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Journal Entry 1 by Elli94 from Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Sunday, May 08, 2011
Ein unbeschwerter Junge wird in Hitlerdeutschland von Staats wegen verfolgt: Bereits 1935 geht sein jüdischstämmiger Vater ins Exil und läßt seine nichtjüdische Frau, beide Töchter und den Sohn in Berlin zurück. Obwohl deutsch und evangelisch, sind die Kinder bald so gefährdet, daß die Mutter, eine mutige Nazigegnerin, sich mit ihnen auf die Flucht begibt: über Schlesien, die Heimat der Großmutter, bis nach Bayern. Gegen Kriegsende wird das Untertauchen unmöglich; anders als seinen Schwestern bleibt dem Jungen im fast wehrfähigen Alter die Gefangenschaft in einem Zwangsarbeitslager nicht erspart. Und selbst lange nach 1945 lebt das Kind, das zwischen zwei Welten zu kämpfen hatte, in ihm fort. An Literatur zum "Dritten Reich" fehlt es nicht. Doch dieses Buch ist etwas Besonderes. Von Deutschen zu einem nichtdeutschen Juden gemacht, betrachtet der Ausgegrenzte seine Welt und die Menschen, die ihm begegnen, auseiner ganz eigenen Perspektive. In einer kunstvoll einfachen, klaren, anschaulichen Sprache und mit einem bemerkenswerten Willen zur Gerechtigkeit wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Jugend erzählt.
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Journal Entry 2 by Elli94 at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Wednesday, December 28, 2011
Ich werde es im Dezember im Rahmen der Assoziationschallenge lesen und zwar zu dem Oberbegriffen "Xanthippe" und "Yeti" Xanthippe: = eine Frau und Frauen bekommen Kinder. Yeti: Es ist ein Mythos, eine Geschichte. Eigene Meinung: Ein detailreiches Buch, das aber leider nichts für mich war. Die Beschreibungen waren mir zu viel und die Geschichte fesselte mich nicht. Bin mehr abgeschwiffen, als das ich es wirklich gelesen habe.
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Journal Entry 3 by Elli94 at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Saturday, December 31, 2011
Released 1 mo ago (12/31/2011 UTC) at Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria CONTROLLED RELEASE NOTES:
Hatte es vor einiger Zeit per Post als Dezemberverlosungsgewinn losgeschickt, kam aber wieder zurück. Ich habe die Adresse falsch draufgeschrieben. Jetzt will es meine Mutter nochmal lesen, ehe ich es nächste Woche wieder auf die Post bringe ..
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