corner corner Der Halbbruder. Roman

Medium

Der Halbbruder. Roman
by Lars S. Christensen, Christel Hildebrandt | Biographies & Memoirs
Registered by Maybee of Nürnberg, Bayern Germany on 9/27/2007
Average 8 star rating by BookCrossing Members 

status (set by cesca88): to be read


7 journalers for this copy...

Journal Entry 1 by Maybee from Nürnberg, Bayern Germany on Thursday, September 27, 2007

9 out of 10

"Der junge Barnum wird in eine Welt hineingeboren, die von Frauen geprägt ist und von alten Familiengeheimnissen. Sein Leben wird immer wieder überschattet von seinem Halbbruder Fred. Bis dieser eines Tages spurlos verschwindet und damit das Leben aller unwiderruflich in nue Bahnen lenkt ... "

Eine besondere Familiengschichte aus Norwegen. 


Journal Entry 2 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Thursday, September 27, 2007

This book has not been rated.

Meine Tasche war beim Meet-up schon so voll, dass es auf dieses "kleine Büchlein" auch nicht mehr ankam. Und außerdem find ich es nett, dass maybee die Oslo- Pläne beigelegt hat. Ist schon eine ziemliche Weile her, dass ich in Oslo war... 


Journal Entry 3 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, November 11, 2007

10 out of 10

NORWEGEN



Da ich den Klappentext äußerst unpassend finde, habe ich hier eine andere, besser passende Inhaltsangabe gefunden:

Das Allergrößte ist die Phantasie
Lars Saabye Christensens Roman "Der Halbbruder"
Von Brigitte Palm

Der Erzähler dieser phänomenalen und ergreifenden Familiensaga ist Barnum Nilsen. Dem Pastor in Oslo erscheint dieser Name zu ausländisch und er weigert sich, ihn zu taufen. Barnums Vater Arnold Nilsen muss auf seine Heimatinsel in den Lofoten zurückkehren, um seinem Sohn diesen Namen geben zu können. Doch Barnums Vater hat dafür einen speziellen Grund: Als junger Mann verlässt der Kleinwüchsige sein Elternhaus und schließt sich einem Zirkus an, in dem man ihn als "Tochter" des "größten Mannes der Welt" auftreten lässt. Der Zirkusdirektor Mundus erzählt Arnold: "Barnum war der König von Amerika, Arnold. Er machte die Welt zu seinem Zirkus. Die ganze Welt war seine Manege und der Himmel selbst war die Zeltplane, die er über uns spannte. Barnum wollte die Menschen glücklich machen. Er wollte sie zum Lachen und zum Erschauern bringen, zum Staunen und zum Tanzen." Barnum hatte Erfolg, denn er verstand, "dass die Phantasie das Allergrößte ist. Nicht das, was du siehst, ist wichtig, sondern das, was du zu sehen glaubst." Diese Sätze vergisst Arnold nie und gibt sie später an seinen Sohn weiter.

An einem sonnigen Maitag des Jahres 1945 steht Vera Jebsen auf einem Trockenboden in Oslo. Sie ist froh, dass der Krieg zu Ende ist, und trällert beim Aufhängen der Wäsche vor sich hin. Da wird sie auf brutalste Weise von hinten vergewaltigt. Dem Vergewaltiger fehlt ein Finger, sonst sieht Vera nichts von ihm. Zuhause schweigt sie darüber. Sie schneidet sich mit der Schere in die Zunge und täuscht mit dem erzeugten Blut eine Menstruation vor. Doch in Wirklichkeit ist Vera schwanger und bleibt damit ganz in der Tradition ihrer Familie, in der Männer nicht existieren.
Veras Großmutter, die liebevoll "die Alte" genannt wird, stammt aus Kopenhagen und war in ihrer Jugend ein Stummfilmstar. Sie war damals verlobt mit Wilhelm Heinesen, der nach Grönland fuhr, um Messungen vorzunehmen, und den Auftrag hatte, einen Moschusochsen für den Kopenhagener Zoo einzufangen. Er ist nie zurückgekehrt, außer einem heilig gehaltenen Brief existiert nichts von ihm, aber die Alte hat nie aufgehört, auf ihn zu warten. Nach dem Krieg verbrennt sie als erstes die gesammelten Werke von Knut Hamsun, dem sie übel nimmt, dass er den Nazis nahe gestanden hat. Hamsun wird im Buch noch eine besondere Bedeutung erlangen.
Auch Boletta, die Tochter der Alten, bringt eine uneheliche Tochter zur Welt, aber sie verschweigt ihr ganzes Leben den Vater. Boletta ist tüchtig, sie arbeitet im Telegraphenamt und ernährt damit die ganze Familie. Diese drei halten zusammen wie Pech und Schwefel, aber Reden ist nicht ihre Sache, von ihren - auch großen - Problemen erzählen sie der übrigen Familie nichts. Da helfen sie sich lieber mit etwas Alkohol, bei der Alten ist es Malaga, von dem sie immer ein Fläschchen als Reserve hat. Boletta geht, als sie selber alt ist in den "Nordpol", die Kneipe, in der das Bier in ganz Oslo am kältesten serviert wird, und so ist auch Barnums Weg zum Alkoholiker vorgezeichnet.
Vera bekommt pünktlich nach neun Monaten einen Sohn, sie nennt ihn Fred, was in Norwegen "Frieden" heißt. Die Frauen werden noch mehr zu Außenseitern, die Nachbarn glauben, dass es ein deutscher Soldat war, der Vera vergewaltigt hat. So ist die Familie ganz allein auf sich gestellt. Fünf Jahre später kommt Arnold in einem Buick Roadmaster vorbei und macht Vera so lange den Hof, bis sie ihn heiratet. Er entwickelt dabei beträchtlichen Charme und hat vor allem die Gabe, sie zum Lachen zu bringen. Doch ein richtiger Ehemann wird Arnold nie, geschweige denn ein guter Vater. Ständig fährt er auf unbestimmte Zeit weg, zur Arbeit, wie er sagt, aber niemand weiß, worin diese Arbeit besteht. Außerdem behält er die ganzen Jahre lang sein Zimmer in einer trübsinnigen Pension nur ein paar Straßen weiter, ohne dass irgend jemand etwas davon weiß.
Fred entwickelt sich zu einem sehr seltsamen Jungen. Er ist Legastheniker, "wortblind" wie Barnum das später nennt, und an der Grenze zum Autismus. Manchmal verfällt er monatelang in Schweigen und läuft auch immer wieder weg. Als er 5 Jahre alt ist, bekommt er ein Brüderchen, Barnum. Dieser wird wegen seiner Körpergröße und seinem Namen in der Schule gehänselt und auch verprügelt. Sein Bruder kann ihm keine Hilfe sein, er geht inzwischen auf eine Hilfsschule, die er auch noch vorwiegend schwänzt. Auf seine Art scheint Fred seinen kleinen Bruder sehr zu lieben. Im Prolog fragt er: "Soll ich deinen Vater für dich umbringen?" Und später tut er es tatsächlich, als er mit einem gezielten Diskuswurf Arnold an der Schläfe trifft, was aber von allen als Unfall betrachtet wird. Häufig sagt er zu dem Kleinen "Ich sollte dein Vater sein." Das hindert ihn aber nicht, durch das Kinderzimmer einen Kreidestrich zu ziehen und diesen immer wieder zu erneuern, um Abstand zu Barnum zu schaffen. Barnum muss also andere Auswege finden. Er hat eine blühende Phantasie und rettet sich vor der Einsamkeit in Tagträume, so intensiv, dass es ihm bald schwer fällt, zwischen Wirklichkeit und Traum zu unterscheiden. Zumal er die Erfahrung machen muss, dass man ihm oft Lügen glaubt und die Wahrheit für eine Lüge hält.
Als Barnum 7 Jahre alt ist, stirbt die Alte, nachdem sie vor einen Laster gelaufen ist. Vorher hat sie Fred bei der Hand gehalten und man erfährt nie, ob er mit dem Unfall zu tun hatte. Auf jeden Fall verstummt er nun 22 Monate lang, und Barnum wird immer einsamer. Das ändert sich erst, als er zwei Freunde findet, Peder und Vivian, die wie er sich weigern, zur Tanzschule zu gehen.
Auch Peder und Vivian haben ihr Päckchen zu tragen. Peder ist dick und wird deswegen oft gehänselt, seine Mutter ist an den Rollstuhl gefesselt. Vivians Mutter ist bei einem Autounfall das Gesicht so verschandelt worden, dass sie seitdem im verdunkelten Zimmer sitzt und sich niemandem mehr zeigt. Die drei werden unzertrennliche Freunde. Als sie die Gelegenheit haben, bei den Dreharbeiten des Films "Hunger" nach Knut Hamsun zuschauen und sogar als Statisten mitwirken dürfen (allerdings müssen sie bei der Aufführung des Films feststellen, dass sie herausgeschnitten worden sind), weiß Barnum endlich, wie er seine überquellende Phantasie in Bahnen lenken kann. Er beschließt, Drehbuchautor zu werden. Für seine Drehbücher, die nicht schlecht geschrieben sind, bekommt er mehrere Preise, nur verfilmt werden sie nie, auch nicht, als Peder, der ihn abgöttisch liebt, aber leider überhaupt nicht versteht, sich zu seinem Agenten macht. Seine Plots werden für zu hoffnungslos gehalten, so etwas wollen die Leute nicht sehen.
Barnum trinkt immer mehr, zumal er auch noch privaten Kummer hat. Er hat Vivian geheiratet, und sie erwartet ein Kind. Aber die Ehe zerbricht, weil er weiß, dass er zeugungsunfähig ist. Doch ist er wirklich nicht der Vater von Vivians kleinem Sohn Thomas? Wie so vieles bleibt auch das in der Schwebe. Doch all das hindert Barnum nicht am Schreiben.
Fred ist nach einer missglückten Karriere als Boxchampion schon vor Jahren verschwunden, und seine Mutter hat es aufgegeben, auf ihn zu warten. Da beschließt Barnum endlich, alles auf eine Karte zu setzen und von sich selbst zu erzählen, von sich und seiner Familie, in der die Frauen das Sagen haben. Sein neues Drehbuch "Der Schattenmann", hat das Schicksal des so häufig abwesenden Fred zum Thema, seines rätselhaften Halbbruders. Später ändert er den Titel in "Die Schattenmänner", weil sein Thema doch umfassender ist und alle Männer seines Drehbuchs betrifft. Als ihn bei dem Berliner Filmfestival die Nachricht erreicht, dass Fred lebt und zurückgekommen ist, übergibt er das Drehbuch dem überraschten Peder, und fährt nach Oslo zurück.
"Der Halbbruder" ist ein Kaleidoskop von Geschichten, und wie auch in seinen anderen Romanen liegen bei Christensen Weinen und Lachen, Trauer und Komik nahe beieinander. Einerseits handelt der Roman von Verlierern, von Männern, die sich auf die verschiedenste Weise entziehen, die verschwinden, untertauchen oder Selbstmord begehen, eben Schattenmännern, und von Frauen, die allesamt Opfer sind, durchweg vom Schicksal gebeutelt, deren Gesicht zerschnitten ist, die im Rollstuhl sitzen oder ihr inhaltsloses Leben mit Warten verbringen, immer nur mit Warten auf die Schattenmänner, die niemals kommen. Auch die Melancholie des hohen Nordens, in dem die Tage kurz und kalt sind und man sich immer wieder mal mit einem Gläschen trösten muss, durchzieht das Buch. Andererseits liebt Christensen - ähnlich wie John Irving - seine Figuren, so dass man gar nicht anders kann, als sie mit ihm zu lieben. Das ist wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Sogar Arnold Nilsen, der für viele Schicksalsschläge verantwortlich gemacht werden könnte, der vielleicht ein Verbrecher ist, hat sympathische Züge: Er ist charmant und kann die Leute zum Lachen bringen, er ist einfach nett, wenn auch auf etwas schmierige Art. Und sogar Fred, der außerordentlich schwierige Bruder, hat Eigenschaften, die man lieben muss, ganz zu schweigen von all den anderen, schon von Natur aus liebenswerten Personen.
"Der Halbbruder" ist ein grandioser Entwicklungsroman, eine weitausgreifende Familiensaga, aber vor allem auch ein Schelmenroman. Denn, wer Barnum alles glaubt, macht einen großen Fehler. Mit seiner überbordenden Phantasie, biegt er sich alles so hin, wie es ihm gefällt, so dass man sich ständig fragt, was ist Wahrheit, was Dichtung. "Mundus vult decipi. Ergo decipiatur." Die Welt will betrogen sein, also betrügen wir sie, dieses Motto, das in Arnolds Zirkus galt, gilt für das ganze Buch. Daher verwandelt Barnum, der geborene Erzähler, fast ohne es zu merken, Elend in Phantasie. Und genau das macht den großen Charme des Buches aus.



Lars Saabye Christensen, 1953 in Oslo geboren, ist einer der bedeutendsten norwegischen Autoren der Gegenwart. Er wurde vielfach preisgekrönt, seine Werke, u.a. "Yesterday" und "Der Alleinunterhalter", sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden. "Der Halbbruder" wurde in ganz Skandinavien geradezu hymnisch aufgenommen und mit allen wichtigen Literaturpreisen des Nordens ausgezeichnet.


Ich fand dieses Buch unglaublich schön, und das einzige, was am Klappentext stimmt, ist der Kommentar "Eines jener Bücher, bei denen man bereits zur Hälfte bedauert, dem Schluss so nahe zu sein". Es gab übrigens mal einen Stummfilmstar namens Dustin Farnum - ob dies etwas mit dem namen Barnum zu tun hat?

Für mich selbst ist Thomas der leibliche Sohn von Barnum, und das traurige Unglück ganz am Ende des Buches möchte ich einfach vergessen. Die Personen muss man mit all ihren eigentlich widerlichen Eigenschaften einfach lieben, mit wenigen Ausnahmen (der Vater von Vivian, z.B., wurde mir nicht sympathisch).

Ein einfach tolles Buch, das erheblich mehr als 10 Sterne verdient hätte und mit 767 Seiten viel zu kurz ist. 


Journal Entry 4 by wingRunningmousewing at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany on Friday, November 16, 2007

This book has not been rated.

Released 10 yrs ago (11/15/2007 UTC) at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Ich hoffe, das Buch findet noch Leser, denn zum Freilassen finde ich es eigentlich zu schade! 


Journal Entry 5 by Lesenmachtfroh from Nürnberg, Bayern Germany on Friday, December 28, 2007

This book has not been rated.

Im November habe ich mir das Buch schon für die Weihnachtsferien geben lassen. Nun bin ich schon auf Seite 200 und finde das Buch faszinierend. Eine gute Empfehlung, Runningmouse. 


Journal Entry 6 by Lesenmachtfroh from Nürnberg, Bayern Germany on Monday, January 21, 2008

10 out of 10

Nun habe ich es fertig gelesen. Nun ja, vier Wochen habe ich damit verbracht. In dem Buch ist auch viel gewartet worden. Es war schön, es so lange als Begleitung zu haben. In der Beschreibung von Runningmouse ist alles gut zusammengefasst. Faszinierend an dem Buch ist, dass so viel geschrieben ist, aber noch mehr angedeutet wird. Für mich war es ein guter Einstieg ins Lesejahr 2008.
Das Buch sollte noch viele Leser finden.
Ich versuche es erstmal beim Stammtisch in der Runde weiterzugeben. 


Journal Entry 7 by Lesenmachtfroh at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany on Wednesday, January 23, 2008

This book has not been rated.

Released 10 yrs ago (1/24/2008 UTC) at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Sucht im Blauen Haus neue Liebhaber, vielleicht sogar als Ring. 


Journal Entry 8 by Eprinzessin from Bubikon, Zürich Switzerland on Thursday, January 31, 2008

6 out of 10

Suywen hat mir das Buch mit in die Klinik gebracht und da ich nur liegen oder stehen darf, stemme ich es nun. Die ersten 40 Seiten fand ich anstrengend, aber jetzt gefällt es mir immer besser. Also gehe ich gleich wieder Bandscheibe entlasten, äh, lesen.

4. Februar 2008
Ich bin durch. Irgendwie kann ich nicht ganz in die Lobeshymnen meiner Vorleserinnen mit einstimmen. Mir ist die Geschichte zu trist und die Personen erscheinen mir so perspektivlos. Müsste ich das Buch verfilmen, dann wäre da sehr viel braun-grau auf der Leinwand. Irgendwas hat mich doch dazu gebracht, das Buch ganz zu lesen, aber ich weiß nicht was. 


Journal Entry 9 by Eprinzessin at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany on Thursday, February 28, 2008

This book has not been rated.

Released 10 yrs ago (2/28/2008 UTC) at OBCZ Blaues Haus in Nürnberg, Bayern Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Geht mit zum Meetup. 


Journal Entry 10 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Friday, March 14, 2008

This book has not been rated.

Öhm, ja, es ist wieder in meine Tasche gehüpft - wie konnte es nur??? - ich fand es einfach zu schade für das Regal. Und ich warte derzeit auf eine skandinavische Nicht-Krimi-Minibox, da ist die Wahrscheinlichkeit doch höher, dass es nochmal Leser findet die dann auch JEs machen :o)) 


Journal Entry 11 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Friday, March 28, 2008

This book has not been rated.

Reist weiter mit der skandinavischen Nicht-Krimi-Box.
Ich hoffe es findet noch viele Leser und landet nicht so bald in der totalen Wildnis! 


Journal Entry 12 by Urla from Galway, Co. Galway Ireland on Wednesday, September 17, 2008

This book has not been rated.

Ist mit der Minibox Skandinavische Nicht-Krimis bei mir angekommen. 


Journal Entry 13 by Urla at Diez, Rheinland-Pfalz Germany on Monday, October 24, 2011

This book has not been rated.

Released 6 yrs ago (10/25/2011 UTC) at Diez, Rheinland-Pfalz Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Auf dem Weg zu sonnenmädchen. 


Journal Entry 14 by sonnenmädchen at Hagen, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, October 28, 2011

8 out of 10

Vielen Dank Urla, das Buch ist heute bei mir angekommen.
Ich finde die verschiedenen Meinungen zu dem Buch sehr interessant und lasse mich nun überraschen obs gefällt oder nicht ;)

23.11.11:
Ich habe das Buch nun durch. Am Anfang fand ich es spannend, dann plätscherte es nurnoch vor sich hin. Aber die letzten 200 Seiten haben mir wieder ziemlich gut gefallen. Barnum ist mir irgendwie ans Herz gewachsen ;)
Da das Buch zum Freilassen zu schade ist, werde ich es als RBCK anbieten. 


Journal Entry 15 by sonnenmädchen at OBCZ Café Bistro Mundial in Hagen, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, March 11, 2012

This book has not been rated.

Released 6 yrs ago (3/11/2012 UTC) at OBCZ Café Bistro Mundial in Hagen, Nordrhein-Westfalen Germany

WILD RELEASE NOTES:

Das Buch kommt mit zum Hagener MeetUp, wenn niemand es mitnimmt verbleibt es in der OBCZ und wartet auf neue Leser.

Lieber Finder! Liebe Mitleser!
Du hältst ein "freies Buch" in deinen Händen. Wenn Du es gelesen hast, kannst Du es zur OBCZ zurückbringen, weitergeben, verschicken, irgendwo liegen lassen oder...
Schön wäre es, wenn Du hier einen Journaleintrag hinterlassen würdest. So können vorherige und folgende Leser erfahren, welchen Weg das Buch genommen und wie es gefallen hat. Alles ist vollkommen kostenlos und anonym.
Auch Du kannst Mitglied bei bookcrossing werden. Wir freuen uns über das Anwachsen der BC-Gemeinschaft.  


Journal Entry 16 by cesca88 at Hagen, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, June 12, 2012

This book has not been rated.

Habe das Buch gestern aus dem OBCZ-Cafe mitgenommen 


Are you sure you want to delete this item? It cannot be undone.