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Abschied von Sidonie
by Erich Hackl | Literature & Fiction
Registered by Elli94 of Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on 12/8/2010
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Journal Entry 1 by Elli94 from Wien Bezirk 07 - Neubau, Wien Austria on Wednesday, December 08, 2010

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Am achtzehnten August 1933 entdeckte der Pförtner des Krankenhauses von Steyr ein schlafendes Kind. Neben dem Säugling, der in Lumpen gewickelt war, lag ein Stück Papier, auf dem mit ungelenker Schrift geschrieben stand: "Ich heiße Sidonie Adlersburg und bin geboren auf der Straße nach Altheim. Bitte um Eltern."

Meine Meinung:
Das Buch war einer meiner Schullektüren vom letzten Jahr und ich weiß noch, dass ich wenig begeistert davon war. Die Geschichte klingt sehr spannend: Das Zigeunermädchen Sidonie, dass mit Rassismus zu kämpfen hat und während dem Krieg aufwächst. Doch mir kam die ganze Geschichte zu emotionslos vor, selbst das traurige Ende. Mich störten auch die direkten Reden, bei denen die Anführungszeichen fehlten. Bei manchen Geschichten weiß man dennoch um was es geht, bei dieser habe ich nicht das Gefühl gehabt, es richtig zu verstehen.
Ich musste mich regelrecht durch die Geschichte durchkämpfen und ich hoffe, dass es nicht auf meiner Maturaliste steht, sodass ich es erneut lesen muss. Bleibt aber vorerst in Privatbesitz, eben wegen der Maturaliste.

1 Jahr=1 Land -Challenge Österreich 


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