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Recent Book Activity | Statistics | Extended Profile

Profile Image   wingekorrenwing

Tübingen, Baden-Württemberg Germany

42

Monday, April 24, 2006

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Recent Book Activity


Statistics


4 weeksall time

books registered:32425,930
released in the wild:16317,916
controlled releases:1246,516
releases caught:292,878
controlled releases caught:1095,649
books found:9559
tell-a-friend referrals:0358
new member referrals:0162
forum posts:448,440

Stats are updated every few minutes.


Extended Profile


Warning: May contain nuts.

Hallo :) Hello!



Was mein Name bedeutet? Ganz einfach: siehe Bild ;-). Und eine Geschichte dazu findet sich in diesem Journal.

Wonder what my name means? See picture ;)

Bookcrossing...



... bedeutet für mich, dass Bücher durch die Welt reisen, Menschen überraschen, aus dem Trott werfen, den Tag ungewöhnlicher machen, eine weitere Chance bekommen, sich ihre Leser suchen. Es ist die Alternative zu Altpapier, Alltagstrott und Apathie.

Weder mein eigener Geschmack noch die Ansichten einiger selbsternannter Wächter der "richtigen" Literatur spielen da meines Erachtens eine Rolle. Was mich oder dich nicht interessiert, kann deswegen noch lange für jemanden anders die Entdeckung des Monats sein. Die meisten Bücher habe ich nicht gelesen, werde ich nicht lesen, und schäme mich deswegen nicht.

Wenn du in meinen AVL etwas findest, was du gerne lesen würdest: Prima. Schick mir eine PM. Meistens bin ich gerne bereit, die Bücher zu verschicken, allerdings möglichst gegen Portoerstattung. Sonst wird es mir auf die Dauer nämlich zu teuer.


Bookcrossing...

... means for me that books travel through the world, surprise people, make the world a weirder place, get another chance, search their readers, evade being trashed, stop the daily grind.

Neither my own taste nor that of some prophets of the self-chosen "better" literature are relevant for a book to become a bookcrossing book. What you or me never would read, might be a great discovery for someone else. Most of the books on my shelf haven't been read by me and never will be, and I'm not ashamed. They just wait for their chance.

If you see something in my AVL that you would like to read, don't hesitate to send me a PM and ask. I'm usually willing to send books out by mail. However, I'm usually not interested in book swaps, instead I would ask you to cover for my postage. German postage is, compared to most other countries, still more or less affordable (most books go for 3.50 €). I might make other suggestions, though, for example:

If you want to find something for me: I collect used public transport tickets. Whatever kind of transport - trains, buses, trams, boats - you ride it, I want the tickets ;-)

But if you think that bookcrossing is a means to "request" books for free, and are not willing to make your own contributions, just go away.


Labels!


Diese Labels sind bewusst einfach gehalten, damit sie sich preisgünstig einfarbig und auch mit älteren Druckern drucken lassen. Ich verwende gerne leuchtend gelbes Papier, was noch auffälliger als bunter Druck ist.

Nur hier: Deutsche Prenumbered Labels!

Zum Download steht ein Paket mit ein paar OpenOffice-Dateien (Versionen von 2014), wobei man die für andere Drucker und Druckertreiber u.U. etwas anpassen muss. Teilweise sind sie für vorgestanzte Etikettenformate gestaltet. Mehr dazu in der README-Datei im Archiv. Wer kein OpenOffice benutzt, ist selber schuld.

Download als ZIP-Archiv

Weiterhin kann ich anbieten, aus Listen von BCID (z.B. PNL) Labels mit QR-Codes zum direkten Journalen per Smartphone zu erstellen. Leider kann ich diesen Service nicht voll automatisieren, weil mein Labelgenerator nur bei mir zu Hause läuft. Bei Interesse PM. Allerdings sind meine ersten Erfahrungen damit relativ ernüchternd: Es scheint nicht wirklich einen Einfluss auf die Journalquote zu haben, ob QR-Codes dabei sind oder nicht.


Kleine Statistik...


... der von mir in der "echten" Wildnis freigelassenen Bücher (ohne controlled releases, OBCZ und Geocaches, Stand 22.09.2014)

Wieviel und wo?

Insgesamt wurden...

11746 Bücher freigelassen, davon wurden
1911 gefunden und journaled, das sind genau 16,3%. Und das verteilt sich auf...

13 Länder
61 Regionen (Bundesländer o.ä.)
1180 Orte (selbständige Gemeinden)


Wie lange dauert es, bis ein Journal eingeht?

Zwischen Release und erstem Journal vergingen...
... mindestens ca. 1 Stunde
... durchschnittlich ca. 76 Tage
... maximal 2244 Tage = 6 Jahre

Es werden ungefähr innerhalb von...
- drei Tagen 6,1 %,
- einer Woche 8,2 %,
- zwei Wochen 9,8 %,
- einem Monat 11,6 %,
- drei Monaten 13,7 %,
- einem Jahr 15,5 %,
- zwei Jahren 16,3 %,
- und langfristig 17,2 %
der wild freigelassenen Bücher journaled.
Die Quote war 2008 am höchsten und sinkt seither leicht, aber stetig.

Was hat so alles einen Einfluss auf die Journalquote?

Das Genre?
Keinen großen. Frauenliteratur und Liebesromane scheinen etwas weniger Journale zu bekommen, Jugendbücher, Science Fiction/Fantasy und Gedichte etwas mehr. Aber die Unterschiede sind gering.

Etwas genauer... der Autor?
Scheinbar doch. Unter den Autoren, von denen ich mehr als nur eine Handvoll Bücher freigelassen habe, fallen Konsalik, Kishon und Utta Danella als Flops auf. Signifikante Ausreisser nach oben gibt es keine.

Wie das Buch aussieht?
Hardcover werden tatsächlich etwas öfter journaled als Taschenbücher. Aber der Unterschied ist gering.
Das Alter hat auch nur einen geringen Einfluss. Bücher aus den 1980ern laufen am schlechtesten. Warum auch immer.
Hardcover, denen der Schutzumschlag abhanden gekommen ist, werden auch nicht seltener journaled.

Der Wochentag, an dem die Bücher freigelassen wurden?
Nein. Offensichtlich wirklich gar keinen.

Die Jahreszeit?
Nicht einmal das scheint wirklich einen Einfluss zu haben. Zwar gibt es Monate, in denen die Journalquote über die Jahre gemittelt ein wenig niedriger oder höher ist als der Durchschnitt. Aber das kann auch ganz andere Gründe haben. Das eigene Releaseverhalten ist ja z.B. auch jahreszeitabhängig.

Die Region bzw. die Stadt?
Wahrscheinlich schon, allerdings lässt es sich nicht an der Größe der Stadt festmachen und auch nicht an bestimmten Regionen. Manche Städte laufen halt besser als andere. Jeder Versuch, hier einen Trend herauszulesen, ist bisher gescheitert. Ein manchmal vermutetes Stadt-Land-Gefälle kann ich nicht bestätigen, die Releases in kleinen Dörfern werden ähnlich oft journaled wie in Städten.

Der genaue Platz?
Auf jeden Fall.
Deutlich überdurchschnittlich sind bei mir die Journalquoten allgemein an touristischen Zielen, in Parks, Burgen und Schlössern, an abgelegenen Orten ausserhalb der Zivilisation (Waldhütten!) und in der Uni.
Deutlich unterdurchschnittlich sind meine Journalquoten in Telefonzellen, an Bushaltestellen, in öffentlichen Bücherschränken und OBCZ. Etwas unterdurchschnittlich an Bahnhöfen und in oder um Läden.

Überhaupt, OBCZ und öffentliche Bücherschränke?
Wenn man in OBCZ und öffentlichen Bücherschränken mal die wenigen aktiven Bookcrosser nicht mitrechnet (denn die journalen eh alles, was eine BCID hat), dann bleiben verschwindend geringe Journalquoten von typischerweise 1-2% übrig. Es ist also ganz klar: Bücher dort werden zwar vielleicht mitgenommen und gelesen, aber nicht journaled. Man muss sich also entscheiden: Will man, dass das Buch halbwegs sicher vor Wetter und Reinigungsdienst ist und von jemandem mitgenommen wird, der es wirklich lesen will, dann mag ein öffentlicher Bücherschrank die richtige Stelle sein. Wobei auch da nichts wirklich sicher ist. Will man aber, dass es reist und man wenigstens eine kleine Chance hat, mal wieder von dieser Reise zu hören - dann nicht.



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