Schloß Gripsholm - Eine Sommergeschichte. SZ-Bibliothek Band 64
|
Schloß Gripsholm - Eine Sommergeschichte. SZ-Bibliothek Band 64
Buy from one of these Booksellers:
|
||||||||||||||||||||||
11 journalers for this copy...
|
Klappentext: (Quelle: Süddeutsche Zeitung Shop) Was gibt es Schöneres, als Ferien zu machen mit einer Frau, genannt "die Prinzessin": "Sie hatte eine Altstimme und hieß Lydia." Außerdem spricht sie "Missingsch", eine reizvolle Mischung aus Platt- und Hochdeutsch, die immer wieder zu allerlei überraschenden Pointen Anlass gibt. Zuvor aber wünscht sich der großmächtige Verleger Ernst Rowohlt vom urlaubsfreudigen Autor Kurt Tucholsky, er möge doch eine kleine Liebesgeschichte schreiben, weil die Leute neben Politik und Aktuellem auch noch anderes haben wollen. Frohgemut fahren der Erzähler und Lydia nach Schweden, wollen in die Wipfel der Bäume schauen und sich ausruhen. Unbeschwert, locker und stets bereit zu allerlei Späßen gleiten die Tage auf Schloß Gripsholm dahin. Irgendwann gesellt sich Freund Karlchen zum Urlauberpaar, und dann taucht das Mädchen Billie auf, das die idyllische Zweisamkeit erotisch so irritiert, dass ein zartes Dreierspiel entsteht: "Billies Körper war braun, von Natur oder von der Sonne der See, woher sie gerade kam." Trotz aller Ferienseligkeit weiß Tucholsky natürlich, dass die Alltagssorgen damit nicht verschwunden sind. Und dann gibt es da noch ein Mädchen, das Heimweh hat und von einer tyrannischen Heimleiterin gequält wird. Lydia und der Erzähler greifen ein... Biografie des Autors: (Quelle: Süddeutsche Zeitung Shop) Kurt Tucholsky, Satiriker, Polemiker, Lyriker, einer der bedeutendsten Schriftsteller der Weimarer Republik, wurde am 9. Januar 1890 in Berlin als Sohn eines jüdischen Kaufmanns geboren. 1907, noch als Schüler, veröffentlichte er eine erste Satire in der Zeitschrift "Ulk". 1909 begann er Jura zu studieren, schrieb gleichzeitig für den "Vorwärts" und machte 1911 Wahlkampf für die SPD. 1912 erschien "Rheinsberg – ein Bilderbuch für Verliebte". Seit 1913 arbeitete er für Siegfried Jacobsohns "Die Schaubühne", die spätere "Weltbühne". Während des I. Weltkrieges schloss er 1915 das Studium mit der Promotion ab. Als Soldat kam er an die Ostfront, kehrte 1918 als Antimilitarist und Pazifi st zurück und wurde zum wichtigsten Kritiker der Republik, auch unter den Pseudonymen Ignaz Wrobel, Peter Panter, Theobald Tiger und Kaspar Hauser. Seit 1924 lebte er in Paris und kommentierte von dort die deutschen Zustände. 1929 war er erstmals in Schweden, seit 1930 wohnte er dort. In dieser Zeit entstand "Schloß Gripsholm". Er bemühte sich um die schwedische Staatsbürgerschaft. Mit Deutschland hatte er längst gebrochen. 1933 verboten die Nazis "Die Weltbühne", verbrannten seine Bücher und bürgerten ihn sofort aus. Schon seit 1931 hatte er sich kaum mehr öffentlich geäußert, er litt unter Krankheiten und Depressionen. Er starb am 21. Dezember 1935 nach Einnahme einer Überdosis Schlaftabletten. registered by Wyando |
|
|
|
|
Die Patenschaft wurde übernommen von rotewoelfin (PM). |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Released 4 yrs ago (10/9/2008 UTC) at -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Baden-Württemberg Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Released 2 yrs ago (3/7/2011 UTC) at Stuttgart, Baden-Württemberg Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Released 2 yrs ago (3/16/2011 UTC) at Brietlingen, Niedersachsen Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Released 2 yrs ago (5/21/2011 UTC) at -- Per Post geschickt / Persönlich weitergegeben --, Nordrhein-Westfalen Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Released 1 yr ago (11/4/2011 UTC) at Stuttgart, Baden-Württemberg Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
|
|
|
|
|
|
|
|
|




































