corner corner Der Weg der Kaiserin: Wie Frauen die alten chinesischen Geheimnisse weiblicher L

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Der Weg der Kaiserin: Wie Frauen die alten chinesischen Geheimnisse weiblicher L
by Christine Li, Ulja Krautwald | Health, Mind & Body
Registered by Dundee1204 of Regensburg, Bayern Germany on Wednesday, December 09, 2009
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Journal Entry 1 by Dundee1204 from Regensburg, Bayern Germany on Wednesday, December 09, 2009

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Macht allein ist starken Frauen nicht genug. Sie wissen, dass nur wer lustvoll lebt und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit Raum gibt, Macht wirklich genießen kann. Wie die Kaiserin Wu, die im 7. Jahrhundert China regierte... Dieses Buch verrät - am Beispiel der Wu -, wie Frauen sich nehmen, was sie brauchen, ohne zum Sklaven der eigenen Macht zu werden. 


Journal Entry 2 by Dundee1204 at Caffe Letterario OBCZ in Regensburg, Bayern Germany on Friday, December 18, 2009

This book has not been rated.

Released 2 yrs ago (12/19/2009 UTC) at Caffe Letterario OBCZ in Regensburg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

WILD RELEASE NOTES:

Kommt mit zum OBCZ Geburtstag! 


Journal Entry 3 by wingSagunawing from Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, December 20, 2009

This book has not been rated.

Der erste Satz "Jede Frau kann Kaiserin sein - wenn sie sich mit allen Konsequenzen dafür entscheidet und bereit ist, ihr Leben selbst zu bestimmen.", hat mir so gut gefallen, dass das Buch unbedingt mit mir mitmusste. Aber auch sonst mag ich dieses Genre gern. 


Journal Entry 4 by wingSagunawing at Nürnberg, Bayern Germany on Tuesday, May 31, 2011

9 out of 10

Schwer, etwas über das Buch zu schreiben, ohne dass es vielleicht überheblich klingt und/oder falsch verstanden wird.

Mir hat es sehr gut gefallen. Es hat, nicht nur für unsere heutige moderne Zeit umgesetzt, sehr viel mit Selbstliebe und Selbstwertgefühl zu tun. Für starke Frauen, zu denen ich mich schon zähle, eine Bestätigung ihrer Lebenseinstellung. Andere können vielleicht mehr Selbstwertgefühl durch das Studium des Buches erreichen.

Stylistisch gestört hat mich, dass sich die Autorinnen in den Texten immer wieder auf Kapitel beziehen, die erst später kommen. Umgekehrt wäre natürlich einfacher.

Gelesen habe ich das Buch im Rahmen der Challenge "Vom Mount Everest zum Brocken", Thema Mai 2011: Ja, wo sa mer denn? Hier: Der WEG 




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