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Journal Entry 1 by Daine from Bremen, Bremen Germany on Sunday, June 26, 2011
Ein Buch für Shu Wen Die faszinierende Geschichte der Chinesin Shu Wen, die sich auf den Weg nach Tibet macht, um herauszufinden, was mit ihrem Mann geschah, der in Tibet ums Leben gekommen sein soll. Ihre Suche dauert 30 Jahre, und ermöglicht ihr einen tiefen Einblick in die tibetische Lebensweise. Dieses Buch hat mich wirklich sehr beeindruckt, da es sehr viel aus dem alltäglichen Leben enthält. Ich kann mich außerdem nur schwer vorstellen, wie es sein muss, so lange so abgeschieden von der Welt zu sein, ohne dass das politische "Weltgeschehen" überhaupt bis zu dir vordringt, geschweige denn dein Leben wirklich beeinflusst.
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Journal Entry 3 by Textman at Bremen, Bremen Germany on Thursday, July 28, 2011
China der Vor-Kultur-Revolutionszeit: Tibet wird "befreit" und eine Frau (!!!) macht sich auf den Weg, ihren angeblich verstorbenen Mann, mit dem sie nur 100 Tage verheiratet war, in Tibet zu suchen. Diese Suche dauert über 30 Jahre und findet meist völlig von der Außenwelt abgeschnitten statt. Sehr tiefer Einblick in die Lebensweise tibetanischer Nomaden und der krasse Gegensatz der "Heilsbringung" durch die chinesische Führung. Sehr schön geschrieben, flüssig zu lesen, wenn auch seelisch manchmal schwer zu ertragen.
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