corner corner Die mit dem Wind reitet.

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Die mit dem Wind reitet.
by Lucia Saint Clair Robson | History
Registered by Leseratte37 of Eppelheim, Baden-Württemberg Germany on 9/5/2007
Average 9 star rating by BookCrossing Members 

status (set by noname-blue): to be read


4 journalers for this copy...

Journal Entry 1 by Leseratte37 from Eppelheim, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, September 05, 2007

10 out of 10

Ein schönes Büch über die Indianer Nordamerikas. 


Journal Entry 2 by Leseratte37 from Eppelheim, Baden-Württemberg Germany on Monday, September 24, 2007

This book has not been rated.

für bonniesr67 in die Box of Wishes 


Journal Entry 3 by Bonnie from Waldems, Hessen Germany on Friday, March 28, 2008

This book has not been rated.

Mit der [BookBox]"Box of Wishes" zu mir gekommen. Vielen Dank

Rerserviert für hummelmotte im Rahmen meiner RABCK-Aktion 3. Runde 


Journal Entry 4 by hummelmotte from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, July 25, 2008

8 out of 10

Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Danach kommt es zum Krieg zwischen Rot und Weiss... und da man ja inzwischen weiss, wie das Ende ausgesehen hat, konnte ich nicht mit der gleichen Motivation weiterlesen, sondern war sozusagen schon vorbeugend frustriert. Der Leser darf die Indianer tatsächlich bis zum bitteren Ende begleiten. Ich hatte gehofft, das Buch endet vorher. 


Journal Entry 5 by noname-blue at München, Bayern Germany on Tuesday, May 15, 2012

This book has not been rated.

Wartete in der Packstation auf mich - Vielen Dank!

Das Interesse für dieses Buch wurde durch einen wikipedia-Artikel über die captive-Literatur geweckt: eine spezielle Literatursparte in den vergangenen Jahrhunderten über das Schicksal weisser Kinder und Frauen, die während der Kriege von Indianern entführt und dort als Gefangene gehalten wurden. Teilweise von der Lust an der Grausamkeit motiviert und der Darstellung der Greuel als Beweis der Barbarei, teilweise aber auch - wie in diesem Fall - auf den selbst erzählten Berichten von Menschen beruhend, die sich bei den Indianern am Schluss wohler fühlten als bei den Weissen. (Ob das an der besseren Kultur der Indianer im Vergleich zur ebenfalls barbarischen Pionierkultur, an den entstandenen zwischenmenschlichen Beziehungen oder einfach dem Stockholm-Syndrom, ist schwer pauschal festzustellen. Vor allem weil leider sehr viel Propaganda hereinspielte).

Allerdings ist es ein ziemlicher Wälzer - über 800 Seiten! Das wird wohl etwas dauern bis ich durch bin.  


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