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Journal Entry 1 by Daine from Bremen, Bremen Germany on Thursday, June 03, 2010
Tel Aviv, Anfang der neunziger Jahre: Helena, Elisabeths Mutter, ist gestorben. Während Elisabeth in der Wohnung ihrer MutterTrauerwache hält und alte Bekannte bewirtet, setzt sich für sie eine verschwundene Welt wieder zusammen. Die sieben Trauertage führen zu einer Reise in die Vergangenheit - und in die Zukunft. (Klappentext) Irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen, ich habe mich ziemlich mühsam durch die 142 Seiten gekämpft. Einerseits macht die sehr nüchterne Erzählweise das besondere dieses Buches aus, andererseits machte es gerade das für mich sehr anstrengend zu lesen. Dazu kommt, dass ich in letzter Zeit einige Bücher ähnlichen Inhalts gelesen habe, die mich sehr viel mehr beschäftigt und mitgerissen haben.
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Journal Entry 2 by Daine at ruhrCrossing2010 in Essen, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, October 21, 2010
Released 1 yr ago (10/22/2010 UTC) at ruhrCrossing2010 in Essen, Nordrhein-Westfalen Germany WILD RELEASE NOTES:
auf zum Ruhrcrossing 2010!
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Journal Entry 3 by lady-liberty at Coburg, Bayern Germany on Sunday, October 24, 2010
Der Klappentext klang interessant (wenngleich alles andere als lustig), das Format ist handlich, die Kapitelaufteilung erfreulich... lange musste ich deshalb nicht überlegen und hab's gleich am ersten Abend vom Büchertisch im Unperfekthaus genommen.
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Journal Entry 4 by lady-liberty at Coburg, Bayern Germany on Wednesday, January 12, 2011
Krankenhausaufenthalte sind doof, wirken sich aber durchaus positiv auf die Leseleistung und den Abbau des MtTBR aus. Dieses Buch hat mir einen der langen Tage verkürzt und wenngleich es keine leichte bzw. leichtverdauliche Kost ist, so hat mir die Erzählung doch so ausnehmend gut gefallen, dass ich zum ersten die volle Sternchenwertung vergebe und zum zweiten das Buch sehr gerne behalten möchte, auch wenn das der Bookcrossing-Idee widerspricht. Mag sein, dass ich gerade in einer etwas melancholisch gestimmten Verfassung bin, aber mir ist jede Zeile direkt ans Herz und in die Seele gegangen. Selten habe ich ein solch wunderbar anrührendes und in sich stimmiges Buch über die Langzeitwirkung der Shoah gelesen. Über den traditionellen Ablauf einer Schiwa wusste ich nur oberflächlich Bescheid und wünschte, es gäbe diese Form des Abschiednehmens auch in meiner Religion. Viele Passagen des Buches erinnerten mich an "...und da kam Frau Kugelmann", wo auch durch das Erzählen von Erinnerungen Verstorbene wiederbelebt, oder anders ausgedrückt, lebendig gehalten werden... so lange, bis niemad mehr da ist, der sich erinnert und erzählt. Lizzie Doron kommt auf meine Merk- und Wunschliste - ganz nach oben.
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Journal Entry 5 by lady-liberty at Fürth, Bayern Germany on Sunday, April 22, 2012
Released 1 mo ago (4/22/2012 UTC) at Fürth, Bayern Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
Inzwischen besitze ich ein eigenes Exemplar dieses Buches und habe es mir sogar von Lizzie Doron persönlich bei der Leipziger Buchmesse signieren lassen. Wir hatten ein sehr nettes Gespräch und dabei erzählte sie mir, dass sie das Buch selbst gar nicht liest (nicht lesen kann), wogegen sie bei ihren anderen Büchern weniger Berührungsängste hat. Ich kenne mittlerweile alle ihre Bücher und alle haben mir ausnehmend gut gefallen, sofern man das bei dieser Thematik sagen kann. Jedenfalls ist sie eine Autorin, zu deren Neuerscheinungen ich immer wieder greifen werde. Von Saguna weiß ich, dass sie mindestens schon "Ruhige Zeiten" gelesen hat und daher bin mir sicher, dass ihr auch dieses Buch gefallen könnte.
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Journal Entry 6 by Saguna at Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, April 22, 2012
Danke, dass du an mich gedacht hast! Passt gut zur ABC-Challenge, Nachname D
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