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Journal Entry 1 by Ghanescha from Gmunden, Oberösterreich Austria on Monday, May 30, 2011
anderes Cover ...Rosendorfer schreibt sehr gut Das Buch Nichts deutet in Stephanies bisherigem Leben auf Außergewöhnliches hin. Sie ist die Tochter eines kleinen Beamten, hübsch, gelernte Heilgymnastike- rin, seit zehn Jahren verheiratet, kinderlos. Als sie eines Tages ihrem Bruder von ihren »komischen« Träumen erzählt, glaubt er zunächst an Hirngespin- ste, hervorgerufen durch uneingestandene Lange- weile. Doch die Träume kehren immer wieder und werden von mal zu mal konkreter: Stephanie träumt, mitten in der Nacht aufzuwachen - an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben. Und eines Tages ist sie spurlos verschwunden... Ein faszinierender Roman, von Herbert Rosendorfer mei- sterhaft erzählt - mit einem Realismus, der auch das Phantastische immer wieder auf den Boden des psy- chologisch Überzeugenden herabholt. Der Autor Herbert Rosendorfer, geboren am 19. Februar 1934 in Bozen, lebt seit 1939 in München, wo er zunächst an der Akademie der Bildenden Künste und später Jura studierte. Er war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ist seit 1967 Richter in München.
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Journal Entry 2 by Ghanescha at Gmunden, Oberösterreich Austria on Wednesday, June 01, 2011
Gut geschrieben und etwas gruselig ist es auch , die Sache mit der Ahnenforschung interessiert mich doch auch sehr.
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Journal Entry 3 by Elli94 at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Sunday, June 26, 2011
Wurde mir von ghanescha überreicht für meine Vornamenbox, werde es aber davor noch lesen. Ich werde es im August im Rahmen der Assoziationschallenge lesen und zwar zu dem Oberbegriff "Quelle" Quelle: In vielen Sagen, Büchern und Filmen ist die Rede der ununterbrochenen, nie versiegenden Quelle. Einer Quelle, die unendliches Leben bietet. Eigene Meinung: Stephanie verschlägt es im Traum immer wieder nach Granada, Spanien. Doch was hat sie dort zu suchen? Im Traum geht sie immer einen Schritt weiter, so weit, bis sie irgendwann in Wirklichkeit dort landet. Es ist ein Buch, das zwischen Sur- und Realismus spielt. Mich würde es interessieren, was passieren würde, wenn sowas tatsächlich geschehen könnte. Man reist einfach in seine Vergangenheit. Mich würde auch interessieren was die Vergangenheit mit der moderenen Stephanie zu tun hat, was sie ihr sagen will. Dass es Paralellen gibt, wird im Buch aufgeklärt, doch welche Lehre steckt dahinter? Das fehlte mir irgendwie. Die erste Hälfte ist in der Sicht von Stephanies Bruder geschrieben, der mir, wie es mir scheint, keinen Namen hat. Oder ich habe ihn gekonnt ignoriert und überlesen. Diese Hälfte fand ich leichter und spannender zu lesen. Er befindet sich in der Moderne und bekommt Stephanies eigenartige Reaktionen mit. Er ist ihr einziger Verbündeter ... Die zweite Hälfte wird aus Stephanies Sicht geschildert, die in einem Tagebuch/Brief festgehalten wird. Sie befindet sich direkt vor Ort, in Granada, ein paar Jahrhunderte vor ihrer wirklichen Zeit. Sie ist eine Gräfin und hat ihren Ehemann umgebracht. Damit muss sie leben und damit muss sie sich behaupten. Mir war das ein bisschen zu zäh zu lesen, aber ganz interessant. Störend fand ich die Abkürzungen spanischer Grafen auf den ersten Buchstaben des Nachnamens. Statt I. las ich immer 1. und das verwirrte mich. Das Ende hat eine offene Atmosphäre, obwohl man genau weiß, wie es endet, da man es zuvor erfährt. Man könnte aber glatt nur Stephanies Sicht lesen, dann wüsste man nicht wie es ausgeht und vielleicht hat das sogar mehr Stil. Auf jeden Fall finde ich das Ende sehr gut gemacht... Nunja, ein ganz nettes Buch. Nicht mehr und nicht weniger. Es hat mich mehr überzeugt, als ich annahm, aber es war kein Spitzenreiter und nochmal lesen muss ich es auch nicht.
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Journal Entry 4 by Elli94 at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Monday, August 15, 2011
Released 1 yr ago (8/16/2011 UTC) at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria CONTROLLED RELEASE NOTES:
Kommt in meine "Wie heißt du?" - Box
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