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Tausend Tage in Venedig, Tausend Tage in der Toskana
by Marlena de Blasi | Literature & Fiction
Registered by Anna-Lena of Leipzig, Sachsen Germany on Monday, August 02, 2010
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Journal Entry 1 by Anna-Lena from Leipzig, Sachsen Germany on Monday, August 02, 2010

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Ich habe das Buch für meine "Kochromane-Box" gekauft. Habe erst hinterher gemerkt, dass es ein Doppelband ist. Den ersten Roman hatte ich früher schon mal als Ring hier, den zweiten lese ich jetzt noch schnell.

Klappentext zu "Tausend Tage in Venedig":
Ein Venezianer mit Augen wie Blaubeeren, eine Amerikanerin, die Spezialistin für italienische Küche ist - eine Geschichte zum Träumen und Verlieben: Marlena, eine attraktive und den Genüssen der italienischen Küche zugeneigte Amerikanerin, reist nach Venedig und begegnet dort Fernando, der ihr sofort sein Herz zu Füßen legt. Er spricht kein Englisch, sie nur das Italienisch der Kochrezepte, die sie sammelt. Gemeinsam entdecken sie das Venedig der Paläste und der kulinarischen Köstlichkeiten, der Romantik und der leiblichen Genüsse.

Klappentext zu "Tausend Tage in der Toskana":
Ein altes, zugiges Bauernhaus in der Toskana, kein Strom, kein Telefon und eine winzige Küche. Und trotzdem: Für Marlena und Fernando ist es ein Paradies, das es zu entdecken gilt. Umhegt und unterstützt von warmherzigen Nachbarn, wird das Abenteuer Toskana zu einer romantischen Reise durch Geheimnisse, Rezepte und Genüsse einer wunderbaren Kultur - so köstlich und anregend wie das Leben und die Liebe selbst. Eine Liebesgeschichte mit Rezepten - kulinarisch, sinnlich, schön.

Zur Autorin:
Marlena de Blasi, 1956 in New York geboren, war in Amerika Küchenchefin, Journalistin und Restaurantkritikerin und hat zwei Kochbücher über die regionale italienische Küche verfaßt. Sie und ihr Mann Fernando leben heute in Orvieto und veranstalten Feinschmeckerreisen durch die Toskana und Umbrien.

Meine Meinung zu "Tausend Tage in Venedig":
Ein wirklich schönes Buch. Die bildhafte Sprache der Autorin macht Venedig vorm inneren Auge lebendig. Und das mit den Rezepten finde ich auch originell. Was mich etwas verschreckt hat: dass die Protagonistin doppelt so alt ist wie ich.
Ich konnte mich teilweise schlecht in sie hineinversetzen. Sie hat Dinge hinter sich, (Kinder, Heirat, Scheidung, Enttäuschungen, Selbstverwirklichung),
die ich nicht erlebt habe. Das führte dazu, dass ich zur Geschichte etwas Abstand bekam. Aber das ist wirklich ein sehr subjektiver Eindruck, der den Lesegenuss nur ein wenig geschmälert hat!  




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