(Buch No. 4900) Das Kochbuch des Kannibalen: Ein kulinarischer Thriller
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(Buch No. 4900) Das Kochbuch des Kannibalen: Ein kulinarischer Thriller
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Kaninchen in Cognac, Bananenschaum mit Paprika — seit gut einem Jahrhundert locken die kulinarischen Köstlichkeiten des Almacen Buenos Aires Gourmets aus aller Welt zum geschmack- lichen Hochgenuß ins argentinische Mar del Plata. Von Generation zu Generation wurden die aromatischen Geheimnisse im Kreise der Familie bewahrt, und nun hat es der jüngste Sproß, Gesar Lombroso, zur wahren Meisterschaft am Herd gebracht. Ruhm, Reichtum und die Leidenschaft der Liebe versüßen das Leben des genialen Kochs, doch lauert tief in Cesars Herzen eine teuflische Kraft, die ihn eines Tages den Verlockungen der Sünde erliegen läßt. Eine äußerst schmackhafte Komposition aus einer feurigen Familiengeschichte und raffinierter Kochkunst und ein Blick in die gefährlichen Abgründe der Fleischeslust. Carlos Balmaceda wurde 1954 in der argentini- schen Küstenstadt Mar del Plata geboren. Obwohl er als Junge Fischer oder Seemann werden wollte, ahnte er damals schon, daß er einmal schreiben würde. Dies tat er dann unter anderem als Korrespondent der Zeitung La Naciön in seiner Heimatstadt. Bereits sein erster Roman machte ihn zum Finalisten um den Premio Planeta; 2004 ver- lieh ihm die Gasa de America den literarischen Verdienstorden, und für »Das Kochbuch des Kannibalen« wurde er mit einem internationalen Kochbuch-Preis ausgezeichnet. ___________________________________________________ Das Finale ist natürlich groß. Sonst eher langweilige Familiengeschichte. |
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Nachtrag, 6. 7. 2010: Das war lecker! Naja, nicht unbedingt der Anfang und das Ende, aber dazwischen... Nachdem es mir zunächst etwas zu umständlich-südamerikanisch daherkam, bin ich doch noch dem Spannungsbogen auf die Schliche gekommen und habe genossen und dem latent als unheilvoll vorweggenommenem Ende entgegengefiebert. Das kam dann fast ein bißchen profan, zu sehr schließt sich da der Kreis, beinahe unspektakulär. Ein anderer hätte an dieser Stelle die Geschichte erst beginnen lassen – Hannibal Lecter läßt grüßen – und Isabel Allende hätte allein für die verschlungene Familien(vor-)geschichte 600 Seiten gebraucht... ... egal wie, es war ein (Lese-)Genuß. Noch ein Blick in die beiliegende Rezeptsammlung und dann wird das Buch vermutlich auf einem der nächsten MeetUps wieder auftauchen. Vielleicht warte ich auch auf die neulich angekündigte Kochbuchbox, es ist ja quasi ein Kochbuch, teilweise... naja, mal sehen... |
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Released 1 yr ago (12/5/2010 UTC) at by mail, A Bookbox -- Controlled Releases CONTROLLED RELEASE NOTES: |
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