschirrspülmaschine ist der Durchgang mit dem wenigsten Wasser- und Stromverbrauch der am längsten dauernde (über 2 Stunden!)


Interessant, das war mir bislang nicht bewusst. Ich hab immer ein kurzes Programm laufen und dazu die Wasserspartaste gedrückt. Ich dachte immer, daß das die beste Lösung sei.

 

Ich hab immer ein kurzes Programm laufen und dazu die Wasserspartaste gedrückt. Ich dachte immer, daß das die beste Lösung sei.

Nee, wenn der Programm kurz ist (egal ob Waschmaschine oder Spülmaschine) musst das Geräte mehr Strom benutzen, um das Wasser in der kürzen Zeit zu erwärmen.
Deshalb dauern die "öko-Programme" immer länger. Mehr Zeit aber weniger Stromverbrauch :o)
Das weiß ich allerdings erst seit genau 3 Wochen, weil ich zum ersten Mal die "Kurzwäsche Taste" entdeckt hatte und beim meinem Sohn davon geschwärmt habe, dass ich sie öfter benutzen wollte.
Und mein "Großer" hat mich dann informiert. Klingt auch logisch.
Deshalb wird die Kurzwäsche Taste bei mir ab jetzt nur bei "Notfälle" benutzt.

 

Nee, wenn der Programm kurz ist (egal ob Waschmaschine oder Spülmaschine) musst das Geräte mehr Strom benutzen, um das Wasser in der kürzen Zeit zu erwärmen.
Oh nein. Um z.B. 5 Liter Wasser von 10° auf 60° zu erwärmen braucht man immer die gleiche Menge an Energie und somit (fast) die gleiche Menge an Strom. Auch in der Waschmaschine. Außerdem wird - meines Wissens - das Wasser sowieso am Anfang ungefähr gleich schnell erwärmt und lediglich die anschließende Waschzeit dauert länger.
Deshalb dauern die "öko-Programme" immer länger. Mehr Zeit aber weniger Stromverbrauch :o)
Auch nur halbrichtig, die Begründung ist eine andere: Wegen der längeren Waschdauer genüge eine niedrigere Temperatur; statt z.B. eine halbe Stunde bei 60° soll eine ganze Stunde bei 30° das gleiche Ergebnis erzielen. (Einzige Einschränkung: unter 60° wird Wäsche nicht steril, egal wie lange es dauert.) Dabei wird zwar mehr (nämlich länger) Strom für den Motor verbraucht, was aber in keinem Vergleich zur eingesparten Heizenergie steht.

 

Also doch lieber Kurwäsche und mit niedrigerer T° außer, wenn es steril sein muss.
Habe ich richtig verstanden? ;o( :o)
Nun bin ich aber gespannt!

 

Also doch lieber Kurwäsche und mit niedrigerer T° außer, wenn es steril sein muss.
Habe ich richtig verstanden? ;o( :o)
Nun bin ich aber gespannt!

Firma Sagrotan hat die Köpfe ordentlich gewaschen:d
Warum eigentlich "steril"?
Wir sammeln alle unseren Biomüll und bringen den nach draußen in eine stinkende Biotonne, und haben alle unsere Staubsauger, die die Keime [trotz superteurer Spezialfilter] nach hinten raus blasen.
Bei Krankenhauswäsche, denke ich, ist es wirklich angebracht zu "kochen", aber im normalen Haushalt reicht auch bis 60°. Schont die Umwelt und die Maschine.

 

Also doch lieber Kurwäsche und mit niedrigerer T° außer, wenn es steril sein muss.
Habe ich richtig verstanden? ;o( :o)
Nun bin ich aber gespannt!


Firma Sagrotan hat die Köpfe ordentlich gewaschen:d
Warum eigentlich "steril"?
Wir sammeln alle unseren Biomüll und bringen den nach draußen in eine stinkende Biotonne, und haben alle unsere Staubsauger, die die Keime [trotz superteurer Spezialfilter] nach hinten raus blasen.
Bei Krankenhauswäsche, denke ich, ist es wirklich angebracht zu "kochen", aber im normalen Haushalt reicht auch bis 60°. Schont die Umwelt und die Maschine.

Ähmm Missverständniss: ich wollte nur sicher sein, ob ich richtig verstanden habe...
Ich wasche NIE über 60°C :o)

Möchte nur wissen, ob KURZE WÄSCHE wirklich umweltfreundlicher, als lange Öko-Programm sind :o)

 

Also doch lieber Kurwäsche und mit niedrigerer T° außer, wenn es steril sein muss.
Habe ich richtig verstanden? ;o( :o)
Nun bin ich aber gespannt!


Firma Sagrotan hat die Köpfe ordentlich gewaschen:d
Warum eigentlich "steril"?
Wir sammeln alle unseren Biomüll und bringen den nach draußen in eine stinkende Biotonne, und haben alle unsere Staubsauger, die die Keime [trotz superteurer Spezialfilter] nach hinten raus blasen.
Bei Krankenhauswäsche, denke ich, ist es wirklich angebracht zu "kochen", aber im normalen Haushalt reicht auch bis 60°. Schont die Umwelt und die Maschine.


Ähmm Missverständniss: Ich wollte nur sicher sein, ob ich richtig verstanden habe...
Ich wasche NIE über 60°C :o)
Möchte nur wissen, ob KURZE WÄSCHE wirklich umweltfreundlicher sind, als lange Öko-Programm :o)

 


Firma Sagrotan hat die Köpfe ordentlich gewaschen:d
Warum eigentlich "steril"?


Also Wäsche die mit dem Intimbereich in Berührung kommt wird bei mir immer so gewaschen, dass die Keime abgetötet werden. Nicht wegen dieser Firma, sondern weil ich bevor ich das eingeführt habe immer Probleme hatte - besonders mit verschwitzter Sportwäsche. 30 Grad mögen Keime.

In der Richtung wird vieles übertrieben - aber manches macht auch Sinn.

 

aber auch bei der Geschirrspülmaschine ist der Durchgang mit dem wenigsten Wasser- und Stromverbrauch der am längsten dauernde (über 2 Stunden!)
Wir haben seit letzter Woche einen neuen Geschirrspüler A+++ . Auch hier dauert das energieeffizienteste Programm 2.45 Stunden.

 



Seid Ihr sicher, das kürzer waschen bei 40 Grad nicht vielleicht effizienter ist als 3 Stunden Waschzeit (meine Güte, ist das lang. Wir waschen fast alles nur noch "kurz")?


Ich wasche grundsätzlich nur im Kurzprogramm. Ich finde 1 1/2 Stunden ist lange genug um Wäsche sauber zu bringen.

 

Kurzprogramm

eigentlich muss das doch inzwischen bekannt sein, dass in kürzerer Zeit mehr Wasser und mehr Energie verbraucht wird, um genauso sauber zu waschen ...
http://www.stromtip.de/---/So-wird-die-Waesche-energiesparend-sauber.html
Beim Waschprogramm nennt der Fachmann die Devise: lieber lang als kurz. "Kurzprogramme verbrauchen vergleichsweise viel Wasser und Energie", erläutert Brix. "Außerdem können manche Waschmittel in der kurzen Zeit nicht ihre volle Reinigungskraft entfalten." Besser ist da ein langes Waschprogramm. Denn optimale Waschergebnisse hängen von vier Faktoren ab: Zeit, Temperatur, Waschmittel und Mechanik. Ein Mehr oder Weniger bei einem Faktor lässt sich nur durch Änderung der anderen Faktoren ausgleichen.

Und mal ehrlich, ich muss ja nicht drei Stunden stehen und mir die Hände auf nem Waschbrett wundschrubben, mein Zeitaufwand ist: Wäsche rein, Pulver rein, Knöpfchen drücken und Wäsche wieder raus. Egal wie lange die Maschine wäscht.

Bei der Gelegenheit: Danke an die Erfinder der Waschmaschine!! :-D

 

Meistens ist das lange Öko Programm mit 3 Stunden bis zu 40% energiesparender. Für kurz oder schnell wird mehr Wasser und Strom gebraucht, da die Wäsche nicht so lange in der Lauge liegt, wo die Maschine fast keinen Strom braucht, sondern mechanisch reinigen muss. Bei über 10 Jahre alten Maschinen ist das tw. anders. Aufschluss gibt im Einzelfall die Bedienungsanleitung mit genauen Werten.

 

Meistens ist das lange Öko Programm mit 3 Stunden bis zu 40% energiesparender. Für kurz oder schnell wird mehr Wasser und Strom gebraucht, da die Wäsche nicht so lange in der Lauge liegt, wo die Maschine fadt keiben Strom braucht, sondrrn mechanisch reinigen muss. Bei über 10 Jahre alten Maschinen ist das tw. Anders. Aufschluss gibt im Einzelfall die Bedienungsanleitung mit genauen Werten.

Danke für den Hinweis. Bei unserer Maschine steht zu den einzelnen Programmen kein Energiehinweis und ich dachte bisher immer: Länger=mehr Energie...

 

achja, und die website (utopia) ist ja schon gleich auf den 1. Blick recht hilfreich (hab mir die Bildergalerie mit den Bioprodukten zum genauerhinschauen angeguckt), die pack ich mir mal in die Lesezeichen.
Unser Ökostrom ist übrigens von einer kleineren Firma, die re-investiert in Windkraft
http://www.proengeno.de/
(Sch***name, früher hießen die Strommixer, war doch gleich viel sympathischer. Jetzt muß ich auf die Rechnung gucken, wenn ich den namen wissen will *kopfschüttel* - null Assoziation, null Erinnerungswert)

 

- ich wasche bei 30-40 Grad, Kurzwaschprogramm


Bei meiner Waschmaschine ist das sparsamste (Wasser und Energie) Programm das, was am längsten braucht. Bei 30° immerhin ziemlich genau 3 Stunden. Und jetzt warte ich, dass sie fertig wird ;-)

 

Bei meiner Waschmaschine ist das sparsamste (Wasser und Energie) Programm das, was am längsten braucht. Bei 30° immerhin ziemlich genau 3 Stunden. Und jetzt warte ich, dass sie fertig wird ;-)


ich denke das ist wirklich abhängig von der Waschmaschine und der Wäschemenge. Meine hat eine Mengenautomatik und passt die Wassermenge der Beladung an. Mein Kurzprogramm wird empfohlen für eine Wäschemenge bis maximal 3 kg. Da ich ein 1-Personen Haushalt bin komme ich selten auf eine komplette Ladung von 7-8 Kilo. Bei einer maximalen Beladung von 7-8 Kilo wäre für mich das lange Programm ebenfalls das Sparsamere.

 

Viele der genannten Umwelttipps kanne/mache ich auch. Doch hier einer meiner Tipps.
Seit Jahren mache ich unseren Joghurt selbst. Das spart Zucker und jede Menge Verpackung.
Hier mein Rezept;
Du brauchst 2 Schüsseln mit Deckel. Die erste fast 1Liter, die zweite sollte dann 1,5 Liter fassen oder größer sein.Bei der zweiten Schüssel kannst du aber auch einen Kochtopf nehmen.

In die erste Schüssel kommen 2 Esslöffel Naturjoghurt und dann wir langsam 1 Liter Milch mit dem Schneebesen schaumig eingerührt. In die zweite Schüssel oder den Topf kommt kochendes Wasser und die Schüssel mit Milch und Joghurt wird darein gesetzt. Gut verschließen und 10 Stunden stehen lassen. Dann die Joghurtschüssel herausholen und nochmal 10 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Nun mit frischem Obst, Marmelade oder Honig verfeinern. Lecker.

Wenn dann nur noch ein Löffel Joghurt über ist, wird damit der neue Joghurt angerührt.
Beim nächsten Mal kaufe ich dann wieder einen Naturjoghurt.

So haben wir über Jahre wenigstens hunderte von Plastikbecher gespart und mittlerweile schmeckt uns der fertige Joghurt schon gar nicht mehr so gut.

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übrigens in Oedis blog habe ich einen Link zu langsamerleben gefunden und dort viele tolle Sachen entdeckt. Danke!!

 

Ausprobiert habe ich das auch schon, aber so viel Joghurt esse ich nicht, aber mittlerweile gibt es Joghurt auch in Pfandgläsern.
Wir haben damals die Joghurt-MIlch-Mischung in kleinere Gläser gefüllt und im Backofen gehen lassen. Und wir haben H-Milch genommen. Frische Milch sollte man abkochen, damit sich auch wirklich nur die Joghurt-Keime vermehren. An warmen Tagen kann man das Zeugs auch einfach in die Sonne stellen.

A propos: Kennt jemand das Mischungsverhältnis von Ayran? Ist ja eigentlich nur Joghurt, Wasser und Salz, aber ich liebe das Zeugs, vor Allem, wenn es heiß ist, nach dem Aikido.

 

Kennt jemand das Mischungsverhältnis von Ayran? Ist ja eigentlich nur Joghurt, Wasser und Salz, aber ich liebe das Zeugs, vor Allem, wenn es heiß ist, nach dem Aikido.


Bei mir ist das Verhältnis in etwa: kleiner Joghurtbecher in 0,5l-Glas, mit Wasser auffüllen, glattrühren und nach Geschmack salzen (und nein, inzwischen gibt es hier keine kleinen Joghurtbecher mehr, sondern 1kg Eimer, die allerdings immer noch aus Plastik). Wenn ich so drüber nachdenke, sollte sich das doch eigentlich auch über die Nährwertangaben auf den jeweiligen Packungen errechnen lassen, oder? ;-)

 

übrigens in Oedis blog habe ich einen Link zu langsamerleben gefunden und dort viele tolle Sachen entdeckt. Danke!!

Ja, der ist prima, gell? Gerne ;-)

 


Seit Jahren mache ich unseren Joghurt selbst. Das spart Zucker und jede Menge Verpackung


Wie ist das mit dem Zucker gemeint?!

Beste grüße aus Berlin aus Berlin!

 

Seit Jahren mache ich unseren Joghurt selbst. Das spart Zucker und jede Menge Verpackung


Wie ist das mit dem Zucker gemeint?!


@wurm666 gekaufte Joghurts ausser Naturjoghurts sind meistens stark gesüßt. Meine Jogis sind nur fruchtsüss.

 

Seit Jahren mache ich unseren Joghurt selbst. Das spart Zucker und jede Menge Verpackung

Wie ist das mit dem Zucker gemeint?!
gekaufte Joghurts ausser Naturjoghurts sind meistens stark gesüßt. Meine Jogis sind nur fruchtsüss.
Najagut, das sind zwei getrennte Dinge:

- Herstellung des (Natur-)Joghurts an sich;
- Veredlung mit Früchten etc.

Hinsichtich Zucker: Beim Kauf fertiger Joghurt-(etc.-)Produkte lohnt sich ein Blick nicht nur auf die Zutatenliste, sondern vor allem auch auf die Nährwertangaben: Dort steht nämich der tatsächliche *Gesamt*gehalt an Zucker ... - Aber ich schweife ab.

 

Also i plant a tree klingt toll, hast du damit gute Erfahrungen gemacht. ? Hab mal auf die Seite geschaut und ein bisschen gegooglt aber viele Infos gibts nicht...

 

Also i plant a tree klingt toll, hast du damit gute Erfahrungen gemacht. ? Hab mal auf die Seite geschaut und ein bisschen gegooglt aber viele Infos gibts nicht...


bisher hab ich nur gute Erfahrungen gemacht. Ich bin bei Spenden immer sehr skeptisch ob das Geld nicht in irgendeiner Tasche zur eigenen Bereicherung landet. Ich kenne einige Shops die auf Ihrer Seite angeben, daß sie i plant a tree unterstützen das finde ich irgendwie beruhigend. Vor kurzem erhielt ich einen Newsletter von i plant a tree, indem man aufgefordert wurde mit anzupacken. Uhrzeit, Treffpunkt und Werkzeuge die noch benötigt wurden waren angegeben (leider zu weit entfernt für mich). Das klingt für mich dann doch recht real und vertrauenswürdig.

 

Aus Pflichtgefühl/"schlechtem Gewissen" öko zu sein, ist sicherlich die eine Sache -- da kann ich mich als Kind der 80er nicht frei von machen und habe immer ein blödes Gefühl, wenn ich hin und wieder doch mal eine Rolle Alufolie oder eine ähnliche "Sünde" brauche.
Andererseits gibt es so viele ökige Sachen, die meine Lebensqualität fühlbar verbessern: hochwertige und grundverlässliche Elektrogeräte, das ein oder andere liebevoll bewahrte Schätzchen anstelle von Einheitskonsumgütern, gute Kosmetik (gerne mal selbergemacht), Biokiste, Milch vom Bauern (gelegentliche Kuscheleinheiten beim Kälbchenstreicheln und immer einen netten Schwatz mit der Bäuerin inklusive) -- das macht meinen Alltag so viel schöner, dass der Umweltschutz darüber fast völlig in den Hintergrund tritt.

 

Aus Pflichtgefühl/"schlechtem Gewissen" öko zu sein, ist sicherlich die eine Sache -- da kann ich mich als Kind der 80er nicht frei von machen und habe immer ein blödes Gefühl, wenn ich hin und wieder doch mal eine Rolle Alufolie oder eine ähnliche "Sünde" brauche.
Andererseits gibt es so viele ökige Sachen, die meine Lebensqualität fühlbar verbessern: hochwertige und grundverlässliche Elektrogeräte, das ein oder andere liebevoll bewahrte Schätzchen anstelle von Einheitskonsumgütern, gute Kosmetik (gerne mal selbergemacht), Biokiste, Milch vom Bauern (gelegentliche Kuscheleinheiten beim Kälbchenstreicheln und immer einen netten Schwatz mit der Bäuerin inklusive) -- das macht meinen Alltag so viel schöner, dass der Umweltschutz darüber fast völlig in den Hintergrund tritt.


Das hast Du mal wieder sehr schön formuliert. Das war vorhin mein Gefühl, das ich mal wieder nicht richtig in Worte bekommen habe.

Das erst Mal Biokiste war bei mir übrigens eine Reaktion darauf, dass der Mann durch Dissertationsendstress zu nix mehr zu gebrauchen war und ich vom Einkaufen schwer genervt. Die Überraschungskiste ins Haus gebracht hat mir ganz viel Stress genommen, da war völlig egal, ob das öko war oder nicht (wobei öko und direkt in dem Fall den Vorteil deutlich längerer Gemüsehaltbarkeit hatte, auch das ein Thema, warum öko manchmal auch einfach praktischer sein kann). Ich suche mal wieder nach einem Ersatz dafür - der letzte Ersatz hat leider spontan beschlossen, die Lieferungen nach Berlin einzustellen...

 

Also sobald bei uns neue Elektrogeräte anstehen dann wird auf A+++ und sowas geachtet, nächstes Jahr ist es bei der Waschmaschine soweit!

Dann hat mein netter Bioladen ums eck nun auch teilweis auf "unerpackte"sachen umgestellt, also Haerflocken, Nudeln und auch Spülmittel zum Abfüllen in mitgebrachte Behältinisse!
Damit werde ich mich befassen sobald wir aus dem Ulruab zurück sind!
Dieser Laden hat mir auch , wo es ja bereits Intim wurde, von Lunapads erzählt das wäre eine Waschbare Slipeinlage! Dies kann ich mir eher vorstellen als eine Menstrautaionstasse, von der ich bis her noch nie etwas gehört hatte, aber danke da weiss ich nun bescheid!

Um von Shampoo und ähnlichem auf die Ökovariante umzusteigen ist nicht so einfach und auch alles eine Geldfrage. Aber darüber nachzudenken und es durchzudenken ist schonmal ein Anfang!

Stofftaschentücher gehen für mich als Alergikerin leider nicht!

Aber bei Plastiktüten lehne ich generell ab, da ich immer Stoffbeutel dabei habe! Nur wenn ich etwas für die Katzenstreu brauche dann lasse ich mir eine Obsttüte geben.

Ach ja wegen Bäumen und sowas man kann auch hierrüber "Googeln" http://www.ecosia.org/what jenachdem wieviel man hier sucht so werden Bäume gepflanzt im Regenwald und es gbt auch wenn man bestimmte dinge sucht wo dann zb Amazoon ne % menge des Verkaufspreises auch dort hinspendet! KLingt super und ich bin jetzt seit eingei Zeit dabei und es wurden durch mich 777 Bäume gepflanzt, bzw es wurde Geholfen! Finde ich klingt super.

Ich lebe ja in Berlin und fahre da nur Öffis und wenn es dochmal das Auto sein muss dann auch nur voll ausgelasstete Autos also wenn 5 reinpassen mindestens zu 4 da drinn oder sowas!

Zug ist mir zu teuer aber wenn man in so einen Vollbesetzen "Fernbuss" fährt ist der Verbrauch auch sehr niedrig, laut aussagen der Firmen.

Mhm nun ja ich frage mich was kann man denn als Müllbeutel nutzen ausser eben Plastetüten die man eben wiedervendet?!

@Oedi: Ich glaube ich werde deinen Blog mal weiterverfolgen, vor allem weil ich Honig liebe und es toll finde wen jemand eigen hat!

Beste grüße und danke für diesen doch sehr interessanten Thread!

Ach ja Plastik habe ich sowet es geht auch aussortiert! Bin aber auch noch dabei da ich besimmte sachen in Plastik habe und dafür eben mal neue Gläser oder Metalldosen nach und nach kaufen werde! Aber bei der Katzentoilette und sachen wenn man was einfriert lässt sich Plastik ja leider nicht vermeiden!
Oder habt ihr da Ideen?

 

Mhm nun ja ich frage mich was kann man denn als Müllbeutel nutzen ausser eben Plastetüten die man eben wiedervendet?!

@Oedi: Ich glaube ich werde deinen Blog mal weiterverfolgen, vor allem weil ich Honig liebe und es toll finde wen jemand eigen hat!

Beste grüße und danke für diesen doch sehr interessanten Thread!


Ja, prima :-)
Gern werden auch Kommentare dort genommen, es ist halt immer schöner, wenn man nicht so "ins nichts" schreibt, und die mailadresse dazu sehe nur ich, kann also nicht zu Spams führen... :-)
Müllbeutel: es gibt da eine Anleitung, die aus Zeitungspapier selbst zu falten. Finde ich grad leider nicht, hab ich in einem Blog gesehen. Aber damit hab ich mich nicht befasst, weil bei uns auffe Arbeit so dermaßen viele Plastikbeutel in passender Größe als Umverpackungen in den kartons der Produkte sind, daß ich gar nicht alle als Müllbeutel wiederverwerten kann (übrigens auch ein interessantes Thema, der "graue Müll", den man nur sehr bedingt beeinflussen kann, weil man ihn als Endkunde oft nicht einmal bemerkt...)

 

Dann hat mein netter Bioladen ums eck nun auch teilweis auf "unerpackte"sachen umgestellt, also Haerflocken, Nudeln und auch Spülmittel zum Abfüllen in mitgebrachte Behältinisse!


Von so einem Laden kann ich nur träumen, in meinem Kaff gibts nichteinmal einen Bioladen

Um von Shampoo und ähnlichem auf die Ökovariante umzusteigen ist nicht so einfach und auch alles eine Geldfrage. Aber darüber nachzudenken und es durchzudenken ist schonmal ein Anfang!


die DM Marke "Alverde" ist bezahlbar und es handelt sich um Naturkosmetik. Übrigens werden für alle DM Eigenmarken keine Tierversuche durchgeführt. Relativ günstig und sehr gut sind auch die Produkte von Benecos


 



Ach ja Plastik habe ich sowet es geht auch aussortiert! Bin aber auch noch dabei da ich besimmte sachen in Plastik habe und dafür eben mal neue Gläser oder Metalldosen nach und nach kaufen werde!

Aber es ist doch eher kontraproduktiv vorhandenes Plastik wegzuwerfen und durch neu gekaufte Sachen zu ersetzen. Stell dir mal die Müllberge vor, wenn das alle machen würden. Ich verwende vorhandenes aus Plastik so lange bis es auseinander fällt, kaufe aber möglichst kein neues.
Ansonsten gibt es bei mir:
-kein Standby, ich ziehe den Stecker
-keine Plastiktüten sofern ich sie vermeiden kann
-unvermeidliche Plastiktüten werden als Müllbeutel verwendet
-Wasser aus der Leitung statt aus den Vogesen
-Ebay statt Mülltonne
-Lebensmittel aufbrauchen statt wegwerfen auch wenn man dann mal etwas essen "muss" was vom Appetit her grade nicht so passt.
Ich weiß das ist nicht viel und wenn ich ehrlich bin, habe ich früher mehr auf so was geachtet. Vielleicht trägt dieser Thread ja dazu bei wieder nachhaltiger zu leben.

Edit, was mir beim Lesen noch so eigefallen ist:
-Kalenderblätter, Stadtpläne, Schnittmusterbögen und schöne Seiten aus Illustrierten oder Zeitungen werden als Geschenkpapier genutzt
-Geschirrtücher werden als Geschenkpackung genutzt
-Geschenkpapier -Bänder und -Schleifen werden aufbewahrt und wieder verwendet
-Briefumschläge, Kartons, Luftpolsterfolien werden wieder verwendet
-einseitig bedrucktes Papier wird gesammelt und noch mal bedruckt oder zu Notizpapier verarbeitet.

 

Aber es ist doch eher kontraproduktiv vorhandenes Plastik wegzuwerfen und durch neu gekaufte Sachen zu ersetzen. Stell dir mal die Müllberge vor, wenn das alle machen würden. Ich verwende es so lange bis es auseinander fällt.

Ja, richtig. Viele machen das aus gesundheitlichen Gründen, weil sie Bange vor Weichmachern etc haben. Aber dann kann man das ja gut noch in Giveboxen stellen oder an Umsonstläden geben. Ich habe auch vor, umzustellen, wegen der Haltbarkeit. Aber eben nach und nach, immer wenn was aus Plastik kaputtgeht.

 

-Kalenderblätter, Stadtpläne, Schnittmusterbögen und schöne Seiten aus Illustrierten oder Zeitungen als Geschenkpapier


das ist ja eine tolle Idee, darauf bin ich noch gar nicht gekommen !

 

....und zu Weihnachten gibt es bei uns immer die Geschenkebeutel, die ich vor Jahren in verschiedenen Größen genäht habe. Falls es dann doch mal etwas größeres gab, wie den Puppenwagen oder das Fahrrad, besitzen wir noch aus einem weißen Bettlaken mit Sternen bestempelt eine Weihnachtsgeschenkedecke!

 

... sind wir echte Anfänger.
Wir versuchen, kein neues Plastik zu kaufen und das, was wir besitzen, bis zum Auseinanderfallen zu benutzen. Dazu gehören auch meine Regensachen, die ein zweites Leben als Garten-Arbeitsklamotten bekommen.
Ich kaufe schon seit lagem nix mehr nur aus Langerweile. "Impulskäufe" gibt es so gut wie gar nicht. Das ist aber familiär bedingt, weil meine Eltern mich immer fragten: "Brauchst Du das WIRKLICH???" und ich nie das Gefühl hatte, dass wir Geld für Schnickschnack übrig haben.
Unsere Elektrogeräte laufen ewig. Und werden gerne mal in Eigenregie repariert (*hüstel*). Aufschrauben und reingucken ist ein Hobbie von mir...
Kochwäsche gibt's bei uns auch nicht, Wäschetrockner ebenfalls nicht und wenn es sein muss, wird das Kurzwaschprogramm genommen.
Tüten nehme ich meist nicht an, sondern nutze Rucksack und Falt-Einkaufstasche. Meinen Tee lasse ich in die bereits benutzten Tütchen wieder einfüllen. Als Dankeschön gab's schon oft eine Teeprobe extra. Ansonsten: Ganzjahresradfahren und Tomaten, Salat, grüne Bohnen und was sonst noch den Schnecken widersteht aus dem eigenen Garten. Keine Fertiggerichte und manchmal "Kuchen aus dem Glas".
...und danke für den Fred - da können wir uns echt noch was von abgucken.

Letztens habe ich mit unserer "Katzenpatin" vom Ende der Straße gesprochen. Sie sagte, sie versuchen, einen "plastikfreien" Haushalt zu führen. Sie hatte nämlich einen wunderschönen Emaille-Eimer im Garten stehen, auf den ich sie ansprach. Ich muss sie noch mal fragen, wie genau sie das schafft.

 

das mit dem Waschpulver muss ich mal ausprobieren.

 

Das geht innerhalb einer Stadt wie Würzburg ganz gut und ich brauche keinen Parkplatz suchen.
Beim Müllvermeiden ist´s schwierig, wenn ich im Supermarkt einkaufe, kommt immer mehr Verpackung dazu und immer grüner Markt ist zu teuer. Das finde ich sehr ärgerlich!
Ware mitnehmen ohne Plastiktüte. Da meine Fahrradtasche keine kleinen Fächer hat habe ich immer ein oder zwei Plastiktüten drinnen für Schlüssel, Geldbeutel und Kleinkram, da geht dann auch noch ein Einkauf rein.
Ach ja beim Einkaufen möglichst regionale Produkte bevorzugen, geht in einer Gegend, in der Obst, Gemüse und Wein angebaut wird natürlich bestens. Sogar bei großen Ketten.
Statt online einkaufen, vor Ort einkaufen.
Wenn es draußen kalt ist, lasse ich warmes Badewasser in der Wanne, Badetür öffnen und es heizt die Wohnung mit.

 

DAS ist natürlich "ökologischer-Fußabdruck-mäßig" das Nonplusultra - aber eben immer noch nur in der Stadt möglich - wir hier können nichtmal Öffis nutzen :-(

 

Da meine Fahrradtasche keine kleinen Fächer hat habe ich immer ein oder zwei Plastiktüten drinnen für Schlüssel, Geldbeutel und Kleinkram, da geht dann auch noch ein Einkauf rein.


Plastiktüten, die mehr als fünfmal benutzt wurden, haben übrigens eine bessere Öko-Bilanz als jeder Jutebeutel es jemals haben kann. Bei vielen Bio-Ersatzprodukten wird gerne der Wasserverbrauch und Transportweg vergessen, was besonders fatal ist, da viele dieser Produkte aus Regionen kommen, wo es gerade Wasser nicht im Überfluss gibt.

Übrigens ist es nicht schlimm, wenn die Plastiktüten am Ende ihren letzten Einsatz als Müllbeutel für den Hausmüll findet, denn die Müllverbrennung benötigt solche Stoffe um die notwendigen Temperaturen zu erreichen, dass der Müll mit möglichst wenig Rest- und Schadstoffen verbrennt. Seit dem Mülltrennungs-Wahn in Deutschland müssen die Müllverbrennungsanlagen für ca. 700 €/t diese Stoffe vom Grünen Punkt-Konsortium einkaufen. Die hatten selber aber nur Kosten von 200 €/t und machen so durch die "termische Wiederaufbereitung" nicht nur einen Super-Gewinn, sondern streichen die Gebühren von den Herstellern auch noch ein. Am Ende bezahlen wir Verbraucher alles, darum ist es kein Rückschritt, wenn städtische Müllabfuhren den Grünen Punkt wieder abschaffen und dies alles in einer Tonne haben wollen, die sie dann selber trennen. Dies würde den Verbrauchern ca. 550 €/t sparen, was man locker für einige andere Verbesserungen in der Müll-Aufbereitung/Wiederverwertung nutzen könnte.

Bei Öko/Nachhaltigkeit ist wie bei gesunder Ernährung im Lichte der Wissenschaft betrachtet einiges ganz anders als man landläufig so glauben würde und erzählt bekommt.

 

Plastiktüten, die mehr als fünfmal benutzt wurden, haben übrigens eine bessere Öko-Bilanz als jeder Jutebeutel es jemals haben kann.

... wobei ich Niemanden kenne, der je einen "normalen" Plastikbeutel 5x oder öfter benutzt hätte.... da muß man sich dann in dieser Richtung auch nix vormachen.
Die Geschichte mit dem teuren Platikmüll ist ähnlich basurd wie die mit den angeblich dauernd mit massenhaft frischem Trinkwasser durchzuspülenden Abwasserleitungen, weil die Leut' zu viel Wasser sparen. Traurig, wenn's stimmt - doch gegen Müllvermeidung spricht das nicht, denn Müll der nicht produziert wird, muß auch nicht verbrannt werden.
(Das mit dem Wasser stimmt nach allem, was ich bisher dazu gelesen habe, für einzelne Gemeinden, die in den 70ern VIEL zu groß geplant hatten und jetzt bei schrumpfender Bevölkerung und wassersparenden Geräten auf ihren überdimensionierten Rohren sitzen)
Aber sicherlich sind viele Zusammenhänge so undurchschubar (zumindest wenn man keine Lust und Zeit hat, für alles mögliche lang zu recherchieren), daß der gute Wille nicht immer auch gutes bewirkt *seufz*

 

den angeblich dauernd mit massenhaft frischem Trinkwasser durchzuspülenden Abwasserleitungen, weil die Leut' zu viel Wasser sparen.


Da frage ich mich z.B. warum die nicht irgendwas erfinden um das überschüssige Wasser aus Starkregen dazu zu nutzen.

 

Da frage ich mich z.B. warum die nicht irgendwas erfinden um das überschüssige Wasser aus Starkregen dazu zu nutzen.


Weil dies ökonomisch nicht durchführbar ist.
1.) Abwässer dürfen nicht lange unbehandelt gespeichert werden. Wenn du die dann mit Chlor versetzen müsstest, hast du am Ende nicht viel gewonnen.
2.) Kommen bei Starkregen solche Massen an Wasser runter, die müssen in die Flüsse weitergeleitet werden, dafür gibt es gar keine Auffanganlagen. Damit dies ohne Überlauf der ungeklärten Abwassers aus dem Haussiel geschehen kann, hat man in den meisten Großstädten Regen- und Haussiel getrennt. Zusätzlich gespühlt werden müssen die Haussiele, nicht die Regensiele.
3.) Willst du das Wasser aus den Starkregen-Sammelsystemen dann per LKW an den Einsatzort fahren? Oder ein zweites Netz bauen? Man nutzt das Trinkwasser, weil man es aus dem bestehenden Netz nutzen kann. Teilweise hat man dies schon so weit automatisiert, dass es auf Knopfdruck per Fernsteuerungsventil geschieht, so dass nicht mal mehr einer mit dem Schlauchwagen vor Ort fahren und die Verbindung legen muss. Dies macht man aber nur an Stellen, wo es permanent Probleme gibt.

 

Moin oedi und vielen Dank für Deinen Thread!
Ich lebe schon ziemlich umweltbewusst, habe aber hier neue Anregungen bekommen. Und ein neues Wort gelernt, "Ohrenwusel" aber da bin ich Einzige :o)
Danke an Euch Allen für die rege Beteiligung!

Aus dieser Sammlung so wertvoller Tipps könnte doch ein Buch entstehen, oder?
"Das Bookcrossing Ökobuch - Viele umweltschonenden Tipps von BCler/innen erprobt"
Ich bin dafür und bestelle hiermit mein erstes Exemplar.

Ein Tipp habe ich doch auch jetzt:
[Ich nutze alte Kalenderblätter als Geschenkpapier. ]
Ich benutze neu (als zehner Pack) gekaufte Geschirrtücher als Geschenkpapier und binde sie mit Bast.
Das Geschirrtuch kommt als Extrageschenk auch gut an :o)

 

Ich benutze neu (als zehner Pack) gekaufte Geschirrtücher als Geschenkpapier und binde sie mit Bast.
Das Geschirrtuch kommt als Extrageschenk auch gut an :o)


Siehe auch hier ;-)
http://www.bookcrossing.com/---/8308180

 

Siehe auch hier ;-)
http://www.bookcrossing.com/---/8308180

Ääähmmm... Falscher Link?
Ich komme damit zurück auf diesem jetzigen Thread :o)

 

Oh! hab gerade noch geklickt und deinem Satz gesehen:
[Ausserdem verpacke ich gern in Geschirrtüchern, da kann der Beschenkte das "Geschenkpapier weiter verwenden.]
Sorry für die Wiederholung :o)
Ja, dann... habe ich doch keinen neuen Tipp :o(

 

Aus dieser Sammlung so wertvoller Tipps könnte doch ein Buch entstehen, oder?
"Das Bookcrossing Ökobuch - Viele umweltschonenden Tipps von BCler/innen erprobt"
Ich bin dafür und bestelle hiermit mein erstes Exemplar.

Und? Was meint Ihr?
Es ist/war halb ernst gemeint...

 


1.) Abwässer dürfen nicht lange unbehandelt gespeichert werden. Wenn du die dann mit Chlor versetzen müsstest, hast du am Ende nicht viel gewonnen.


Ich rede von Regenwasser. Wie machen denn das die Leute mit dem Brauchwassertank auf dem Dach? Und meine Regenwassertonnen werden auch nicht gechlort.

2.) Kommen bei Starkregen solche Massen an Wasser runter, die müssen in die Flüsse weitergeleitet werden, dafür gibt es gar keine Auffanganlagen. Damit dies ohne Überlauf der ungeklärten Abwassers aus dem Haussiel geschehen kann, hat man in den meisten Großstädten Regen- und Haussiel getrennt. Zusätzlich gespühlt werden müssen die Haussiele, nicht die Regensiele.

Ich kann mir vorstellen, dass das mit so einer Art Ventilsystem durchaus machbar wäre: Regenwasser läuft in einen Tank, sobald der voll ist, öffnet sich ein Ventil zum Haussiel und spült das Haussiel durch. Mit abnehmendem Druck im Tank geht das Ventil wieder zu.
Oder man könnte so eine Art Überlaufventile in die Abwassersiele einbauen, die bei hohem Druck und nur dann, Regenwasser an die Haussiele abgeben.

Das wäre eine automatische Spülung, die immer dann anspringt, wenn sowieso viel Regenwasser anfällt. Da muss überhaupt nix gelagert oder transportiert werden.

 

Plastiktüten, die mehr als fünfmal benutzt wurden, haben übrigens eine bessere Öko-Bilanz als jeder Jutebeutel es jemals haben kann.

... wobei ich Niemanden kenne, der je einen "normalen" Plastikbeutel 5x oder öfter benutzt hätte.... da muß man sich dann in dieser Richtung auch nix vormachen.


In meiner Familie machen wir das alle so und viele andere auch. Dafür sorgt meine Schwester schon, die hat das Thema ökologischer Rucksack beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ja miterforscht hat.

Sielspülungen gibt es mittlerweile in fast jedem städtischen Kanalnetz, da ja die Straßensielnetze seit den 70er Jahren abgetrennt wurden, um eine Verschmutzung der Flüsse zu vermeiden.

 

Plastiktüten, die mehr als fünfmal benutzt wurden, haben übrigens eine bessere Öko-Bilanz als jeder Jutebeutel es jemals haben kann.

... wobei ich Niemanden kenne, der je einen "normalen" Plastikbeutel 5x oder öfter benutzt hätte.... da muß man sich dann in dieser Richtung auch nix vormachen.

Das kann ich so gar nicht bestätigen. Es gibt äußerst langlebige Plastiktüten in meinem Haushalt, dabei ist die eine, die ich immer als Umverpackung für den Transport zum Glascontainer verwende. In der Stadt ist ja an jedem Strßenende so ein Container und ich komme mit Tüte klar.
Auch die Tüten, die ich immer wieder in meinen Fahrradtaschen verwende haben ein durchaus langes Leben, wenn das Material es hergibt. Sehr leicht gehen Tüten von Hugendingsbums kaputt, verwende ich aber auch, selbst für Waschbedarf auf Reisen nehme ich schon Plasiktüten, ich entwickle mich langsam zum Penner ;-)

 

ich entwickle mich langsam zum Penner ;-)

*lol*
aber ich kenne -sonst, muß ich dann ja sagen- wirklich Niemanden. Wenn ich MAL im Laden Jd. mit einer etwas zerknitterten Tüte sehe, bin ich schon immer beeindruckt, weil ich dann weiß: wiederverwendet!! Kommt aber höchst selten vor.

 

Die Tüten die ich wiederverwende nehme ich normalerweise auch nicht in den Laden mit, da bin ich meistens mit einem Korb oder einer Tasche unterwegs.

Aber ich verwende vor allem die kleineren Plastiktüten zigmal als Umverpackung für mitgenommene Brotzeit die in der Papiertüte des Bäckers steckt, die größeren um den Fahrradsattel vor Regen zu schützen oder auch um mal irgendwas zu transportieren das Feuchtigkeit abgeben könnte (Pflanzen, Obst, Trinkflasche...) und letztlich enden sie dann alle, so sie es ohne Löcher überstanden haben, als Müllbeutel.

 

Die Tüten die ich wiederverwende nehme ich normalerweise auch nicht in den Laden mit.


Wo ich das grade lese, ich hatte mal im Kaufland an der Kasse jemanden erlebt, der hatte seine Kauflandtüte wieder mitgebracht und musste sie nun ein zweites Mal bezahlen, da hat die Verkäuferin sich auf keinerlei Diskussionen eingelassen... Also bei Tütenwiederverwendern: möglichst eine Tüte aus einem anderen Geschäft mitnehmen!

LG Ferkel

 

wingbibowing 4 yrs ago
RE: Tüte
Frechheit!
Deswegen nehme ich Rucksack oder Fahrradtasche. Im Rucksack habe ich oft noch einen Baumwollbeutel, den nehme ich aber erst raus, wenn ich ihn brauche. Aber mit dem Bookcrossing-Berlin-Beutel oder eindeutig sehr gebrauchten, dürfte das auch kein Problem geben.

 

Übrigens ist es nicht schlimm, wenn die Plastiktüten am Ende ihren letzten Einsatz als Müllbeutel für den Hausmüll findet


Also im KaDeMe in Mettmann ist jemand, der bzw.die schneidet Plastiktüten in dünne Streifen und häkelt davon sehr schöne und haltbare Taschen, die man prima zum Tranport von Bücher verwenden kann.....

 

Plastiktüten, die mehr als fünfmal benutzt wurden, haben übrigens eine bessere Öko-Bilanz als jeder Jutebeutel es jemals haben kann. Bei vielen Bio-Ersatzprodukten wird gerne der Wasserverbrauch und Transportweg vergessen, was besonders fatal ist, da viele dieser Produkte aus Regionen kommen, wo es gerade Wasser nicht im Überfluss gibt.


Das beruhigt mein Gewissen grad sehr. Ich kaufe nämlich von Zeit zu Zeit auch Plastiktüten. Immer dann, wenn ich Einkaufskorb oder Stoffbeutel vergessen habe oder mehr als geplant einkaufe. Dann nehme ich allerdings immer die etwas stabileren Plastiktüten mit Schlaufengriff. Die sind dann auch unzählige male bei mir im Einsatz, bis die ersten Löcher drin sind. Je nachdem können das dann auch ein paar Dutzend Nutzungen sein.

 

Nachdem ich hier das Ringbuch mit Plastikfrei leben gelesen habe, habe ich etwas umgestellt.
Ich kaufe beim DM keine Taschentücher mehr, wo 10 Stück in Plastik abgepackt sind, sondern die Kosmetikboxtücher. Die stehen jetzt in Bad, Küche, neben dem Bett und im Büro. Allerdings gibt es beim DM zwei Sorten. Die mit den schönen Verpackungen, die haben aber am Ausgabeschlitz Plastik und dann gibt es noch die nicht so schönen, die sind ohne Plastik. Bei Tchibo gab es neulich eine aparte Holzbox dafür, die habe ich mir zum Drüberstülpen gekauft.

Dann habe ich meine Ohrenwusel umgestellt. Ich hatte sonst die mit Plastik zwischen den beiden Enden, aber auch beim DM gibt es welche, die ganz aus Baumwolle sind.

Essig nicht mehr in Plastikflaschen sondern nur noch in Glasflaschen. Hier achte ich eben mehr auf Angebot.

Wasser trinke ich selbst nur noch aus dem Wasserhahn. Für Besuch habe ich allerdings welchen in Flaschen.

Bei den Putzmittel stelle ich so langsam auf EM um. http://www.em-chiemgau.de
Ich verbrauche die alten Sachen noch und nutze sonst auch die Mittel von Frosch

Seifen im Bad benutzte ich nicht so gerne, denn da ist das Putzen des Bades aufwändiger. Da bin ich bei Flüssigmittel, aber hier auch nur mit Nachfüllbeutel.

Die Anregung mit dem Mülleimerbeutel aus Zeitungspapier muss ich mal nachverfolgen, das hört sich vielversprechend an. Ich habe schon überlegt, ob ich die Papierbrötchentüten dafür nehme, aber die sind nicht so stabil.

Kompostieren im Garten mache ich sowieso.

Vegetarische Ernährung, da fällt auch beim Einkaufen schon einiges weg.

Bookcrossen...:-)

Regional kaufen und weniger schicken lassen, ist allerdings kontraproduktiv zum bookcrossen...

Und ansonsten weniger Konsum, weniger Müll.

 

Dann habe ich meine Ohrenwusel umgestellt. Ich hatte sonst die mit Plastik zwischen den beiden Enden, aber auch beim DM gibt es welche, die ganz aus Baumwolle sind.

Jetzt musste ich erstmal ne ganze Zeit überlegen, was das wohl sein könnte. Und dann kam die Erleuchtung: Wattestäbchen!!! *g* - und danke für den Tipp. Wir haben noch recht viele, aber es ist im Kopf vermerkt.

 

Dann habe ich meine Ohrenwusel umgestellt. Ich hatte sonst die mit Plastik zwischen den beiden Enden, aber auch beim DM gibt es welche, die ganz aus Baumwolle sind.

Jetzt musste ich erstmal ne ganze Zeit überlegen, was das wohl sein könnte. Und dann kam die Erleuchtung: Wattestäbchen!!! *g* - und danke für den Tipp. Wir haben noch recht viele, aber es ist im Kopf vermerkt.


Wenn es wirklich um die Ohren geht ( ich nutze die noch vorhandenen Wattestäbchen gerne für die Reinigung fieseliger Stellen im Haushalt), aber für die Ohren seit mehr als zehn Jahren Maya Ohrreiniger http://www.amazon.de/---/B009SB8ACM vorher habe ich mir die Ohren circa zweimal jährlich beim Arzt freimachen lassen müssen, seit ich diese Löffelchen benutze war das nicht mehr nötig.

 

Seifen im Bad benutzte ich nicht so gerne, denn da ist das Putzen des Bades aufwändiger. Da bin ich bei Flüssigmittel, aber hier auch nur mit Nachfüllbeutel.


Ich habe die in einer Seifenschale und die kommt ab und zu mit in die Spülmachine. In der Toilette liegt die Seife auf einem kleinen Schwamm. nicht schön, aber praktisch.

Voriges Jahr war hier im Keller alles feucht und deswegen lief ein Bautrockner. Das Wasser aus dem Bautrockner soll man nicht trinken, sondern wegschütten. 4 l feinstes, destilliertes H2O. Also habe ich zunächst mal die Blumen damit gegossen.Dann habe ich es genommen um die Wäsche zu waschen, den Wasserkocher zu entkalken, die Bude zu putzen… Seifenreste gehen damit gut weg.
Dieses Jahr war es allerdings so trocken im Keller, dass ich fast bedauert habe, dass ich den Trockner nicht gebraucht habe.

 

Hi,
ich will jetzt nichts wiederholen, nur noch 2 Ideen beschreiben.
Kaffee (natürlich von Gepa, z.B. aus Mexico) muss man nicht in einer Kaffeemaschine zubereiten. Man braucht noch nicht mal die Kannen mit einem Sieb zum runterdrücken. Es reicht, Kaffeepulver in eine Kanne zu geben (mit einer Prise Salz und etwas Kakao), dann mit kochendem Wasser übergießen, stehen lassen und nach einiger Zeit durch ein Siebchen abgießen. Ist übrigens auch viel bekömmlicher als per Maschine.
Bei Schnittblumen achte ich drauf, dass sie fair gehandelt und schonend hergestellt sind.
Geräte entkalke ich immer mit Essig. Statt bei Durchfall teure Elektrolyte in der Apotheke zu kaufen, kann man selber eine Mischung herstellen aus Zucker (2 Teelöffel) und Salz (2 Prisen) in Wasser mit einer ausgepressten Zitrone und eventuell einer Spitze Backpulver. Schmeckt auch besser. Liebe Grüße Meerschwester

 

Statt Schnittblumen [schon immer] Topfblumen, durch Abknippsen und ins Wasser stellen vermehrt.
Schnittblumen tun mir einfach nur leid.

 

Schnittblumen tun mir einfach nur leid.

Ich bin nicht alleine mit dieser Idee! O_O

 

wurm666 4 yrs ago
Ohrenwusel!
Da musste ich auch erst Überlegen was das ist!

Aber soetwas habe ich noch nie gerne benutz!

Hab da seit Jahren eine alte Haarspange, die Ähnlich wie der kaufbare Ohrreiniger geformt ist!

Nun ja wie erwähnt ich werde mich gerne mit Blog befassen und ich hab nich ne Frage:

reist denn dieses Plastik Vermeiden Buch noch oder ist der Ring schon durch? Ich hab das wohl überlesen?! *schade*

Also dann ich bin gespannt auf weiter Tips!

 

Ich nutze alte Kalenderblätter als Geschenkpapier. Meist sind sie mir sowieso viel zu schade zum wegwerfen und da kann man sie gut zweckentfremden, wenn man sie als Geschenkpapier verwendet oder Briefumschläge und Geschenktüten daraus bastelt. Seitdem ich das mache, bekomme ich von Freunden oft ihre alten Kalender: "Kannst Du doch bestimmt gebrauchen" - ist ein ähnlicher Effekt wie beim Bookcrossing ,-)

 

Ich nutze alte Kalenderblätter als Geschenkpapier. Meist sind sie mir sowieso viel zu schade zum wegwerfen und da kann man sie gut zweckentfremden, wenn man sie als Geschenkpapier verwendet oder Briefumschläge und Geschenktüten daraus bastelt.

Stimmt, das hatte ich vergessen. Ich nutze Kalenderblätter, Stadtpläne, Schnittmusterbögen und schöne Seiten aus Illustrierten oder Zeitungen zum Verpacken von Geschenken. Ausserdem verpacke ich gern in Geschirrtüchern, da kann der Beschenkte das "Geschenkpapier weiter verwenden. Geschenkpapier, Geschenkbänder und Schleifen werden (fast) immer aufbewahrt um nochmal etwas darin zu verpacken.

 

Ich nutze alte Kalenderblätter als Geschenkpapier. Meist sind sie mir sowieso viel zu schade zum wegwerfen und da kann man sie gut zweckentfremden, wenn man sie als Geschenkpapier verwendet oder Briefumschläge und Geschenktüten daraus bastelt.

Stimmt, das hatte ich vergessen. Ich nutze Kalenderblätter, Stadtpläne, Schnittmusterbögen und schöne Seiten aus Illustrierten oder Zeitungen zum Verpacken von Geschenken. Ausserdem verpacke ich gern in Geschirrtüchern, da kann der Beschenkte das "Geschenkpapier weiter verwenden. Geschenkpapier, Geschenkbänder und Schleifen werden (fast) immer aufbewahrt um nochmal etwas darin zu verpacken.


Genau, wiederverwenden tu ich auch. Die Schenker werden immer ganz hibbelig, wenn ich so lange zum Auspacken brauche, statt das Papier einfach aufzureißen, aber: "kann man doch noch mal verwenden" ;-)
Manchmal nähe ich auch kleine Geschenksäckchen aus Stoffresten, die kann dann der/die Beschenkte auch noch mal verwenden.

 

Ja, das mache ich auch. Schon Ende der 80er hatte ich mit einigen Freunden abgesprochen, kein Geschenkpapier mehr zu kaufen. Ich habe mal etwas in ein Halstuch verpackt, in Landkarten, oder meistens in einen Karton, der mit Bildern aus Zeitschriften beklebt war.

 

Ich benutze Kopien, die nicht mehr benötigt werden und bemale sie auf der leeren Seite. Ansonsten benutze ich überflüssige einseitige Kopien oft nochmal zum Drucken.

 

Ich nutze alte Kalenderblätter als Geschenkpapier.

Das mach ich auch - aber ich war noch gar nicht drauf gekommen, daß auch das was umweltfreundliches ist *gg* Stimmt ja...

 

Hmmm, ich bekomme dank euch grad Ideen. Im Keller hab ich noch ein paar alte sehr schöne Kalender (werden seit 20 Jahren aufgehoben...). Hab mich immer gefragt, ob ich die mal entsorgen soll. Ich glaub, die haben jetzt ihre Bestimmung gefunden. Danke für den Tip :-)

 

Möglichst nur Sachen kaufen, die ich brauche - bei Lebensmitteln und Büchern fällt mir das oft noch schwer. Bei Lebensmitteln achte ich darauf nichts verderben zu lassen; oft kaufe ich auch Produkte kurz vor dem MHD, damit die vom Laden nicht weggeschmissen werden. Versuche möglichst viele Wege mit dem Auto zu verbinden, z.B. Kind wegbringen, von dort zur Arbeit und auf dem Rückweg einkaufen. Usw.

 

.. ich kaufe seit Jahren kein Geschenkpapier mehr!

Ich verwende es auch immer wieder von den Geschenken die ich bekomme!

Dann verwende ich meine Einkaufszettel, beidseitig und später als Füllmaterial für Pakete und ähnliches!

Kalenderseiten nhem ich ehr als Notizblätter, also je nach größe des Kalenders werden sie auch zurechtgeschnitten!

Nun ja mehr fällt mir gerade nicht ein!

Aber danke für alle Tips die ich noch nicht kannte!

Beste grüße Jackie der Wurm 666

 

Füllmaterial für Pakete und ähnliches!
Die relativ harten Einlegepapiere in Bananenkartons (welche letztere bei mir immer wieder mal zum Einsatz kommen) jage ich durch den Aktenvernichter. Etwas zerwuselt und verknüllt werden die Streifen zu idealem Polstermaterial.

 

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