corner corner Man muss sich nur zu helfen wissen

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Man muss sich nur zu helfen wissen
by Ursula von Kardorff | Home & Garden
Registered by wingDaBookBearwing of Sandesneben, Schleswig-Holstein Germany on 5/16/2008
Average 7 star rating by BookCrossing Members 

status (set by Feodora): to be read


6 journalers for this copy...

Journal Entry 1 by wingDaBookBearwing from Sandesneben, Schleswig-Holstein Germany on Friday, May 16, 2008

This book has not been rated.

"Vom Feste feiern bis zum Liebeskummer"
"Praktische Lebensweisheit"

Dieses Buch ist von 1954. Es klingt sehr niedlich... 


Journal Entry 2 by wingDaBookBearwing at Hamburg, Bookcrossing Meetup -- Controlled Releases on Friday, August 22, 2008

This book has not been rated.

Released 9 yrs ago (8/22/2008 UTC) at Hamburg, Bookcrossing Meetup -- Controlled Releases

CONTROLLED RELEASE NOTES:

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Habe das Buch mit zum Grillen in der Kita Emilienstraße genommen. Viel Spaß damit. 


Journal Entry 3 by wingulfiewing from Hamburg - Uhlenhorst, Hamburg Germany on Saturday, August 23, 2008

This book has not been rated.

Ja, ja, ja ... Ich liebe solche Bücher und lese sie mit einem leichten Gruseln, weil sie so alt ja noch nicht sind, aber in vielen Dingen für uns unvorstellbare Benimmregeln postulieren. Nicht falsch verstehen: ich freue mich, wenn mir jemand die Tür aufhält, wenn ich beide Hände vollhabe, oder wenn jemand freundlich Hallo sagt, aber ich bin sehr froh, dass ich mein Essen im Restaurant selbst auswählen und bestellen darf ... Ich mache mich also mit Vorfreude bald an die Lektüre, denn suzanne4books hat auch schon Interesse bekundet.
 


Journal Entry 4 by wingulfiewing from Hamburg - Uhlenhorst, Hamburg Germany on Friday, January 16, 2009

7 out of 10

Das war eine aufschlussreiche-witzige Lektüre, bei der man über manches einfach nur den Kopf schütteln konnte, manches jedoch noch genauso aktuell wie vor 50 Jahren ist. Was mich immer zum Schmunzeln gebracht hat: Wenn von den 70ern und 80ern die Rede ist, dann sind natürlich die 1870er und 1880er gemeint, klar ...

Weil schon so zwei weitere BCler Interesse bekundet haben, werde ich 'nen Ray draus machen.

1. Suzanne4Books

2. enitsirhc72

3. 140704

...

Ganz zum Schluss: Feodora 


Journal Entry 5 by Suzanne4Books from Hamburg - Barmbek, Hamburg Germany on Saturday, February 14, 2009

7 out of 10

Nach einer ausgiebigen "Ein Mann, ein Fjord"-Session mit Schnittchen & Bier überreicht bekommen. Habe auch schon drin geblättert, ja gar ganze Abschnitte am Stück gelesen – es liest sich sehr locker trotz des leicht antiquiert wirkenden, betont amüsanten Tons.

Staunenswert allerdings: Die Gesellschaftsbeschreibungen klingen streckenweise ganz & garnicht antiquiert. Abschnittsweise kaum zu glauben, daß das Buch vor 65 Jahren geschrieben worden ist!

Übrigens, kann mir eine(r) der Vorbesitzer(innen) erklären, warum das Kapitel "Und was tut der Trunkenbold am nächsten Tag?" auf S. 50 so auffallend buntstiftrot markiert ist?!?! :-)

Nachtrag, 21. 2. 2009: So, nun wirklich fast durchgelesen! Auch der Abschnitt über das Büroleben enthält viel Wahres, welches noch problemlos in die heutigen Abläufe übertragbar ist. Ganz phantastisch fand ich auch das Kapitel "Der Deutsche im Ausland" (S. 133 f), überhaupt, die Reisekapitel – obwohl, das mit den zurückhaltenden Briten hat sich dann doch ein wenig überholt. Aber dennoch! Und das Frauenbild... tja, interessant, garnicht so weit von den postfeministischen Ratschlägen heutiger Tage entfernt, gerade die Seiten 56 ff. Ich sag nur: Uschi...

Egal, wie man es im einzelnen bewertet: Ein intelligentes Buch, kurzweilig, keineswegs von vorn bis hinten überholt und mit Einblicken in das Lebensgefühl in Deutschland fast zehn Jahre nach dem "Zwölfjährigen". 


Journal Entry 6 by Suzanne4Books at By mail in By mail, A Bookcrossing member -- Controlled Releases on Saturday, February 21, 2009

This book has not been rated.

Released 9 yrs ago (2/21/2009 UTC) at By mail in By mail, A Bookcrossing member -- Controlled Releases

WILD RELEASE NOTES:

Geht heute in die Post zu enitsirhc72. (Ha! Ich mußte nur einmal kurz überlegen beim schreiben. Gelernt ist gelernt! *g*) 


Journal Entry 7 by enitsirhc72 from Bickenbach, Hessen Germany on Tuesday, February 24, 2009

This book has not been rated.

Das Buch kam heute wohlbehalten bei mir an. Vielen Dank. 


Journal Entry 8 by enitsirhc72 from Bickenbach, Hessen Germany on Monday, March 09, 2009

7 out of 10

Vielen Dank für dieses nette Büchlein. Es war oft erstaunlich aktuell und gar nicht verstaubt, manches speziell wenn es um Frauen und Männer geht, war natürlich ziemlich zum schütteln. Aber insgesamt gut zu lesen und wirklich nicht so "alt" wie ich es mir vorgestellt hatte.

Sobald ich die Adresse von 14 habe, schicke ich das Buch weiter. 


Journal Entry 9 by 140704 from Mainz, Rheinland-Pfalz Germany on Friday, March 20, 2009

This book has not been rated.

Ja, ja, ja! Schon die Covergestaltung und die Zeichnungen im Text erinnern mich an all diese 50er-Jahre Bücher, die meine Eltern so angesammelt hatten. Und der Klappentext verspricht mir, daß sich in diesem Buch "der ganze frauliche Charme der Autorin" zeigt. Das ist natürlich ein überzeugendes Argument für die Lektüre des Buches ;-)
Danke für's Schicken, enitsirhc!



Hier weht der Geist der Fünfziger, oh ja!
Wißt ihr Kids überhaupt, warum damals der Toast angebrannt ist? Weil die Toaster so aussahen! Und ich bin jahrelang mit einer Brandarbe herumgelaufen, weil mein Vater den heißen Toaster einmal unachtsam geöffnet und die Klappe auf meinen Unterarm gelegt hat *autsch*.
Oder diese "Ledigenheime für Frauen", von denen auf S. 113 die Rede ist. Ja, eine meiner Tanten hat in einem Haus gewohnt, in dem nur alleinstehende weibliche Angestellten wohnen durften: lange Flure mit Kochwohnklos (aber abgetrennter Küche mit Tageslicht!), Einbauschränke, Einbaubett (kein Paravent nötig ;-) ), Müllschlucker auf dem Flur und das Häuschen für den Hausmeister an einer Stelle, daß man beim Kommen und Gehen bei ihm vorbeimußte. Honi soit ... ;-)
Und I*** gab's da eindeutig noch nicht: "Lieber einen glatten Fichtentisch, nach eigenen Maßen beim Schreiner um die Ecke für wenig Geld angefertigt, als etwas Poliertes, Fertiggekauftes, das dreimal so viel kostet und weniger originell ist." (S. 118) Schön wär's ...
Die gute Frau von Kardorff hat mich immer abwechselnd amüsiert und genervt. Ob ich das Buch anders gelesen hätte, wenn ich (wie man im Internet erfahren kann) vorher gewußt hätte, daß die Dame eine so hochkarätige Journalistin war? Ich denke, ihr Berlin-Tagebuch werde ich mir bei Gelegenheit mal besorgen.
 


Journal Entry 10 by wingFeodorawing from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Friday, May 08, 2009

This book has not been rated.

Hat sich während der Woche in meinen Briefkasten geschlichen.

Danke ich freu mich schon drauf. 


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