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Die Kinder von Erin
by Helmut W. Pesch | Science Fiction & Fantasy
Registered by DEESSE of Erstein, Alsace France on Saturday, February 02, 2008
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Journal Entry 1 by DEESSE from Erstein, Alsace France on Saturday, February 02, 2008

This book has not been rated.

Da ich dieses Buch zweimal besitze, wird ein Exemplar für die School Crossing Zone zur Verfügung gestellt.

Die Geschwister Gunhild und Siggi sowie ihr Freund Hagen sind Feriengäste auf einem irischen Landsitz. Eines Nachts wird Gunhild vom Lied einer Harfe geweckt. Sie folgt dem Klang und sieht sich plötzlich einem riesigen, einäugigen Monster gegenüber. Traum oder Realität? Gemeinsam mit Hagen ergreift sie die Flucht. Vor ihnen öffnet sich ein Tor in den Hügeln und so geraten sie mitten in die Mythen- und Zauberwelt von Erin hinein. Es ist eine Welt der Verwandlungen und Wunder, von Grausamkeit und Kampf, voller Magie und Gefahr.
Gunhild und Hagen werden getrennt. In der Anderswelt ist jeder auf sich allein gestellt. Auch Siggi, der sich unversehens in Erin wieder findet. Hagen trifft auf einen grossen, grauen Hund, der für ihn zum Führer durch diese fremde Welt wird. Er macht sich sofort auf die Suche nach Gunhild, die auf eine Insel unter dem Meer verschleppt wurde. Hagen wird zu Cuchulinn, einem Recken von Erin, und zieht schließlich in den Krieg gegen die Stämme des Südens. In deren Anführer Finn erkennt er Siggi wieder. Es kommt zum Zweikampf. Ein Entkommen aus dieser Welt des Kampfes und der Verwandlungen ist nur durch Gunhild möglich. Sie ist es, die zwischen Leben und Tod entscheidet. Und von der eine Rückkehr in die wirkliche Welt abhängt... 


Journal Entry 2 by DEESSE from Erstein, Alsace France on Thursday, June 12, 2008

8 out of 10

Das Buch hat mir recht gut gefallen, besonders die Idee, dass ganz normale Jugendliche während ihres Irland-Urlaubs einfach so in diese Anderswelt (das Irland von vor mehreren Jahrhunderten, "gemischt" mit vielen Fantasiewesen) gelangen.
Die drei Freunde werden getrennt und müssen jeweils "ihr" Abenteuer bestehen, bevor sie schlussendlich wieder glücklich zusammenfinden.
Einige "Aktionen" waren für mich zwar nicht so ganz nachvollziehbar, z.B. wie der von seinem Freund getötete Jugendliche plötzlich wieder lebendig ist, aber das war nicht so wichtig und tat dem Lesespass keinen Abbruch.

Toll fand ich auch, dass man quasi nebenher noch viel über die irische Mythologie lernen kann; einiges kam mir auch schon bekannt vor, da ich schon mal in Irland gewesen war. Die Sache mit den vier "Heiligen Schätzen" (Kessel, Speer, Schwert und Stein) war mir schon mal in einem Buch von Alan Garner (ich glaube "Elidor") begegnet.

Jedenfalls ist es ein gutes Buch für Leute, die gerne Abenteuerbücher, gemischt mit Fantasy, lesen. Es kommt jetzt in unsere Klassenbibliothek und ich werde es Itori empfehlen.

Edit 07.04.09:
Itori hat es heute für die Osterferien ausgeliehen. 




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